Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:6
- S.10
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Troter Tageszeitung
F UND LAND
Wichtig für Kraftwagenführer
Die Militärregierung erläßt folgende
Kundmachung:
Vom 1. Juli 1945 ab ist der Gebrauch von Kraftfahrzeugen in Tirol nur gestattet, wenn das betreffende Fahrzeug von der Militärregierung registriert ist und von ihr die Fahrgenehmigung (blauer Schein) erhalten hat. Der Gebrauch des Fahrzeuges muß sich in diesem Falle mit dem Genehmigungsschein decken. Ansuchen um solche Scheine für Registrierung und Fahrgenehmigung sind bei den örtlichen Polizeistellen einzubringen.
Konzerte in der Hofburg Dienstag. 26. Juni: Beethovenkonzert
(ausverkauft).
Donnerstag, 28. Juni: Beethovenkonzert (letzte Wiederholung). Karten ab Dienstag nachmittags an der Theaterkasse.
Samstag, 30. Juni: Violinabend Roman Wisata. Am Steinway: Herta Reiß. (Vorverkauf ab Donnerstag nachmittags.) Dienstag, 3. Juli: Lieder= und Arienabend Virginia Mott. Am Steinway: Musikdirektor Fritz Weidlich. (Vorverkauf ab Freitag nachmittags.) Beginn sämtlicher Konzerte: 18.15 Uhr.
Emerikaner dirigiert Beethoven
.Was hätte für Beetho
Umrahmung bieten hön der Innsbrucker Hofbur
würdigere Riesensaal 9?. — Doch nicht das
war das Ereignis des Tages, als am Samstag, den 23. Juni, Pros. Fritz Weidlich erstmalwieder in Innsbruch mit dem städtischen Orchester ein Beethovenkonzert gab. Zur Auff## uing gelangten die Egmontouverture, das K. vierkonzert mit Orchester in e=moll und die IV. Symphonie in A=dur. — Die Festfeier wurde von Prof. Weidlich als Dirigent eröffnet. Die Sensation war jedoch, als
der Gastdirigent Pfe. Hans Wolf — also ein Amerihaner — das Klavierkonzert leitete, wobei Prof. Weidlich — wie immer — meisterhaft als Pianist mitwirkte. Die Symphonie dirigierte wieder Prof. Weidlich. Belde Stabführende waren von lautem Beifall umrauscht, der sich zum Schluß des Abends zu einzigartigen stürmischen Kundgebungen steiInnsbrucks Prominente wohnten der ufführung bei. Es war ein Abend, der im Zeichen Oesterreichs stand, erstmals wieder andere Menschen, andere Gesichter.
AUS USTERREICH
Aufgaben der Wiener Stadtverwaltung Wien, 25. Juni. Der Finangreferent Wiener Gemeindeverwaltung erklärte, daß infolge des Krieges zwölf Brücken zerstört worden sind, darunter diejenige, auf der sich die Hauptrohrleitung befindet. Ein Drittel aller elektrischen Leitungen wurden ebenso wie die Oberleitungen und das rollönde Material der Straßenbahnen vernichtet. Eine Zahl von Straßen ist demoliert und Tausende von Gebäuden sind eingestürzt. Die Wiener Gemeindeverwaltung verhandelt mit der Sowjetunion, um auf dem Wasserwege über die Donau aus dem Donezgebiet Kohlen zu erhalten.
Zugsverkehr in Wien
Moskau (J8B). — Der Zugsverkehr in Oesterreich wurde nach einer Meldung des Moskauer Rundfunks soweit ausgebaut, daß gegenwärtig wieder regelmäßig Personenzüge in folgender Richtung verkehren: Wien — Graz, mit Anschluß nach St. Gatthard; Wien — Schöbern und Wien — St. Valentin. Dazu kommt noch der Nahverkehr an der West=, Süd=, Franz=Josefs=Bahn und Nordbahn.
Rückkehr Kärntens zu Ruhe und Ordnung
Klagenfurt, 25. Juni. Auch Kärnten wieder zur Ordnung zurück. Die Kokonnen der Fliehenden auf den Straßen haden aufgehört. Die Soldaten des Dritten Reiches haben sich zu den verschiedenen Sammellagern begeben. Die verstreuten militärischen Ausrüftungsgegenstände und Fahrzeuge sind weggeräumt. Es kam zu keinen
Umwälzungen oder Krisen. Der Gesundheitszustand ist hervorragend. Es herrscht kein Mangel an Nahrungsmitteln oder, besser gesagt, es sind nicht zu wenig Nahrungsmittel vorhanden. Die Ernte, vor allem die Kartoffelernte verspricht wenigstens durchschnittlich zu sein. Die Geschäfte sind wieder geöffnet und der Handel gewinnt Zutrauen. Kriegsgefangene sind den Bauern als Erntehilfe zugewiesen worden. So schnell als möglich kehrt Kärnten wieder zu normalen Verhältnissen zurück.
Heuer noch keine Salzburger Festspiele Salzburg, 25. Juni. Von vielen Seiten wurde der Wunsch geäußert, im heurigen Jahre noch Salzburger Festspiele zu veranstalten. Diefer Wunsch kann leider, wie wir von zuständiger Seite erfahren, nicht erfüllt werden, da die Zeit für die Vorbereitung viel zu kurz ist. Improvisierte Festspiele würden aber dem alten Weltruhm der Salzburger Festspiele nur schädlich sein.
Wieder österreichische Rechtsprechung
Salzburg, 26. Juni. Ein Mitglied des amerikanischen Militärgerichtshofes des Landesgerichtes in Salzburg gab kürzlich zur Wiederherstellung der österreichischen Rechtsprechung interessante Einzelheiten bekannt. In seinen Ausführungen betonte er, daß die österreichische Rechtsprechung wieder zu dem hohen Ansehen zurückgebracht werden müsse, wie dies vor dem Einbruch der Naziherrschaft gewesen sei.
Das Ziel der Militärregierung sei, sobald als möglich im Lande Salzburg
höfe, die das Vertrauen und die Achtung des österreichischen Volkes genießen, zu errichten. Jede Person, die vor einem künftigen richte zu erscheinen habe, selbst ein ehemaliger Nazi, könne versichert sein, daß ihr eine anständige, objektive Behandlung zuteil werden würde. Die Urteile werden in Hinkunft wieder nach dem Gesetz, aber nicht nach der Laune eines Richters gefällt werden, wie dies unter der Naziregierung üblich gewesen sei. Alle Rassengesetze, Erlässe oder Gesetze, die irgendwelchen Einzelgruppen Sonderrechte
gewähren, seien der Ausrottung unterworfen. Das von den Nazi eingezogene Eigentum der Kirche, das Vermögen der Juden und anderer Personen, müsse wieder zurückgestellt werden.
Die amerikanische juridische Persönlichkeit brachte auch zum Ausdruck, daß demnächst für die aufzustellenden zivilen Gerichtshöfe Richter und Rechtsanwälte bestimmt werden würden.
Nazidämmerung in Salzburg
Salzburg. 25. Juni. Auch in Salzburg
wurden zahlreiche führende Nationalsozialisten von den zuständigen Sicherheitsbehörden festgenommen. In Haft befinden sich u. a. der ehemalige Gauleiter Reichsstatthalter Doktor Scheel. Gaukämmerer Dr. Lippert, ein Noffe des von Hitler am 30. Juni 1934 erschossenen früheren SA.=Stabschefs Röhm, Oberstaatsanwalt Dr. Balthasar, der früSalzburger stellvertretende Polizeidirek
tor Dr. Pitter, Kreisleiter Kres, Landgerichtsdirektor Dr. Tusch, ferner der stellvertretende Gestapo=Chef Dr. Grasenberger, Landesbauernführer Friesacher, Regierungspräsident Dr. Laus und dessen Lmtavorgänger Dr. Albert Reiter, dem nach einem großen Lebensmittelkartenskandal bei den Linzer Göringwerken eine einträgliche Stellung in Salzburg verschafft wurde. Festgenommen wurden weiter Gastwirtschaftsberater Dr. Grazer, Dr. Stummer, Primarius Dr. Oberascher sowie die meisten Ortsgruppenleiter der NSDAP., die Angestellten der Gestapo, des Sicherheitsdienstes, Denunzianten, weibliche Gestapospitzel, spionageverdächtige Personen, besonders unsoziale „Volkssturm“=Kommandanten
usw.
Bekleidungsaktion für verschleppte Ausländer
Linz, 25. Juni. Dieser Tage wurde in der Innenstadt von Linz eine Nähstube eröffnet, in der Linzer Frauen Kleidungsstücke für die in den Sammellagern untergebrachten Ausländer herstellen. Das in deutschen Kleiderfabriken konfiszierte Material wurde vom amerikanischen Roten Kreuz der Nähstube in Linz und den Lagerverwaltungen von Hörsching und Mauthausen zur Verfügung gestellt.
Enthanten
Salzburg, 25. Juni. Zahlreiche Gegenstände und Siedlungsreste aus vorgeschichtlicher Zeit sind durch die Explosivwirkungen der auf Salzburg niedergegangenen Bomben zum Vorschein gekommen. Neben den vielen Zerstörungen an historischen Denkmälern hat der Luftkrieg in diesem Falle die seltene Wirkung gehabt, uns um Erinnerungsstücke aus vergangenen Zeiten zu bereichern.
Salzburg ist reich an vorgeschichtlichen Funden. Immer wieder sind solche Funde zutage gekommett, wenn Erdarbeiten vorgenommen wurden. Die zahlreichen durch Bomben aufgerissenen Stellen rund um den Festungsberg haben für die Wissenschaft wertvolles Material freigelegt, wie uns Regierungs=Oberbaurat Ing. Martin Hell berichtet.
So wurde in Itzling auf einer Wiese nordwestlich des Heizhauses, wo bereits beim Bau von Luftschutzbunkern zwei ältere Wohnstellen aus der Bronzezeit aufgedeckt worden waren, eine dritte solche Wohnstelle festgestellt. In einer etwas höheren Schicht fanden sich Gegenstände aus keltischer und römischer Zeit.
Am Fuße des Plainberges ergaben sich Funde aus der älteren Eisenzeit (Hallstätter Periode). Westlich der Kirchengasse hatte ein Bombentrichter eine bronzezeitliche und darüber eine keltische Wohnstelle aufgeschlossen.
Westlich der Itzlinger Pfarrkirche wurde eine römische Münze der Kaiserin Faustina aufgefunden. Oestlich der Itzlinger Hauptstraße ergaben sich römische Funde, darunter eine Bronzekugel mit Vogelkrallen. Diese Funde zeigen mit aller Deutlichkeit, daß ling uralter Kulturboden ist, der schon 1000 v. Chr. besiedelt war.
Auch im Stadtgebiet Salzburgs selbst wurden wertvolle Funde gemacht. Im Garten des Lorettoklosters fand man ein bronzezeitliches Tongefäß und einige keltische und römische Schätze. Hier konnte auch der Rest einer römi schen Straße parallel zur Paris=LodronStraße konstatiert werden. Auf dem Bürgel
diese während des Krieges bombensicher aufbewahrt werden. 16.000 Bände wurden so in verschiedenen Orten des Landes untergebracht und sollen demnächst wieder zurückgeholt werden.
Der innere Betrieb ist mit Ausnahme der ersten zwei Tage nach dem Einmarsch der Amerikaner ununterbrochen weitergelaufen, so daß in der Verwaltung und Betreuung der Bücherbestände keine Stockung eintrat. Nur die Rückführung der geborgenen Bestände verzögerte sich bisher durch Transportschwierigkeiten. In der letzten Zeit wurde auch größere Anzahl Bücher in vorläufige Verwahrung genommen, die in SS=Dienststellen gefunden und von der SS aus Privatbesitz geraubt worden waren. Auch die Archivalien des Landes waren rechtzeitig in Sicherheit bracht worden, so daß Salzburg in dieser Hinsicht keine Kriegsverluste zu verzeichnen hat.
Neues aus aller Welt
Der 70. Geburtstag Thomas Mann
Newyork, 25. Juni. Persönlichkeiten des Newyorker politischen und kulturellen Lebens geben Thomas Mann, der am 6. Juni seinen 70. Geburtstag feierte, ein Fest. Thomas Mann, der Nobelpreisträger und Vorkämpfer gegen den Faschismus ist, wird genstand großer Ehrungen sein.
Erzeugung von Personenkraftwagen in den 9 Vereinigten Staaten
Washington, 24. Juni. Das Kriegsproduktionsamt ermächtigte die führenden 10 Autofabriken Amerikas, in den kommenden 9 Monaten 691.000 neue Personenkraftwagen zu erzeugen.
Das Schulhaus in Reims als Siegesmuseum
Das Schulhaus in Reims, in dem die Kapitulation der deutschen Armee unterzeichnet wurde, wird in ein Siegesmuseum umgewandelt werden.
Luxusexpreß Moskau—Berlin
Moskau, 25. Juni. Der erste Luxusexpreß zwischen Moskau und Berlin wird am Montag zum erstenmal seine fast 2000 Kilometer lange Reise antreten. Er wird drei Tage für die Strecke benötigen. Der Zug wird Schlafwagen haben, Speisewagen, eine Bar mit 100 Sitzplätzen und ein Kino. Die Reisenden können die europäischen Radiostationen hören. Außerdem stehen Bäder und Duschen zu ihrer Verfügung.
Eine Frau als Bürgermeister
Arnstadt, 25. Juni. Die erste deutsche Frau, der seit der Besetzung Deutschlands ein Bürgermeisteramt übertragen wurde, ist Frau Meisternst, die von den amerikanischen Behörden als Bürgermeister von Arnstadt in Thüringen eingesetzt wurde. Frau Meisternst ist 25 Jahre alt, Doktorin der Universität in Heidelberg und bekannt als überzeugte Gegnerin des Nationalsozialismus.
Nazi=Tätowierung
Luxemburg, 24. Juni. Radio Luxemburg meldet: Ein ungestümer Andrang von Nazi=Beamten, die sich durch ärztliche Behandlung eintätowierte SS=Zeichen und andere Nazizeichen entfernen lassen wollten, hat das Hauptquartier der 15. Armee veranlaßt, eine Anordnung zu erlassen, der zufolge es deutschen Aerzten untersagt ist, solche Operationen durchzuführen.
Lustlandetruppen
Deutschland
operierten in
Die Schweiz sendet Lebensmittel nach
Norwegen
Bern, 25. Juni. Die Schweiz sendet Lebensmittel im Werte von 23½ Millionen Schweizer Franken nach Norwegen. Das Geld für den Ankauf der Lebensmittel für das verarmte Europa wurde durch Sammlungen freiwilliger Spenden aufgebracht. Die Sendung enthält Trockenmilch, Käse, Büchsenfleisch, Kleider, Schuhe, Medikamente und verschiedene Milchprodukte.
Ehrendoktorat der Universität Löwen für Roosevelt
Brüssel, 25. Juni. Die Universität Löwen ehrte das Andenken des verstorbenen Präsidenten Roosevelt, indem sie ihm nach seinem Tode die Würde eines Ehrendoktors verlieh.
Ausbau der Alaskastraße
Washington, 25. Juni. Präsident Trustein, der zum Arenbergpark gehört, wurde man sprach über die Notwendigkeit, die Alas
der Boden des einstigen großen römischen To- kastraße fertigzustellen, deren Ausbau er als tenfeldes, das schon vor hundert Jahren aus einen Teil des Nachkriegsprogramms betrach. gegraben wurde, aufgerissen, wodurch neue stet. Es bleibt noch eine unausgebaute Strecke Funde entdeckt und gesammelt werden konn von 900 Kilometer, deren Ausbau, wie Truten. In der Brunnhausgasse in Nonntal fand man hofft, die Vereinigten Staaten gemeinman Gegenstände römischen und keltischen sam mit Kanada und Britisch=Kolumbien be
lesnri#n¬ enden
London, 24. Juni. Wie jetzt bekannt wird, operierte eine geheime Luftlandeabteilung knapp vor der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in Deutschland. Aufgabe dieser Abteilung war es, mit alliierten Soldaten, die sich in Kriegsgefangenenlagern befanden, die Verbindung herzustellen und auf diese Weise deutsche Greueltaten an den Gesangenen zu verhindern. Dieser Luftlandeabteilung gehörten 53 Männer und Frauen an. Die Frauen waren vorwiegend Französinnen. Die Abteilung wurde einmal eingesetzt. Es handelte sich hiebei um eine Landung in der Nähe des Kriegsgefangenenlagers Alten-Grubow, etwa 50 Kilometer westlich von Berlin. Dieses Unternehmen dauerte vom 25. April bis 3. Mai. Sechs Gruppen zu je drei Mann sprangen ab. Zwei Gruppen wurden
gefangengenommen und in das Gefangenenlager gebracht.
Besondere Ehrung eines Kriegsschiffes
Washington, 25. Juni. Das amerikanische Marineministerium gab dem Flugzeugmutterschiff „Cabot“, das im Laufe dieses Krieges nahezu 400.000 Kilometer zurücklegte, für seine Ausdauer den Namen „Die eiserne Frau“.
4 Tote auf 10.000
Wie der Chef des Transportwesens der amerikanischen Armee, Generalmajor Groß, erklärte, verloren von 10.000 eingeschifften Soldaten während des Krieges gegen Deutschland und Italien nur vier ihr Leben bei der Versenkung oder Beschädigung von Schiffen. Das amerikanische Kriegsministerium gibt bekannt, daß die Gesamtzahl der Toten bei den Schiffsverlusten während der 41 Monate des europäischen Krieges 3600 beträgt.
Russisches Urteil über 11S A.=Landwirtschaft
Washington, 23. Juni. Der russische Sachverständige für Landwirtschaft, Oekonomie und Technik, Alexander Tulupnikow, der kürzlich von einer Reise durch drei Staaten des anerikanischen Westens zu
Ursprungs.
Von der Salzburger Studienbibliothek
Salzburg, 26. Juni. Die Studienbiblio thek, die zur Zeit noch nicht öffentlich zugäng lich ist, wird in absehbarer Zeit wieder ihre
Pforten öffnen können. Da die Bibliothel sehr viele wertvolle Werke besitzt, mußten boot konstruiert.
Der Erfinder der U=Boote gestorben
Washington, 24. Juni. In Bridgeport (Connectieut) ist der Erfinder des U=Bootes Simon Lake gestorben. Er hat im Jahre 1894 das erste wirklich brauchbare Untersee
als Vertreter der SowjetKo
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Tulupnikow erklärte,
union im ständigen landwirtschaftlichen mitee der UNRA. amtiert, berichtete gastüber seine Eindrücke. Tulupnikow erklär
er sei besonders von der großen Quantität von Futter, welche die amerikanischen Farmen produzierten, beeindruckt. Von besonderem Interesse für ihn sei der Einblick in die Methoden der gewaltigen amerikanischen Fleisch= und Eierproduktion gewesen, welche vor allem der guten Fütterung des Viehes zu verdanken sei.
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