Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 2 Nr. 74
Tiroler Tageszeitung
Montag, 17. September 196
Aus Stadt
Aitar Zana
Zum Schulbeginn
Wir stehen nun vor dem Beginn eines neuen Schuljahres, eines Schuljahres, auf das wir mit tiefstem Dank im Herzen endlich die Sonne des Friedens strahlen sehen. Welch großer Trost für Eltern, Lehrer und Kinder, daß sie nun einer ruhigen, friedlichen und tüchtigen Zusammenarbeit ihre Kräfte widmen können! Und doch dürfen wir uns dem Gedanken nicht verschließen, daß es gerade bei diesem Schulbeginn allerlei Schwierigkeiten geben wird, die zu meistern bei allen Teilen viel Energie, Geduld und Nachsicht fordern wird.
Die Kleinen, die das erstemal die Schule besuchen, müssen sich erst an die Trennung von der Mutter und der gewöhnten Umgebung gewöhnen, müssen erst eine gewisse Scheu überwinden lernen, sich an das ruhige Sitzen, an das Aufmerken und an die gebundene Zeiteinteilung erst allmählich gewöhnen. Da braucht es bei Eltern und Lehrern viel Geduld und verständnisvolle Unterstützung, um den Kindern hiebei zu helfen. Kinder, die einen guten Kindergarten besuchten, kommen über diese ersten Schwierigkeiten des Schulbesuches viel leichter hinweg.
Aber auch bei unseren größeren Kindern ergeben sich zum Schulbeginn mancherlei Schwierigkeiten. Eine neue Klasse, ein neuer Lehrstoff, der Wechsel der Lehrpersonen, all das übt starken Einfluß auf unsere Kinder; ganz besonders aber auf unsere jenigen Kinder, die einem geordneten Schulbesuch, ruhigem Sitzen, strammem Aufmer
ken und tüchtigem Lernen durch die bösen Kriegsverhältnisse ja leider ganz entwöhnt sind. Da ist es nun Sache der Eltern, besonders aber der Lehrer, die Kinder mit milder Energie, mit Geduld und Verständnis wieder zum richtigen Verhalten, zu Fleiß und Aufmerksamkeit zu bringen, sie wieder Freude am Lernen gewinnen zu lassen, indem man sie nicht durch stetes Tadeln und Zanken ganz mutlos und verzagt macht, sondern ihnen zeigt, daß man ihnen mit Geduld und wahrem Verständnis der Eigenart helfen wolle.
Unerläßlich ist da wohl die Fühlungnahme zwischen Schule und Haus; wichtig für die Eltern, damit sie ein richtiges Bild vom Wesen und den Leistungen ihres Kindes inmitten seiner neuen Umgebung erhalten, wichtig aber auch für die Lehrperson, die dadurch Einblick in die Verhältnisse und Schicksale der Schulkinder erlangt, ohne den eine richtige und gerechte Beurteilung ja nicht möglich ist. Es wird diesmal vermutlich besonders viel Geduld und Gerechtigkeit von Schule und Haus brauchen, bis unsere Kinder wieder freudig und fruchtbringend im Lernbetrieb arbeiten, aber unsere Mühe wird sich reichlich lohnen, wenn wir unsere Kinder wieder zum geregelten Lernen und Arbeiten als dem Grundfaktor ihrer Lebensstellung gebracht und wenn wir sie durch richtige Führung
gelehrt haben, im Hinblick auf Gott, Volk und Vaterland ihr liebes Österreich wieder zu schätzen und zu erkennen, was sie diesem ihrem Vaterlande schuldig sind.
Schulrat Prof. Hermine Giannoni.
Wohnungsfrage in Innsbruck
(Von Bürgermeister
Dr. Anton Melzer)
>
Die Stadt Innsbruck umfaßt etwa 23.000 Haushalte und besaß annähernd auch diese Anzahl Wohnungen. Davon sind 2000 Wohnungen durch die 21 Bombenangriffe, welche Innsbruck im Laufe des Krieges erlitten hat, vollständig zerstört, weitere 4000 Wohnungen sind zwar nicht vollständig zerstört, aber so beschädigt, daß sie nicht ohne Vornahme von gründlichen Reparaturen bewohnt werden können. Meist fehlen die Türen, die Fensterstöcke, Teile der Mauern, die Klosettanlagen und das Dach.
Damit ist aber die Schwierigkeit des Wohnungsproblems in Innsbruck keineswegs umrissen. In den letzten Tagen vor dem Zusammenbruch drängte sich ein ungeheurer Flüchtlingsstrom von allen Seiten nach Tirol und nicht zuletzt nach Innsbruck. Wenn auch ein namhafter Teil dieser Flüchtlinge mittlerweile zurückgeführt werden konnte, so sind immerhin noch etwa 7000 reichsdeutsche Flüchtlinge hier, welche in der Stadt untergebracht werden mußten und dadurch den Wohnraum für die eigene Bevölkerung schmälern.
Im ganzen genommen kann man nach eingehenden und gewissenhaften Schätzungen sagen, daß der einheimischen Bevölkerung heute nur mehr 56 Prozent des Wohnraumes zur Verfügung steht, den sie ursprünglich hatte.
Aus diesen nüchternen Zahlen ergeben sich wichtige und einschneidende Folgerungen.
Die erste Folgerung ist die, daß an eine auch nur annähernd geordnete Lösung des Wohnungsproblems derzeit nicht gedacht werden kann. Es muß dies ohne Beschönigung gesagt werden, denn alle verantwortlichen Stellen sind derzeit noch machtlos gegenüber der Zerstörung des Krieges und der Kriegsfolgen, die die Wahnsinnspolitik des Nationalsozialismus hervorrief.
Eine zweite Folgerung ist für jene zu ziehen, die noch immer nicht den furchtbaren Umfang der Wohnungsnot in Innsbruck erkannt zu haben scheinen. Es sind jene, die noch immer glauben, ihre bisherigen Wohnbedurfnisse aufrechterhalten zu müssen, während wir andererseits eine überfüllung von Wohnungen kennen, die erschütternd ist. Zwei=Zimmerwohnungen, in denen bis zu 17 Personen untergebracht sind, sind keine Einzelerscheinung. Es muß daher heute jeder verfügbare Platz, jede unterbelegte Wohnung ausgenützt werden, denn ein noch so beschränktes und enges Zusammenleben ist besser als die Obdachlosigkeit oder das Hausen in Kellern, Viaduktbögen und ähnlichen menschenunwürdigen Notbehelfen.
Die dritte Folgerung endlich ist durch die
jüngst verlautbarte Verordnung der Langierung über Wohnungen von Nationalsozialisten gezogen. Es soll dabei nicht dem Haß und der Rachsucht Tür und Tor geöffnet werden, aber es entspricht zweifellos den Grundsätzen der Gerechtigkeit, daß fene, die an führender Stelle mit beigetragen haben, die heutige Katastrophe zu
schaffen, auch an den Lasten entsprechend mittragen.
Nach dem Zusammenbruche und den ersten unruhigen Tagen der Plünderungen und sonstigen Ausschreitungen mußte das städtische Wohnungsamt ganz neu und von vorne beginnen. Sämtliche Unterlagen waren vernichtet. Kein Wunder, daß in der ersten Zeit auch viele Mißgriffe in der Zuweisung von Wohnungen auftraten. Nach mühsamer Arbeit mußte eine übersicht über die noch vorhandenen bewohnbaren Häuser, über die vorhandenen Wohnungen und über die Zahl der Insassen dieser Wohnungen geschaffen werden. Der ungeheure Wechsel der Wohnbevölkerung machte diese Arbeit immer wieder zuschanden, denn das Bild änderte sich geradezu von Stunde zu Stunde. Heute ist es so weit, daß eine Wohnkartei der vorhandenen Wohnungen und Belagsziffer
wieder besteht.
Um die Zuteilung des vorhandenen Wohnraumes der öffentlichen Kontrolle zugänglich zu machen, wurde schon bald nach dem Zusammenbruch ein Wohnungsausschuß eingesetzt. Er ist von Vertretern aller politischen Parteien und der Widerstandsbewegung beschickt.
Selbstverständlich blieb nichts unversucht, die Schwierigkeiten irgendwie zu meistern. Ein Appell an die Hausbesitzer, die halbzerstörten oder wenigstens die leicht beschädigten Häuser wieder instandzusetzen, führte zu keinem wesentlichen Erfolg. Die Ursachen liegen vor allem an dem Mangel an Arbeitskräften und an Material, vermutlich aber wohl auch an einem gewissen Mangel an Interesse. Wesentlich besser wirkt sich der vor wenigen Tagen ergangene Aufruf an die Wohnungssuchenden selbst aus. Die Begünstigungen, die daran geknüpft wurden, daß jemand eine unbewohnbare Wohnung wenigstens provisorisch wieder bewohnbar macht, hat in kurzer Zeit schon ganz erfreuliche Früchte gezeitigt. Weiters wurde die Aufstellung von einigen Baracken als
Notunterkunft (Notwohnungen mit je zwei Zimmern) in die Wege geleitet und schließlich wird auch eine größere Zahl von kleinen Holzhäusern zur Aufstellung kommen. Wir sind uns alle bewußt, daß dies nur Zwischenlösungen und Notbehelfe sind. Aber Dauerlösungen gibt es eben derzeit nicht. Es ist ein schwacher Trost, zu wissen, daß es in anderen Ländern, besonders in Deutschland, noch schlechter bestellt ist und daß die Rückwanderung der nicht in die Stadt gehörigen Personen vielfach eben daran scheitert, daß man sie dort, wo sie hinkommen sollten, ebenfalls nicht unterbringen kann. Als gutes Vorzeichen ist es zu werten, daß Besucher aus dem Auslande unsere Lage viel optimistischer beurteilen als wir selbst und zweifellos muß auch anerkannt werden, daß die
französische Militärregierung heute ebenfalls dem Wohnungsproblem in Innsbruck Verständnis entgegenbringt und
nach Kräften bemüht ist, eine Revision der beschlagnahmten Wohnungen durchzuführen. Es ist zu hoffen, daß diese Revision, die naturgemaß einige Zeit in Anspruch nimmt, die kraffesten Härten mildern wird. Doch steht ein grausamer Winter vor der Tür. Er wird das Wohnungsproblem in mancher Hinsicht noch verschärfen. Trotzdem müssen wir, wenn
auch die Lage manchmal so scheint, daß verzweifeln könnte, die Zähne zusamme beißen und unverdrossen und unentmutig allos tun der Katastrophe Herr zu
Eaist mahrhaftin koing hankborg
alles kan, der Kataft.". Derr zu werden.
Es ge währhäftig keine dalnoure Aufgabe Aber heute ist nicht die Zeit, Dank zu ten
Aber heute ist nicht die Zeit, Dank zu
ten oder auch nur zu erhoffen, sondern sos bestem Wissen und Gewissen seine Pflicht
tun.

Verbesserung des Verkehrs in der Stadt
Erscheint
Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe AG. teilen mit:
Ab Montag, den 17. September, wird die Omnibuslinie nach Hötting, die künftig die Bezeichnung „A“ führen wird, wieder mit Obussen betrieben. Diese Wagen werden zwischen Stadtmitte (Bozner Platz) und Hötting (Großer Gott) verkehren, und zwar: an Wochentagen viertelstündig:
ab Bozner Platz von 6.30—20.30 Uhr ab Großer Gott von 6.45—20.45 Uhr.
Ab Sonntag, den 23. September, werden die Obuslinien
„A“ Hötting—Stadtmitte „B“ Pradl —Stadtmitte „C* Arzl —Stadtmitte
an Sonntagen vormittags halbstündig verkehren.
Die ersten Wagen verkehren:
Linie A: ab Bozner Platz 6.30 Uhr
ab Großer Gott 6.45 Uhr
Linie B: ab Bozner Platz 6.30 Uhr
ab Schretterblock 6.45 Uhr
Linie C: ab Bozner Platz 7.00 Uhr
ab Arzl 6.45 Uhr
an Sonntagen nachmittags viertelstündig, und zwar:
Linie A, B u. C: ab Bozner Platz 13.15 Uhr Linie C: ab Arzl 13.00 Uhr
Ab Montag, den 17. September, wird früh, mittags und abends zwischen Hauptbahnhof und Wiltenberg ein Autobus eingesetzt, und zwar:
Ab Hauptbahnhof:
7.30 u. 8.00; 12.00 u. 12.30; 18.00 u. 18.30 Uhr
Wiltenberg:
7.45 u. 8.15; 12.15 u. 13.45; 18.15 u. 18.45 Für die Einhaltung des Fahrplanes auf d Autobuslinie kann wegen der Unsicherheit Treibstoffzuteilung zunächst noch keine übernommen werden.
summer 75
Registrierung der Kraftfahrzeuge
Amtlich wird mitgeteilt:
Vom 15. bis 30. September findet im Auftia der französischen Militärregierung eine rung von sämtlichen im Lande befindlichen Kraß fahrzeugen statt. Alle Besitzer oder Verwahrer i# Kraftfahrzeugen, gleichgültig ob diese fahrsähg sind oder nicht, haben den dafür bestimmten # fassungsbogen bei den zuständigen Bezirksfahrreitschaften abzuholen. (Für Innsbruck=Stodt Sillgasse, Polizeigebäude, 1. Stock; für Innsbruck Land: Botenzentrale, Höttinger Au; für die Lanbezirke: bei den Bezirkshauptmannschaften.)
In Innsbruck=Stadt sind die Fragebögen nachstehender Reihenfolge bei der Fahrbereitsche Innsbruck=Stadt täglich zwischen 8 und 12 Uh zu beheben:
A bis E Mittwoch 19. September ##
F bis J. Donnerstag, 20. September 1
K bis M Freitag, 21. September 7
N bis R Samstag, 22. September
S bis U Montag, 24. September
V bis Z Dienstag, 25. September
Eine Beschlagnahme der gemeldeten Kraftse# zeuge findet nicht statt, da es sich lediglich eine Registrierung des gesamten im Lande befin lichen Kraftfahrzeugbestandes handelt.
Für die genaue Durchführung der Meldung sin sowohl der Besitzer des Kraftfahrzeuges wie d Verwahrer desselben verantwortlich. Alle nic gemeldeten Kraftfahrzeuge werden um eingezogen.
An alle K#B.=Lager aus dem Ruhrgebiet!
Zur Zeit hält sich ein Vertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Essen in Innsbruck auf, um einen gemeinsamen Abtransport der KLV.=Lager durchzuführen. Das Einvernehmen mit den zuständigen amtlichen Stellen ist bereits so weit gediehen, daß der Transport in dieser Woche erfolgen kann. Der genaue Tag der Abreise wird noch bekanntgegeben. Einzelaktionen auf Grund bereits ausgestellter Einzelpassierscheinen sind verboten. Lehrkräfte, die dennoch solche Einzelaktionen durchführen, werden sich persönlich verantworten müssen. Jedes Lager entsendet sofort einen Kurier zur KLV.=Abwicklungsstelle in Innsbruck, Museumstraße, ehemaliges Waisenhaus, 2. Stock, zu Herrn von Miller oder nach Lans bei Innsbruck, KLV.=Lager. Die Kuriere haben die genaue
Stärkemeldung ihres Lagers und Verpflegung für ein paar Tage mitzubringen.
den gegen Kompensation an Käufern em Nachbarländern vermittelt.
Abstammungsnachweis oder Belegschein 19 # ausnahmslos mitzubringen.
Der Lundes
rLandaspferdezuchtverband.
Wiedereinführung der
ab heute Mitternacht
Heute um Mitternacht wird die Uhr m eine Stunde zurückgedreht. Ab 18. Se tember beginnt also wieder die Normal zeit.
Silberhochzeit. Am 16. September fein
Regierungsamtmann Karl Herdey mi seiner Gattin Maria geb. Friedrich da Fest der silbernen Hochzeit.
Fohlenabsatzveranstaltungen für Zuchtund Rutzfohlen
Auf Verlangen der Landesbauernschaft werden vom Landespferdezuchtverband wiederum Absatzveranstaltungen abgehalten. Dazu sind sämtliche Hengstfohlen von Haflinger und Kreuzungsstuten, die verkäuflichen Haflinger Stutfohlen und die restlichen Norikerfohlen an folgenden Auftriebsorten vorzuführen:
18. September, 9 Uhr: Kitzbühel. Jägerwirt
14 Uhr: Wörgl, Marktplatz
19. September, 9 Uhr: Straß, Gasthof Rainer
14 Uhr: Weer, Gasthof Donauer
20. September. 9 Uhr: Telfs, Marktplatz
13 Uhr: Längenfeld, Marktplatz
15 Uhr: Imst, Marktplatz
21. September, 9 Uhr: Ried, Marktplatz
14 Uhr: Ischgl, Gasthof Post
22 September, 9 Uhr: Landeck, Marktplatz
Die Zuchtfohlen werden an Züchter innerhalb des Verbandes verteilt. Alle übrigen Fohlen wer
WOHINHETET
Montag, 17. September
Landestheater, 18.30 Uhr: „Prozeß Mary Du
„Tiroler Heimatbühne“ Hötting, 14.30 Uhr: „Ziegenpeter auf der Zauberalm.“ (Kindervorstellung.)
Das Gedäck erfolgte Hinr must unde de rung,
Tirol und malschlasäche
in einem Ges tel
Landesverra
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noch erhöht.
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unter ihnen pert, erlitten Henkers. AchJahre in den als hundert m Abhaltung de richtung der infolge des stes von ständ heit und Mai mögen waren von der Kan Staatsgefährl die Beichtstütz Gestapo, um eignetes Akte regelmäßigen großen Parte merkungen, 1 die man dara das religiöse feindliches Ve auszuspähen.
Trotzdem st mayr sogar i derheit dar. Jesuitenpaters im Auge. Sei die Betreuun mete, erregte sondern die ? Sicherheit de leisten wollt Staatsbürger mayr gab sick Anhaltspunkt in die man ihBloßstellung Pater Stein nichts, wodur hätte überfüh "“ auf eine
Todesfall
In Musau bei Reutte verschied im Alter da ihn auf ei
78 Jahren der Gastwirt Vinzenz Schlichthet Eines T in Wängle der 41 Jahre alte Briefträger F# arajer aster hann Schautzky.
In Lechaschau verschied der weitbekannt
Holzschnitzer Siegfried Lang im 71. Lebensjahn
THEATER UND KUNI
öffizier an katholische kennen zu ler diese Kirc Pater Steinn
Wochenspielplan
Montag, 18.30 Uhr: „Prozeß Mary Dugan.“ Dienstag, 19.00 Uhr: „Liebelei.“
Mittwoch, 18.30 Uhr: „Das Land des Lächelm“ Donnerstag, 18.30 Uhr: Erstaufführung d Weibsteufel“, 2. Vorstellung der Reihe öster reichischer Dichter. Mann: Eduard Köck, WeidIlse Exl, Grenzjäger: Robert Pleß, Regie Leopold Hanisch.
Freitag, 17.00 Uhr: „Das sündige Dorf.“ Gaß spiel Breinößlbühne.
Samstag, 15.30 Uhr: Tiroler Revue, Gastspiel der Gruppe Austria=Tirol Friedl Spörr. Samstag, 18.00 Uhr: „Zauberflöte.“ Pamina
Kammersängerin Esther Rethy (Wiene Staatsoper). Tamino: Rudolf Christ.Sonntag, 14.30 Uhr: „Das Land des Lächelns“ Sonntag, 18.30 Uhr: „Weibsteufel.“
Montag, 18.00 Uhr: „Zauberflöte.“ PaminaEsther Rethy. Tamino: Sebastian Hauser.
langten Konn
Anspraund mehr da
gewinnen.
zu dürfen, da
Wahrheitssuch richtigen Star
ane Rage getan. Jotz zugetriebene
setzung der 2#
Kiefenden 1,
Fallbei!
Arien= und Liederabend Elisabeth In
Die ausgezeichnete Oratorien= und Liedersängerin
gibt Dienstag, 18. September, 18.30 Uhr. im M sikvereinssaal ein Konzert mit ausgewählten Lie
Filme
Laurinkino: „Wir bitten zum Tanz.“ (Vorstellungen nur um 3 und 5 Uhr.) Kammerlichtspiele: „Lache Bajazzo!“ Zentralkino: „Via Mala“
Triumphkino: „Die Schwarze Robe.“ Löwenkino: „Rigoletto.“
Hall: „Philharmoniker.“ Fulpmes: „Alles für Gloria.“
St. Johann: „Am Abend auf der Heide.“
dern von Schumann und Brahms und den selten gesungenen „Zigeunermelodien“ von Dvorak, so wie alten Arien von Händel, Purcell, Monteverdi und Giordani. Am Steinwayflügel mitwir kend Othmar Suitner.
Karten bei Groß, Maria=Theresien=Straße 3, Parterre, (Ruf 5202) von 9 bis 12 Uhr. Konzertvorschau
Donnerstag. 20. September, 18.30 Uhr im Musikvereinssaal: Wiederholung der Mozartserenade. (Karten ab Mittwoch Theater kasse).
Samstag, 22 September. 18.30 Uhr (Musikvereinssaal): Balladen= und Liederabend.