Tiroler Tageszeitung 1945
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- S.37
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Dienstag, 18. September 1943
Ein Jahrestag
das Gedächtnis an die vor einem Jahre afolgte Hinrichtung des Pater Steinmayr ust uns die Behandlung in die Erinneung, welcher der katholische Klerus in kirol und Verarlberg während der natiomalsozialistischen Herrschaft ausgesetzt war.
in Frühjahr 1941 erklärte Gauleiter Hofer n einem Gespräch, er habe gegen ein Dritil des Tiroler Klerus Verfahren wegen Landesverrates“ einleiten müssen. Bis um Ende des Krieges hat sich diese Zahl erhöht. Tatsächlich gibt es in der Diöese Innsbruck=Feldl irch kaum einen Seelugpriester, der nicht irgendwie die Krallen der Gestapo verspürt hätte. Sieben Priester, mter ihnen der Provikar Prälat Dr. Lamiert, erlitten den Tod durch die Hand des henkers. Acht Geistliche schmachteten lange fahre in den Konzentrationslagern. Mehr als hundert wurden in Haft genommen. Die Abhaltung des Gottesdienstes und die Verlichtung der seelsorglichen Aufgaben war infolge des wohlorganisierten Spitzeldienstes von ständigen Gefahren umlauert. Bosheit und Mangel an geistigem
Fassungsvernögen waren bestrebt, jede Außerung, die von der Kanzel fiel, unter die Lupe der Etaatsgefährlichkeit zu nehmen. Sogar in die Beichtstühle schlichen sich Agenten der Gestapo, um durch verfängliche Fragen „geeignetes Aktenmaterial“ zu gewinnen. Die rgelmäßigen Lageberichte der kleinen und goßen Parteistellen sind angefüllt mit Bemeitungen, welche die Sorgfalt verraten, die gan darauf verwendete, um alles, was das teligiöse Leben anging, als „staatsfeindliches Verhalten“ zu verzeichnen und uszuspähen.
Trotzdem stellt der Fall des Pater Stein
Uyr sogar in diesem Milieu eine Besonnheit dar. Das erfolgreiche Wirken dieses sesuitenpaters war der Gestapo ein Dorn m Auge. Seine Vorträge für die Männer, de Betreuung, die er den Soldaten widmete, erregten nicht nur das Mißtrauen, sondern die Wut jener Behörde, welche die Eicherheit des Staates dadurch gewährleisten wollte, daß sie das Leben der Staatsbürger unsicher machte. Pater Stein
nayr gab sich keine Blöße. Er bot keinen Anhaltspunkt für ein Verfahren, Verhöre, n die man ihn verwickelte, endeten mit der Roßstellung derer, die sie veranlaßt hatten. Pater Steinmayr tat nichts und äußerte nichts, wodurch man ihn als Staatsfeind hätte überführen können. So beschloß man, ihn auf eine andere Weise zu verderben. Eines Tages meldete sich bei ihm ein Unteroffizier aus Berlin mit dem Wunsche, die katholische Kirche und deren Einrichtung kennen zu lernen, da er sich darnach sehne, in diese Kirche ausgenommen zu werden. Pater Steinmayr zögerte nicht, den verlangten Konvertitenunterricht zu erteilen. in Wochen und Monaten dieser seelsorglichen Ansprache wußte der Berliner mehr und mehr das Vertrauen seines Opfers zu gewinnen. Der Priester
glaubte annehmen udürfen, daß er einem so aufgeschlossenen Lhrheitssucher auch in aller Offenheit den ichtigen Standpunkt gegenüber den brenunden Fragen der Zeit vorlegen dürfe. Eines Tages blieb der anhängliche Besucher aus. Der Lockvogel hatte seine Schuldigkeit getan. Jetzt erschien die Gestapo, um die ihr zugetriebene Beute in Empfang zu nehmen. Das Material für die Anklage wegen Zersetzung der Wehrkraft war zurechtgerichtet. die Männer des Volksgerichtshofes überlieferten mit ihren von unschuldigem Blut triefenden Händen ein edles Haupt dem Fallbeil.
Wir wissen aus den Briefen des Paters Steinmayr, mit welcher Seelengröße er sein Schicksal trug. Wir lesen mit Erschütterung jene Zeilen, in denen er jenen verzeiht, die seinen Tod wollten und herbeiführten. Vir handeln diesem Vermächtnis sicherlich nicht entgegen, wenn wir darlegten, auf welche Weise man ihn in die Todesschlinge verstrickt hat. Es entspricht vielmehr dem Bedürfnis der geschichtlichen Wahrheit, daß diese Umstände aufgedeckt werden, die ein j gelles Licht auf eine Epoche werfen, in welcher die uneigennützigste und lauterste Tätigkeit zur Lebensgefahr für jene wurde, die sie übten. Die Eigenart dieses Fal
#es läßt uns zugleich tief in die dämonische 1 Lesensart einer Einrichtung blicken, welche
die Willkür ersonnen hatte, um Persönlichkeiten, deren Unbeugsamkeit sie fürchtete, zu vernichten. Der Amtsapparat, der sich als „Geheime Staatspolizei" bezeichnete, war gewiß keine originelle Erfindung des Dritten Reiches. In der Ermutigung aller Niedrigkeiten, die in verderbten Herzen schlummern zum Zwecke der Menschenjägerei, war sie wirklich einzigartig. Die Art, wie Pater Steinmayr ins Verderben gelockt wurde, gehört zu jenen Untaten, in denen sich das finstere Geheimnis der Bosheit gleichsam am hellen Tage offenbart.
„Ich weiß“, so sagte Pater Steinmayr in einem Brief, den er unmittelbar vor seiner Hinrichtung schrieb, „wofür ich sterbe“. Die reine Flamme solcher Opfergesinnung zerschmilzt das klirrende Eis, das jeden Hauch der Menschlichkeit gefrieren lassen möchte. Ein solcher Geist ist mächtiger als alle Dämonen der Vernichtung. Diese zerstören die Welt. Er aber trägt und hält die Welt. Er baut mehr und stärker als der blindwütige Haß niederreißen kann und will. Er baut in die Ewigkeit.
Dr. Anton Klotz.
Die englische Presse und die Rückkehr Südtirols zu Österreich
London, 17. September.
Soweit sich die englischen Blätter mit Südtirol befassen, befürworten sie durchaus die Rückkehr dieses Gebietes zu Österreich.
oschreibt der „New Stateman“: „Südtirol wurde Italien seinerzeit aus rein strategischen Erwägungen zugesprochen. Diese Erwägungen sind heute hinfällig, denn niemand trägt sich mit dem Plane, daß Italien im neuen Europa zu
einer militärischen Macht werden soll. Zeitalter der Atombombe hat auch die Frage der Verteidigung des Brennerpasses ihre Wirksamkeit verloren.“
Auch zahlreiche französische Zeitungen be
richten ausführlich über die Großkundgebung für Südtirol in Innsbruck und unterstützen nachdrücklich die Forderung österreichs auf Rückgliederung Südtirols.
Die Zukunft der italienischen Kolonien
London, 17. September.
„Daily Herald“ schreibt zur Frage der Zukunft der italienischen Kolonien in Afrika: Der amerikanische Plan sehe vor, diese Kolonien unter eine Treuhänderverwaltung der Vereinigten Nationen zu stellen und Italien als Treuhänder einzusetzen.
als europäisches Hroblem
Die Schweizer Zeitung „Der Bund“ brachte am 13. September unter obiger überschrift einen Leitartikel, dem wir folgende Sätze entnehmen:
Unter den zahlreichen territorialen Problemen, die nunmehr auf eine Lösung warten, gibt es keines, das uns Schweizern so nahe ginge, als die Südtiroler Frage, die von der Bevölkerung des Gebietes und von österreich aufgeworfen wurde und zweifellos bei den Londoner Verhandlungen über die Friedensbedingungen für Italien be
handelt werden wird.
Neben der Schweiz gehört Tirol zu den ältesten Demokratien des europäischen Kontinents. Herzog Ludwig, der damalige Landesfürst, bestätigte die erste Verfassungsurkunde Tirols im Jahre 1342. Darnach sollte der Landesfürst nur „mit Rat der Landsleute und ihrer Besten“ regieren. Seit damals bestand die „gemeine Landschaft“ die sich aus vier Ständen zusammensetzte 1. Stifte, 2. Adel, 3. Städte oder Bürger und die Gerichte und 4. Landgemeinden oder Bauern. Die beiden letzteren wählten ihre Vertreter; das Mehrheitsprinzip bei den Beschlüssen der Landtage wird bereits im Jahre 1404 urkundlich erwähnt. 1406 gestand Herzog Friedrich so weitgehende Freiheiten bezüglich des Rechtsschutzes zu, wie man sie in England erst in der HabeasCorpus=Akte von 1679
findet. Die Leibeigenschaft wurde in Tirol bereits im 15. Jahrhundert aufgehoben. So wurde das Land, das sich über die Gebiete des Inn und der oberen Etsch erstreckte und durch den Brennerpaß verbunden ist, eine natürliche und historische Einheit.
Ein geographischer Grundsatz lautet: „In den Bergen bilden sich staatliche und völkische Grenzen in den verkehrsfeindlichen Talengen und Schluchten.“ So ist an der Talenge von Salurn die Grenze zwischen Tirolern und Trentinern entstanden, an der Talenge von Scharnitz und Kufstein die staatliche Grenze zwischen Bayern und Tirol, während über den leicht begehbaren Bergkamm des Brenners nicht nur die staatlichen, sondern auch die kirchlichen Distrikte, ja sogar die Gemeinden und Gerichtsbezirke hinüberreichten. Auf diesem
geographischen Grundsatz beruht die Entstehung der sogenannten Paßstaaten, wie Tirol und die Schweiz, deren Stärke darin besteht, daß sie beide Seiten des Gebirgsüberganges in ihrem Besitz haben, und deren Aufgabe es ist, neutraler Vermittler zwischen den Völkern in den Ebenen diesseits und jenseits des Gebirges zu sein. Im Zeitalter des imperialistischen Nationalismus war die Unabhängigkeit solcher neutraler Alpenstaaten gefährdet, wie die Teilung Tirols im Jahre 1919, die Ansprüche
des faschistischen Italiens auf den Kanton Tessin und die Einverleibung Nordtirols durch den Nationalsozialismus bewiesen haben.
Nun ist aber das Zeitalter des Imperialismus vorüber und das Unrecht, das Südtirol und damit dem österreichischen Volke zugefügt wurde, sollte wieder gutgemacht werden.
Erschwert wird für Tirol die derzeitige Lage dadurch, daß die Zentralregierung in Wien noch nicht anerkannt und daher ohne außenpolitische Vertretung ist. Aber die Tiroler berufen sich darauf, daß die Abtrennung Südtirols österreich sehr geschwächt und in großem Maße dazu beigeragen hat, daß es dem nationalsozialistiichen Drucke nicht erfolgreich Widerstand leisten konnte. Es kann nicht fraglich sein, daß die Rückgliederung Südtirols eine Vorbedingung für einen lebensfähigen, starken österreichischen Staat ist, und ein starkes österreich, das lebensfähig ist, ist nach den Erklärungen der großen Alliierten eine Vorbedingung des europäischen Friedens. R. E. S.
Neuestes vom Tage
Am 15. September feierte England das dächtnis an die Schlacht um England. Bekanntlich wurden bei einem einzigen dieser Angriffe im Jahre 1940 185 deutsche Flugzeuge vernichtet.
Die englischen Gewerkschaften verhandeln gegenwärtig auf dem Kongreß Fragen des Welthandels, ebenso wie die Frage der Beziehungen zwischen Gewerkschaft und Arbeiterregierung.
Das Verfahren gegen die Kriegsverbrecher in Japan. Drei Mitglieder der japanischen Marionettenregierung auf den Philippinen sowie vier Mitglieder des Kabinetts Togo wurden als Kriegsverbrecher verhaftet. MacArthur erklärte, die Friedensbedingungen gegen Japan werden hart sein, aber er werde sie mit aller Strenge durchführen.
Der französische Luftfahrtminister erklärte, daß Frankreich auf dem Wege sei, die 65.000 Kilometer des zivilen Luftverkehres zu verdoppeln.
In der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands sollen im Jänner des kommenden Jahres Gemeindewahlen stattfinden.
Das Hauptquartier MacArthurs gibt bekannt, daß ein Nachrichtendienst zur Umerziehung des japanischen Volkes geschaffen wurde.
Der bulgarische Außenminister veröffentlicht eine Erklärung, nach der Bulgarien die Zulassung zur Konferenz der Außenminister verlangte
Ein britisches Flugzeug mit Düsenantrieb, das eine Geschwindigkeit von 800 Kilometern erreicht, wurde ausprobiert. Es gilt als das schnellste Jagdflugzeug der Welt mit beträchtlicher Höhenleistung.
England und
London, 17. September. Der englische Außenminister Bevin und der französische Außenminister Bidault setzen die Verhandlungen über den Abschluß eines übereinkommens zwischen Frankreich und England fort.
Die Kriegsschäden Rußlands Nach einer sowjet=russischen Aufstellung
wurden eine Million Sowjet=Bürger von den Deutschen getötet oder verschleppt, 25,000.000 Menschen wurden obdachlos gemacht, 4,000.000 Arbeiter sind arbeitslos geworden. Vernichtet wurden: 65.000 Kilometer Schienenwege, 4000 Hauptbahnhöfe, 1710 Städte und mehr als 17.000 Dörfer. Die russische Landwirtschaft verlor 7,000.000 Pferde, 17 Millionen Stück Rindvieh, 20 Millionen Schweine und 27,000.000 Schafe. Zerstört oder beschädigt wurden 6000 Krankenhäuser, 31.000 Kliniken und Krankenanstalten und 1000 Sanatorien.
Die Jragödie von Geadour=sue=Glone
Die SS. rottete innerhalb von zwei Stunden ein ganzes Dorf aus
Es war am 10. Juni 1944 gegen 2 Uhr nachmittags, als sich ein Panzertrupp der SS. dem kleinen französischen Orte Oradour=Sur=Glane näherte. Kaum waren diese 150 Mann, die der Division „Das Reich“ angehörten, im Orte angelangt, so erging an die Bevölkerung der strenge Befehl, sich zu versammeln. Streifen trieben die Bewohner auf den Marktplatz, so wie man eine Herde Schafe auf den Schlachthof treibt. Alle Altersstufen, alle Geschlechter waren durcheinandergemischt. Diese Menge wurde nun in zwei Abteilungen geteilt. Die eine bildeten die Männer, darunter auch drei Geistliche, die andere bestand aus Frauen und Kindern. Im ganzen betrug die Zahl der Zusammengetriebenen etwa 657 Personen. Der deutsche Kommandant ließ seine Ansprache
verdolmetschen, in der er behauptete. in der Nähe des Ortes sei ein reich dekorierter deutscher Offizier getötet worden, außerdem befinde sich in dem Dorfe ein Munitionslager der Widerstandsbewegung. Er fragte wo dieses Depot sei. Als niemand antwortete, erklärte der Dolmetscher, man werde die Häuser anzünden, dann werde sich schon herausstellen, wo die Munition sei. Der Altbürgermeister Dr. Desourteaux trat daraufhin vor und sagte, niemand wisse etwas davon. Zum Beweis dieser Tatsache stelle er sich sowie seine vier Söhne als Geisel zur Verfügung. Jetzt befahl der deutsche Kommandant den Frauen und Kindern, sich im Innern der Kirche zu versammeln. Die
Männer wurden in Gruppen von 30 bis 50 Mann in Garagen, Remisen usw. an das Ende des Ortes geführt. Punkt 15.30 Uhr wurden diese Gruppen durch Schüsse aus Maschinengewehren und Maschinenpistolen ohne Erbarmen niedergemetzelt, Eine Stunde später betraten zwei SS.=Leute die Kirche. Sie stellten vor die Kommunionbank eine große Kiste, angefüllt mit brennenden Dochten. Diese Kiste explodierte. In kurzer Zeit war der Raum voll erstickenden Dunstes. Frauen, die durch die Sakristei entfliehen wollten, wurden mit Schüssen zurückgetrieben. Die SS.=Leute schossen wie wahnsinnig auf die Fenster der Kirche. Andere rissen die Pforte auf und feuerten blindwütend in das rauchende Innere hinein. Aber nicht genug damit! Sie türmten Holz, Stühle und Bänke
zusammen und zündeten dies alles an. In einem einzigen Augenblicke wurde die Kirche eine brennende Fackel, die die Hunderte von Leibern der Gemordeten verzehrte. Nicht nur die Kirche, auch das Dorf wurde angezündet. Am Abend war der einst so behagliche Ort nur mehr eine rauchende Ruine, unter deren Trümmern eine jeder Menschlichkeit Hohn sprechende Grausamkeit Männer, Frauen und Kinder mit der gleichen unerbittlichen Willkür begraben hatte. Die SS.=Bestien aber gaben sich, überströmt vom Alkohol, einer wüsten Orgie hin. Besoffenes Indianergeheul über Leichenhaufen war ja die Lieblingsunterhaltung dieser „übermenschen“. Es muß auch festgestellt werden, daß das überfallene Dorf sich in keiner Weise etwa als ein Bollwerk der
Widerstandsbewegung betätigt hatte.