Tiroler Tageszeitung 1945

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Tiroler Tageszeitung
Mittwoch, 4. Juli 1945
UNB LANS
Zwei Jahre Gefänguis wegen Waffenbesitz
Vom Militärgerichtshof in Innsbruck wurde am 30. Juni Josef Partner wegen unbefugten Waffenbesitzes zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Zivilbevölkerung in Oesterreich ist aufgefordert worden, ihre Waffen abzuliefern. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt, muß eben mit harter Strafe rechnen.
Bekanntmachung des Arbeitsamts
Das Arbeitsamt veröffentlicht folgende Bekanntmachung:
Arbeitgeber! Alle Betriebe, denen gelernte und ungelernte Arbeiter im Interesse von amerikanischen Organisationen zugeteilt wurden, haben die Beendigung von derartigen Arbeiten sofort dem Arbeitsamt mitzuteilen.
Diese Meldung ist für einen gerechten Ausgleich der Arbeitskräfte und einen schnellen Einsatz solche: Arbeiter für andere dringende lebenswichtige Arbeiten erforderlich.
Arbeitgeber, die diese Meldung nicht erstatten und derartige Arbeiter weiter beschäftigen, können bestraft werden.
Die Ausführung dieser Bestimmung wird kontrolliert werden.
Luser Hofgarten
Wer kennt nicht diese grüne, blühende Insel inmitten der Stadt, umrahmt von der herrlichen Gebirgskette. Eine Stätte der Erholung und Kultur, ein köstliches Kleinod in der rauhen Umgebung hastenden Stadtlebens. Sein Betreten ist ein wohlempfundenes Sichlösen vom Lärm und Getriebe, ein Ruhefinden und Sichstärken für das aufbauende Schaffen. Welch eine tiefe, erlösende Freude von tausendfachen kleinen Wundern eines farbenprächtigen Gartens. Und doch erscheint uns der schöne alte Park zu jeder Jahreszeit bei aller Vertrautheit so neu, so herrlich aus der Schöpferkraft der Natur erneut, daß wir in tiefer reiner Freude uns von all der Pracht das Herz durchsonnen lassen.
Obwohl hinter den Kulissen alle Flächen mit Gemüsebau bewirtschaftet sind, die sonst ausschließlich der Heranzucht der Blumen zur Ausschmückung des Parkes dienten, erscheint es uns wie ein Wunder, daß trotzdem der Park in seiner alten Schönheit wieder dasteht. Der Liebe des Gärtners zu seinen Pflänzlein und Wirken weit über die Arbeitszeit hinaus verdanken wir diesen Umstand.
Innsbrucker, helft mit und stört nicht die ruhige Stille dieses Eilandes. Reißt nicht Blumen von den Beeten und Strauchern, lauft nicht durch die Wiesen, denn der Bauer braucht so notwendig das Futter. Ist es nicht gerade jetzt selbstverständlichste Pflicht, wie überall Disziplin zu zeigen, damit denen, deren Opfer es möglich macht, uns den Hofgarten zu erhalten, zu danken und die Arbeit zu erleichtern. Wünschen wir uns nicht alle ohne kleine peinliche Scham, die bei solchen Geschehnissen jeden überkommen muß, stolz und froh unseren Hofgarten genießen zu können, der in selten schöner Natürlichkeit seiner Anlage wohl seinesgleichen suchen kann.
Erfassung der Nazi in Innerösterreich
Wien, 4. Juli. „Radio Wien“ meldet, daß seitens der provisorischen Staatsregierung während der nächsten Tage in Wien, in Niederösterreich und in Steiermark eine Erfassung der Nationalsozialisten vorgenommen wird. Wer sich nicht meldet, wird vom Volksgericht zu einer schweren Strafe verurteilt. Die provisorische Staatsregierung kann in besonders berücksichtigenswerten Fällen eine Ausnahme von der Pflicht zur Erfassung zulassen. Eine Ausnahme ist nur möglich, wenn der Gesuchsteller nachweist, daß er seine Zugehörigkeit zur Partei oder einer ihrer Wehrverbände niemals mißbraucht hat und auch aus seinem Verhalten vor der Befreiung Oesterreichs seine politische Einstellung für ein unabhängiges Oesterreich erschlossen werden kann.
Sicherstellung berühmter Kunstschätze Innsbruck, 4. Juli. So sehr die Tendenz der vergangenen Jahre darauf hinzielte, heimische und erworbene Kunstschätze aus Oesterreich zu verschleppen oder sich anzueignen, so erfreulich ist die Tatsache, daß es nun da und dort doch gelingt, wenigstens
aus den Ausweichlagern solche Kunstschätze zu finden und zu bergen.
So war in den letzten Tagen der Naziherrschaft ein Transport mit überaus wertvollen Beständen des Kunsthistorischen Museums in Wien — unter anderen Gobelins der Wiener Hofburg und das berühmte Rosenkranzgemälde von Dürer — in St. Johann in Tirol notgelandet und kümmerlich in einem Keller untergebracht.
In vollem Verständnis der Unersetzlichkeit dieser Kulturwerte hat nun die amerikanische Militärregierung die sorgfältige Sicherstellung dieser Kunstschätze bis zur späteren endgültigen Rückerstattung an ihre
rechtmäßigen
führt.
Besitzer tatkräftig durchge
Wiedereröffnung des Franziskanergymnasiums in Solbad Hall
Im Einvernehmen mit der amerikanischen Militärregierung und der Landesschulbehörde wird am Gymnasium der Franziskaner in Solbad Hall, das im Jahre 1938 aufgelöst worden war, der Unterricht für das kommende Schuljahr wieder aufgenommen. Zunächst ist ab 1. August am Innsbrucker Gymnasium die Einführung von Vorbereitungs= und Ueberleitungskursen vorgesehen, die unter der Leitung der fessoren abgehalten werden. Der Beginn des regelmäßigen Unterrichts für alle Schüler und Klassen ist auf 1. September festgesetzt worden.
AUS DEN UBRIGEN OSTERREICI
Die österreichische Sozialdemokratie
Wien, 3. Juli. Wie aus Moskau gemeldet wird, hat das Komitee der österreichischen sozialistischen Partei den ehemaligen Bürgermeister von Wien Karl Seitz zum Präsidenten der Parteiexekutive gewählt. Erster Vizepräsident ist Adolf Schaerf, sein Stellvertreter Oskar Helmer. Dr. Renner wurde für die Zeit seiner Kanzlerschaft der Mitgliedschaft an der Parteiexekutive entbunden. Dr. Schaerf entstammt der sozialdemokratischen Jugendorganisation. Nach 1934 praktizierte er als Rechtsanwalt. Er war mit der sozialistischen Untergrundbewegung in ständiger Fühlung. Helmer ist von Beruf Journalist und war bis zum Jahre 1934 Landeshauptmannstellvertreter von Oberösterreich.
Fußballbetrieb in Wien
Wien, 4. Juli. Auf dem Wiener Fußballplätzen herrscht reger Spielbetrieb. Gegenwärtig beteiligen sich sämtliche Mannschaften an einem neuen ins Leben gerufenen Wettbewerb um einen Pokal.
Neuer Betrieb in Steyr Linz, 4. Juli. Dr. Karl Roßner von den Steyrer=Werken erklärt in den „Oberösterreichischen Nachrichten“, daß sich die Steyrer=Werke zunächst folgende Ziele gestellt haben: Schaffung mehrerer leistungsfähiger Autoreparaturwerkstätten in Oberösterreich, Wiederaufnahme der Fabrikation und Erzeugung von Ersatzteilen für die Reparatur von Kraftwagen und von landwirtschaftlichen Maschinen, Vorbereitungen für die Fabrikation eines. Bauerntraktors für die osterreichische Landwirtschaft, Vorbereitungen für den Wiederanlauf der Kugelund Rollenfabrikation. Bereits jetzt arbeiten 500 Arbeiter und Angestellte in den Werken. Diese Anzahl wird bald verdoppelt werden können. In den verschiedenen Verlagerungsbetrieben in Oberösterreich haben sich
bedeutende Bestände von Roh= und Hilfsmaterialien erhalten.
Für die heimische Bauweise
Linz, 4. Juli. Von der Interessengemeinschaft der Künstler für den Wiederaufbau von Linz wird vorgeschlagen, daß Linz auch baulich zu einer Stadt rein oberösterreichischen Schlages gestaltet werden möge. „Ein kubistisches Kaffeehaus“, so heißt es, „findet man auf der ganzen Welt. Ein oberösterreichisches soll man nur in Oberösterreich finden, hier aber wirklich.“
Hitlers Geschenk an Horthy
Linz, 4. Juli. Im Linzer Hafen liegt gegenwartig die 141=Tonnen=Jacht „Hungaria“. Diese Jacht war ein Geschenk Hitlers zum 70. Geburtstag des Reichsverwesers Horthy von Ungarn. Die Baukosten betrugen über 1 Million Reichsmark. Die Jacht ist das eleganteste und schnellste Schiff der Donau. Sie hat eine Länge von 40 Meter, die Breite beträgt 6 Meter, der Tiefgang 1.50 Meter. Es ist eine Besatzung von 20 Mann vorgesehen. Sechs elegante Kabinen stehen zur Beherbergung von Gästen zur Verfügung. Außerdem enthält die Jacht vornehm ausgestattete Repräsentationsräume. Badezimmer sind ebenfalls vorhanden. Die Hungaria ist nichts anderes als eine elegante schwimmende Villa.
Zulagen für Holzarbeiter in Salzburg
Salzburg, 3. Juli. Um den Zustron von Arbeitskräften für die Holzarbeit zu fördern, wurde für diese Arbeiten ein Ernährungszuschuß genehmigt. Für die arbeit steht nicht mehr viel Zeit zur Verfügung, da das Holz im Sommer geschlagen werden muß.
Die Kriegsschäden in Salzburg
Salzburg, 3. Juli. Salzburg gehört zu jenen Landeshauptstädten Oesterreichs, die am leichtesten beschädigt sind. Es sind ungefähr ein Siebentel der Häuser beschädigt. Vermutungen nach, dürften die Schäden 40 Millionen Mark betragen. Davon wurden bis jetzt rund 7 Millionen Mark beglichen.
Suche nach Vermißten
Linz, 4. Juli. Die Familienforschungs
Freies Reisen im Lande Tirol gestattet
Am 4. Juli um 4 Uhr früh wird die Regelung, welche den freien Verkehr bisher auf den Heimatbezirk beschränkte, ausgedehnt, um allen Bewohnern das Reisen durch das ganze Land Tirol zu gestatten. Jene Anordnu. en, welche den Reiseverkehr über die Grenzen Tirols hinaus regeln. verbleiben weiter in Kraft, das betrifft also auch R##en in jene Gebiete Oesterreichs, die von Russen, Engländern und Franzosen besetzt sind, ebenso wie nach Italien und Deutschland.
Jahrplan der Züge
Abfahrt von Innsbruck=Hbf. in Richtung nach:
Wörgl: 5.00 bis Schwaz; 7.10 bis Kufstein;
12.30 bis Salzburg; 16.15 bis Kufstein; 17.30 bis Schwaz.
Landeck: 7.00, 13.02, 17.18 bis Landeck; 19.15 bis Silz.
Brenner: 5.00, 7.25, 18.30, sämtl. bis Steinach.
Ankunft in Innsbruck=Hbf. aus Richtung von:
Wörgl: 6.41 von Schwaz; 8.50 von Kufstein;
14.32 von Salzburg; 18.20 von Kufstein; 18.52 von Schwaz.
Landeck: 6.51 von Silz; 8.58, 15.04, 18.55 vor Landeck.
Brenner: 7.00, 18.00, 20.20, sämtl. von Steinach. (Zeiten ohne Gewähr.)
Die genannten Züge verkehren an Wochen=, Sonn= und Feiertagen. — Anschlußzeiten sind am Hauptbahnhof Innsbruck zu erfahren.
Verkehr mit Deutschland verboten
Linz, 4. Juli. Die Militärregierung für Oberösterreich erläßt eine Anordnung, in der es u. a. heißt: Mit Veröffentlichung dieses Befehls ist jeder Zivilverkehr zwischen dem Lande Oberösterreich und Deutschland sofern er nicht durch die Militärregierung genehmigt ist, verboten. Es folgt dann die Ankündigung der Strafen für die Uebertretung dieses Befehles. Als eine dieser Strafen wird auch die Todesstrafe genannt.
stelle und Auskunftszentrale für ehemalige KZ=Insassen in Gmunden stellt sich die Aufgabe, die versprengten jüdischen Familien zusammenzuführen und Anschriften von im Ausland lebenden Familienangehörigen und Freunden ehemaliger jüdischer KZ=Häftlinge zu vermitteln. Es liegen dazu in jeder trale des Roten Kreuzes und in den untergeordneten Dienststellen Gesuchsformulare auf, die zwecks rascher Durchgabe sorgsam und klar ausgefüllt werden müssen. Weiter befaßt sich die Aktion damit, eine beabsichtigte Auswanderung in richtige Bahnen zu lenken, um die Auswanderungswünsche des Antragstellers an eine Auswanderungszentrale des Internationalen Roten Kreuzes weiterzuleiten. Um eine reibungslose Arbeit zu ermöglichen, wird gebeten, von schriftlichen Anfragen oder persönlichen Vorsprachen in der Zentralstelle
abzusehen.
Bewaffnung der Polizei in Linz Linz, 2. Juli. Die Militärregierung verfügt die Bewaffnung der einheimischen zei in Linz, Wels und Steyr, nachdem die Polizei in personeller Hinsicht durchsiebt und gesäubert worden ist. In Linz wurden 160 Gewehre und Karabiner freigegeben, die den auf der, Straße diensttuenden Wachebeamten zur Verfügung stehen. Eine Ausrüstung mit Pistolen oder Gummiknütteln ist vorlaufig nicht vorgesehen.
Das Rote Kreuz in Kärnten
Wetterschäden im Drautal Klagenfurt, 3. Juli. Wolkenbruch und Hagel haben im Kärntner Oberland während der letzten Tage arge Verwüstungen angerichtet. Besonders heimgesucht wurde das untere Mölltal sowie das Drautal.
Die Straßenbahn in Klagenfurt funktioniert wieder
Klagenfurt, 3. Juli. Durch besondere Unterstützung der Militärregierung war es möglich, die Straßenbahnstrecke Heiligenplatz bis Bahnhof ab 2. Juli wieder in Verkehr zu setzen.
Dienst an
Arbeit in der Landwirtschaft Oesterreich
Salzburg, 3. Juli. In einem Radiovortrag erklärte der Präsident der Landwirtschaftskammer in Salzburg Hasenauer: „Alle, die je einmal in der Landwirtschaft tätig waren, sollen sich in die bäuerliche Arbeit wieder einschalten. Sie sollten nicht lange warten, bis die Not oder der Druck von oben sie zwingen. Die Arbeit in der Landwirtschaft ist jetzt wirklicher Dienst am österreichischen Volke.“
Die Zahl der eingelaufenen Schadensmeldunbeträgt
eues in Kücze
Klagenfurt, 4. Juli. Durch Dekret der Alliierten Militärregierung wurde Graf Goes zum Präsidenten des Roten Kreuzes in Kärnten ernannt. Der Rettungsdienst arbeitet nach wie vor reibungslos. Seit der englische Gesundheitsdienst Benzin in ausreichenden Mengen zur Verfügung stellt, kann allen Anforderungen entsprochen werden. Zu dieser Aufgabe kommt noch die Bereitstellung von Helfern und Helferinnen für die vom englischen Gesundheitsdienst verfügte Lagerbetreuung. Diese hat die Aufgabe, Seuchengefahren auszuschalten, was ja bisher auch gelungen ist.
Der neue Fürstbischof von Gurk
Klagenfurt, 4. Juli. Papst Pius XII. hat den Doktor der Theologie und Philosophie Josef Köstner, bisher Administrator der Dompfarre in Klagenfurt, zum Fürstbischof von Gurk ernannt. Die Bischofsweihe und Inthronisierung findet am 5. August statt. Der bisherige Fürstbischof von Gurk Dr. Rohracher war vor Monaten zum Fürsterzbischof von Salzburg ernannt worden,
2re
gen betragt etwa 6500. Das Kriegsschädenamt ersetzt Ausgaben für Wiederbeschaffung der durch den Krieg in Verlust geratenen Gegenstände bis zu 3000 Mark. Schäden, die diese Summe übersteigen, werden erst später geregelt werden.
Strom und Gas in Salzburg
Salzburg, 3. Juli. Nach offiziellen Erklärungen wird ein hoher Prozentsatz des im Lande Salzburg erzeugten elektrischen Kraftstroms während dieses Jahres in die benachbarten Gebiete ausgeführt werden## bis 80 Prozent aller Gasverbraucher der Stadt Salzburg erhalten wieder Gas. Jedoch ist der Gasverbrauch eingeschränkt und das Gas für fünf Stunden im Tag (von 8 bis 10 Uhr und 14 bis 17 Uhr) ausgeschaltet.
Wie der russische Rundfunk mitteilt, haben die Pioniere der Roten Armee die Städte Berlin, Prag und Wien restlos von deutschen Minen gesäubert. In Berlin wurden allein 100.000 Minen unschädlich ge macht, 2300 Wohnhäuser und Fabriken en mint.
In London wird angenommen, daß die Schweiz alle Aussichten hat, das Zentrum fü den Buchhandel Europas zu werden.
86 Prozent der ungeheuren in Europa auf gestapelten Munitionslager werden nach den Fernen Osten verschickt. Der Rest bleibt zu Verfügung der amerikanischen Besatzung truppen in Deutschland.
Ab 1. Juli werden die in Afrika beschäftig ten italienischen Kriegsgefangenen aus da Gefangenschaft entlassen.
Am nächsten Sonntag laufen in amerikanschen Kriegswerften zwei Flugzeugträger von 27.000 und 14.500 Tonnen von Stapel.
In Brest hat ein Liberty=Schiff große Men gen Tabak, Wolle und Baumwolle für Rech nung der französischen Regierung gelöscht. Im Zuge der Wiederherstellung des franzö sischen Eisenbahnnetzes konnte der direkte Zugsverkehr Paris — Basel an 1. Juli wieder aufgenommen werden.
Herau
1,300.000 Personen wurden während de deutschen Besetzung aus der Tschechoslowate nach Deutschland verschickt. Von diesen sin bisher 500.000 zurückgekehrt. Von 150.00 verschickten Juden sind nur 2000 heimgekehn Nach der letzten Volkszählung hatte di Tschechoslowakei eine Bevölkerung 14,729.000, davon 356.000 Juden.
Vom Schwarzen Meer kommt die aufsehen erregende Mitteilung, daß der Film „Robin son Crusoe“, der zur Zeit dort gedreht wir der erste abendfüllende dreidimensionale Fil ist, der auf der Leinwand erscheint.
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New York, 4. berichtet, machten für schiffe den bisher tie panischen Heimatgen ßung Shikukas nördlichster Insel. Ka der Insel Sachalin, chen Teilen zwischen Japan geteilt ist. I früher russisch; er m Portsmouth nach Bee russischen Krieges im abgetreten. Die Gewä fischreich.
sche Presseagentur De Notstandsgesetz für ganze japanische Mutte gebiet erklärt. Es so auf die Jap den, um bringen. der Krie