Tiroler Tageszeitung 1945
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- S.9
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on P. Jahis,
der Kriegsver,
Felien,
14
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hr „Die Ven, siummer 1157 1. Jahrgang
3 Tulner“
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Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der „C. L.“, Innsbruck, Andreas-Hofer-Str. 5. — Druck: Crrolia. Innsbruck, Andreas=Hofer=Str. 5#
Montag, 5. November 1995
Vorgänge auf dem Balkan
Wiener Neuigkeiten
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nsgebiete, die bis usgefüllt und en, sich im Laust erreichische Insitut Hofburg, zu bi ten durchzuführen.
Hitler betrachtete die Balkanländer als das vorfeld für die Ausführung seiner Angriffspläne gegen das britische Weltreich und gegen Rußland. Zugoslawien und Griechenland, in denen sich keine ansehnlichere politische Gruppe befand, die mit deutschland sympathisiert hätte, wurden im „Blitzkrieg“ niedergeworfen. Rumänien und Bulgärien, in deren innerer Politik der deutsche Einsuß auf einen gewissen Rückhalt rechnen konnte, wurden „freundschaftlich“ besetzt. Der Schrittmacher für die deutsche Freundschaft in Rumänien war der traditionelle Gegensatz dieses Landes zu Rußktur und Vie und die von den Nazi kräftig unterstützte
Vormerkungen srische Bewegung der „Eisernen Garde“ mit hat, gebt ne hren faschistischen und antisemitischen NeigunVormerkungen## gen. Eine nicht unbeträchtliche Rolle dabei spiel
Olll: Angebörent ien auch die Siebenbürger Sachsen; in denen der rassenreinste Nazismus einen hervorragenden Stützpunkt fand. In Bulgarien waren König Botis, die an deutschen Hochschulen gebildete Intelligenz, das höhere Offizierskorps, die politischen Repräsentanten des besitzenden Bürgertums für keine Frageböge“ anscheinend militärisch überlegene Deutschahme ins Insin and, das zudem bedeutende Gebietserweiterungen jentlich ihres des uf Kosten Griechenlands und Jugoslawiens in
äufige Anmeldug Aussicht stellte. Weder in Rumänien noch in Bul#garien entsprach die Freundschaft mit Deutschirde, ob die Mite land dem Willen des Volkes. vion bedeute, vit 80 bot der Balkan während der Jahre der von einer zwange, dutschen Besetzung das klassische Bild eines zur ommt auch in di bchsten Glut aufflammenden Partisanenkrieges, vo es ausdrücklig dn das vergewaltigte und verkaufte Volk gegen ut für Kultur und seine einheimischen und fremden Bedrücker führte. e aber vorwiegen Lir werden wahrscheinlich niemals erfahren, egen das deenng, niche ungeheuren Opser dieser mit den größten
leidenschaften geführte Guerillakrieg gekostet hat. n schlimmsten gat jedenfall. Jugoslawien dar
#ner gelitten. Die Zwietracht scheint das uner#ce Gesetz des Balkans zu sein. Kaum hatte ##sanenkrieg Erfolge gezeitigt, so wurden ##bechenland wie in Jugoslawien Spaltungen zösisch-Kurs iu minden Freiheitskämpfern zur Tagesordnung.
s. Schmerling##### eine scharfe Scheidung ein zwischen den ###sewativen Elementen und den Kommunisten. #die Befreiung vom deutschen Joch erfolgte, galteten sich diese Gegensätze zum offenen Bür
Eerkrieg.
IGriechenland, das zu den streng gehüteten Einflußsphären Englands zählt, haben die
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ohnung: Boun daffen Großbritanniens den kriegerischen Aus
w. ben nandersetzungen der Parleien Einhalt geboten. en geben die se Der Erzbischof Damaskinos, der als Regent eine aferordentlich dornenvolle Aufgabe zu bewältigen hat, weiß sich kaum Rat, wie er die ständigen
DInl- Tur. tros bekannt: r. Preberna
161f. kabinettskrisen lösen soll, die durch die hartnäckisodelle, Mäumgen Neinungsgegensägze zwischen Monarchisten, #erz##-frec Kpublikanern und Kommunisten ausgelöst wer(Stadtturm), lch den.
9—12 un 1 I Jugoslawien wird die Regierung des
gund Rzehak bet von den Kommunisien gestützten Marschall Tito von abholent i an den Anhängern des im Exil weilenden Köritsch, Sehreibe## ligs Peter, die vom General Michailowitsch gerobedart#t führt werden und die sich der Sympathien des 19. Prucer ### englischen Außenamtes rühmen, heftig bedrängt.
hele in Rumänien und Vulgarien hat die tin die ### gefreuung durch die russische Armee der innerFnehnle hmer politischen Gestaltung die Richtung gegeben. Köngen. St ###nig Michael von Rumänien befindet sich im Kon
sidenten Groza, der sich
Gumlsfführenten Tagen ein Abkammen mit Rußland, das diedie rumänischen Ölfelder sichert, ohne die 186 131 Anmhanes böuigliche Zustimmung in Kraft treten.
Bährend des Krieges hatten sich alle politiorann. n Gruppen Bulgariens, die gegen die „Freundrel gegen uu scaft“ mit Deutschland woren, in der sogenann gesteh in „Vaterländischen Liga“ gesammelt. Die Regie
nanten Zankow wütete mit einem wahren Schrekiligung an##ensregiment gegen diese Opposition. 16.000 ParWohning tsanen und 4000 ihrer Angehörigen wurden ereich. Anlehg nordet, 2700 Häuser wurden zerstört, 19.000 Ver
g. Obwohl der rung den kom
ne Ceptember 1944 die Regierun u. # vroßteil der bulgarischen Bevölker ver## kunistischen Ideen fernsteht, erlangten die Komzu kunisten als die stärksten Aktivisten innerhalb „engrirten # dpatriotischen Front einen überwiegenden Einreschriehef süß. Trotzdem hat die Regierung Georgiew, die Kirmengen. zie eie Koglitionsregierung darstellt, sich nicht dazu
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London, 3. November.
In der „Daily Mail“ berichtet Rhona Churchill über ein Gespräch mit Dr. v. Schuschnigg. Der ehemalige Kanzler Österreichs erklärte, er habe lange bevor es zum Anschluß kam, gewußt, daß die Nazi einen Krieg entfesseln werden, den Deutschland verlieren wird. „Deshalb“, so sagte er, „kämpfte ich mitallen Kräften, um mein Land vom Einfluß Hitlers fernzuhalten.“ über SeyßInquart erklärte er: „Er ist der ärgste aller österreichischen Verräter.“
„Papen“, sagte Dr. Schuschnigg, „arbeitete auf den Untergang Österreichs hin.“ Der Bericht der „Daily Mail“ führt aus, daß Dr. v. Schuschnigg gegenwärtig in Rom lebt; und zwar in einem Hause in der Via Pompeo Magna. Man sehe ihn oft im Vatikan. Von den Strapazen seiner Leidensjahre scheine er sich recht gut erholt zu haben. Auf die Frage nach seinen Zukunftsplänen antwortete er: „Ich habe keine Lust auf
eine Kanzlerschaft. Wie kann man auch Kanzler eines Landes sein, das von vier Mächten regiert wird?“
Bardossy zum Tode verurteilt
Budapest, 30. Oktober. Gestern begann der Prozeß gegen den ehemaligen Premierminister Bardossy. Im überfüllten Saal des Budapester Konservatoriums, wo der Prozeß durchgeführt wird, waren Vertreter der demokratischen Parteien sowie zahlreiche ungarische und ausländische Journalisten anwesend. Die Anklageschrift beschuldigt, daß er ungeachtet des Vertrages über die ewige Freundschaft mit Jugoslawien nicht nur deutsche Truppen durch Ungarn durchgelassen, sondern auch ungarische Truppen nach Jugoslawien geführt habe. überdies erklurte er ungesetzlich ohne eine Sanktion des Parlaments der Sowjetunion den Krieg und brach eigenmächtig die diplomatischen Beziehungen zu Amerika und England ab. Nach der Verlesung der Anklageschrift ging das
Gericht zur Vernehmung des Angeklagten über.
Budapest, 4. Nov. Der „frühere ungarische Ministerpräsident Bardossy wurde zum Tode verurteilt. Er verlangte die sofortige Hinrichtung. Die ungarische Regierung hat in Nürnberg angefragt, ob diese stattfinden könne oder ob Bar
dossy noch als Zeuge im Kriegsverbrecherprozeß benötigt werde. Als nächster Angeklagter erscheint Bela Imredi vor Gericht.
Die ersten Parlamentswahlen in Ungarn Budapest, 4. November.
Heute fanden die Parlamentswahlen statt. Der Plan einer Einheitsliste, die Marschall Woroschilow, der Oberbefehlshaber der russischen Truppen in Ungarn und Vorsitzender der Alliierten Kontrollkommission, vorgeschlagen hatte, wurde von den kleineren Parteien zurückgewiesen. Die Hauptparteien, die am Wahlgang teilnehmen, sind: die Partei der kleinen Landwirte, die Sozialisten, die Kommunisten und die nationale Bauernpartei. Die Wahlbewegung wurde so geführt, daß eine Regierungskoalition dieser Parteien sicher ist. Unter den Fragen, die der Wählerschaft unterbreitet wurden, befindet sich auch die der Bodenreform, gegen deren radikale Durchführung aus sittlichen und wirtschaftlichen Gründen sich maßgebende Stimmen unter anderm auch aus dem katholischen
Klerus erhoben haben.
Baldiger Wiederzusammentritt der Konferenz der Außenminister?
Washington, 4. Nov. Der Leiter der bulgarischen politischen Delegation in den Vereinigten Staaten, Generalleutnant Stoytschew, erklärte, daß die unterbrochene Außenministerkonferenz der großen Fünf in London in Kürze zum Zwecke der Abschließung der Friedensverträge mit den Balkanstaaten wieder ausgenommen werden wird.
Zusammenschluß der französischen Rechts= und Mittelparteien
Paris, 4. Nov. Zwischen führenden Mitgliedern der kleinen Rechts= und Mittelparteien werden Pläne erörtert für die Bildung einer neuen großen Partei, welche alle bisher getrennten Gruppen der Rechten und der Mitte zu einer Einheitspartei zusammenfassen soll.
Europa braucht 9 Millionen Tonnen Nahrungsmittel
London, 4. Nov. Der landwirtschaftliche Berater der Unrra gab bekannt, daß 9 Millionen Tonnen Nahrungsmittel nach Europa gebracht werden müßten, wenn die europäische Bevölkerung die Zeit bis zur Ernte des Jahres 1946 durchhalten soll.
Schwere Unruhen in Kairo und Alexandria
Kairo, 3. November. Die Panarabische Liga hatte als Protest gegen die Balsour=Erklärung über Palästina den Generalstreik ausgerufen. Daraus entwickelten sich Demonstrationen gefährlicher Art mit Plünderungen und antisemitischen Ausschreitungen. Sowohl in Kairo wie in Alexandria wurden auch Magazine der Europäer geplündert sowie die Kirchen aller christlichen Bekenntnisse gestürmt.
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ermordeten Königs Boris, besitzt weiters die Anwartschaft auf den Thron. Die Regierung Georgiew scheint jedoch einen sehr starken Druck gegen alle politischen Gruppen anzuwenden, die zwar einwandfrei patriotisch gesinnt sind, die aber nicht auf der Linie der Regierung stehen. Aus diesem Grunde hat die bulgarische Opposition bei den kommenden Wahlen sich für die Nichtbeteiligung entschieden.
Amerika und England verfolgen die Angelegenheiten Rumäniens und Bulgariens mit großem Interesse. Der russische Schriftsteller Ilja Ehrenburg schrieb neulich: „In Rumänien riecht es nach Öl und in Bulgarien nach Tabak.“
Francos Pläne
Paris, 3. November. In spanischen Rechtskreisen wird erolärt, voraussichtlich werde die von Franco angekündigte Volksabstimmung im Dezember stattfinden. Franco würde dann die Macht an eine aus Militärs und Fachleuten zusammengesetzte Regierung übergeben, worauf dann der Thronprätendent Don Juan auf den Thron berufen werden soll.
Das Geheimnis der Atombombe
Washington, 3. Nov. Der französische Gelehrte Pierre Auger und der dänische Gelehrte Niels Bohr werden ihren Regierungen das Geheimnis der Herstellung der Atombombe mitteisen. Beide waren Mitglieder der englischen Kommission für die Herstellung der Atombombe und beide waren in alle Einzelheiten des Verfahrens eingeweiht, während die amerikanischen Gelehrten nur Einzelheiten wissen.
Die Lage in Italien
Unruhen in Triest
Rom, 4. November.
Die italienische Regierung appellierte an die Alliierten, sie mögen eine wirtschaftliche Zerstükkelung des von den Jugoslawen besetzten Gebietes der Venezia Giulia verhindern. Man ist hier sehr beunruhigt über Meldungen, daß Jugoslawien in Istrien und Fiume über eine Milliarde Besatzungslire in Umlauf gesetzt hat. Ministerpräsident Parri erklärte: „Italien ist zwar im Augenblick nicht in der Lage, eine unabhängige Außenpolitik zu betreiben; es hofft jedoch sobald wie möglich, die politischen Bande mit dem Balkan und dem übrigen Europa wiederherzustellen.“ Aus Triest werden Unruhen mit blutigen Zwischenfällen und Verhaftungen gemeldet. Die Tätichkeiten wurden durch ein Manifest verursacht, das zum Gedenken an den 27. Jahrestag der übernahme der Kontrolle Triests
durch die Italiener herausgegeben worden war.
Ein viel umstrittener Erlaß
Ein neuer Erlaß der Regierung schließt alle früheren Faschisten bis zum März 1946 aus leitenden Stellen aus. Er schützt aber alle Staatsbeamten, die den unteren acht Stufen von insgesamt zwölf Stufen angehören, vor der Verfolgung, außer wenn sie wegen ihrer Parteimitgliedschaft ernannt wurden oder ihre Stellung aus Parteigründen mißbraucht haben. Der Berichterstatter der New York Herald Tribune erklärt: „Das schützt fünf von sechs früheren Mitgliedern der faschistischen Partei.“ Der Erlaß wird sowohl von rechts wie von links scharf kritisiert.
Telephonbericht unseres Wiener A.R.=Korrespondenten
Wien, 4. November.
Heute fand im großen Musikvereinssaal ein Festkonzert der Kapelle des 129. französischen Infanterieregimentes zugunsten des Wiener Jugendhilfsvereines statt. Im Programm wurden auch Werke moderner französischer Komponisten aufgenommen.
Forderung nach österreichischer Währung Die Forderung nach Einführung einer stabilen Währung tritt immer stärker in den Brennpunkt des Interesses. Dr. Sosinski, Generalrat der Österreichischen Nationalbank, veröffentlicht in der „Österreichischen Volksstimme“ einen beachtenswerten Artikel:
„Bei unserem Geld haben wir einen in der Geschichte des Geldes und der Währung noch nicht dagewesenen Zustand: Zwei Währungen, von
denen keine unsere eigene ist, die Reichsmark und den Alliierten Militärschilling. Keine von diesen Währungen ist der Kontrolle des österreichischen Staates zugänglich, keine kann auf die österreichischen Bedürfnisse und Möglichkeiten Rücksicht nehmen. Die Fragen unserer Wirtschafts= und Handelspolitik können nur gelöst werden, wenn wir das Mittel hiezu schaffen: eine eigene österreichische Währung.“ — Nun hat die Regierung sofort nach der Befreiung den Versuch unternommen, die österreichische Währung von der Mark loszulösen. Eine ganze Kette von Hindernissen stand jedoch bisher der Verwirklichung des Planes entgegen. — In einem Interview mit einem amerikanischen Journalisten gab Staatskanzler Dr. Renner der Hoffnung Ausdruck, daß mit
Jahresschluß das Währungschaos ein Ende finden werde.
Die Wahlvörbereitungen Die Werbearbeit der Parteien für die Wahlen ist seit Wochen in vollem Gange. Mit Absicht ist das Wort „Wahlkampf“ vermieden, das bei früheren Gelegenheiten angewendet wurde. Dies und die Tatsache, daß die Wahlvorbereitungen mit einem Wahlaufruf der Regierung eingeleitet wurden, in dem die Parteien gemeinsam das Wort an die Bevölkerung richten, ist eine Neuheit und zeigt den besonderen Charakter dieser Wahlen. In der Propaganda enthalten sich die Parteien geflissentlich der in früheren Wahlkämpfen üblichen Angriffe, um den Ton vor allem auf das Einigende und Schöpferische zu legen. — Bisher sind die sozialistische und kommunistische Partei mit Wahlaufrufen und vollständigen Kandidatenlisten vor die öffentlichkeit getreten. Die
Volkspartei hielt vorgestern eine Sitzung ab, in der sie über die letzten Entscheidungen zu beschließen hatte. Man erwartet ihren Wahlwerberliste für heute. Die Verzögerung kann wohl damit in Zusammenhang geb daß sich in den letzten Tagen neue Kräfte Gruppen der Partei anschlossen:, die der Freiheitsbewegung und dem fortschrittlichen Bürgertum entstammen.
Da rund 500.000 Männer gefallen
sind, andere
500.000 als Kriegsgesangene oder
Emigranten
außer Landes weilen, wird den S##
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Frauen eine besondere Bedeuung zu
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Neue Ölvorkommen in Öster
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Österreich ist schon jetzt Europas
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land. Die österreichischen Eedötror#
mumen gestat
teten während des K
duktion von
1,200.000 Tonnen. All
Gewinnung
aus den bisherigen Vorkommen a
uf 600.000
Tonnen zurückgesch
um Raub
bau zu verhüten. Nun wird über a
asichtsreiche
neue Versuchebohrungen bericheet. 3#
stersdorf
das allein schon in der Lage ist,
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wie sich nun
herausstellt, lediglich eine Seiten
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Hauptader dürfte nach Ansicht der
zuständigen
Fachleute im Norden von Zisterab
gegen die
tschechoslowakist
an hofft, auf
neue, reiche Erdö
gen. — Auch
arbeitet man gegenwär
ervollkomm
nung des Raffinerier
eine Aus
beutung bis zu 50 P leum aus dem R#
und Petro
Eine neue Zeitschrift
Heute zeigten die Anschlagswände
in Wien die
erste Nun
dzeitung. —
Die Vereinigung France
at die erste
Nummer einer illußtrierten Wock
hrift heraus
gebracht. Sie trägt den Titel „Wi chenausgabe“.
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