Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:11

- S.53

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summer 126 / 1. Jahrgang
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Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der „T. T.“, Innsbruck, Andreas=Hofer=Straße 4, Telephon Nr. 39 41. — Druck: Tyrolia, ebendort.
Samstag, 17. November 1945
England und Amerika
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Leitung: Kapellmeistel Dinand Kloß, Bariton ises
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9. —
In der Ansprache, die der englische Ministerpräsident Attlee vom Repräsentantenhaus in Vashington aus an das amerikanische Volk gelichtet hat, ist besonders eine Stelle hervorzubeben, nämlich jene, in welcher er die Vereinigien Staaten als die größte Macht der Welt bezeichnete. Im Jahre 1936 weilte anläßlich der Krönungsfeierlichkeiten eine österreichische Abudnung in London, die neben der Erfüllung ihrer Repräsentationspflichten auch eine Fühlungnahme mit maßgebenden englischen Politikern vollzog. Der Eindruck, den man dabei gewann, war folgender: Ein großer Teil der verantwortlichen Persönlichkeiten Englands erhoffte sich, daß das Unglück eines Krieges vermieden werden könne. Der Kreis, der sich um Winston Churchill sammelte, teilte diesen Optimismus
nicht. Diese Männer befürchteten, daß der Krieg unverneidlich sei. Sie waren aber auch überzeugt, daß Größbritannien den drohenden Waffengang gevinnen werde. Freilich fügten sie hinzu, werde in diesem Falle England nicht mehr die erste Nacht der Welt bleiben. Die Rede Attlees zeigt ms, daß diese Voraussicht gerechtfertigt war. Es ist natürlich kein Zufall, daß der kanadische Ministerpräsident Mackenzie King an den Verhandlungen in Washington ebenfalls teilnimmt. Seine Anwesenheit unterstreicht den Gedanken der agelsächsischen Zusammenarbeit, der von Roosealt und Churchill als eine neue politische Leitdee den Völkern des britischen Commonwealth de Amerikas vorgestellt wurde. Es mag nützlich sen, in diesem Zusammenhange daran zu erinern, daß am
Ende des 18. Jahrhunderts, zu einer Zeit, als die Wunden des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges gegen England noch frisch varen ein führender englischer Staatsmann erklärte man müsse die Kräfte der neuen Welt einsetenum mit ihnen die Torheiten der alten Welt zukotrigieren. Nichts zeigt besser, als ein solcher Kückblick, daß die angelsächsischen Völker durch die Gabe der nüchternen Klugheit sich zum Herrn der Welt aufgeschwungen haben, denn die persönlichen Beziehungen zwischen Engländern und Anerikanern sind nicht immer die besten geresen. Ungefähr zur gleichen Zeit als jener briische Staatsmann an die Kräfte der neuen Welt #pellierte, schrieb Dickens in einem seiner Ronane die bitterste Satire gegen den Typus des Anerikaners. Auch moderne
englische Schriftsteller, wie etwa Rudyard Kipling, bespötteln den Anerikaner nicht ungern als Parvenue und Abkömmling der roten Rasse. Es ist auch nicht zu ergessen, daß das irische Problem das Verhältnis zwischen Engländern und Amerikanern nicht gerade in freundlicher Weise beeinflußt hat. Aber solitik ist für die Angelsachsen eben nicht eine Sache des reinen Gefühls und der persönlichen Sympathien, sondern eine Frage wohl abzunägender Interessen. Daher ist die Zusammenabeit zwischen Engländern und Amerikanern auf dem politischen Gebiete ein Fundament, auf dem alle Berechnungen aufgebaut sein müssen, die sich mit der internationalen Lage in der Gegenwart und Zukunft befassen.
Der englische Ministerpräsident ist in gewissem Sinne auch als Bittsteller nach Washington gegangen. England wünscht von den Vereinigten Staaten eine bedeutende Anleihe zu erhalten. Vor kurzem hat sich ein sehr einflußreicher amerikanischer Senator gegen die Gewährung einer solchen ausgesprochen. England hat, so sagte er, eine sozialistische Regierung, welche die Privatmitiative einschränken und weitgehende Verstaatlichungen an Unternehmungen vollziehen will. Für sozialistische Experimente, so meinte er, dürfe Amerika kein Geld zur Verfügung stellen. Andere Stimmen amerikanischer Wirtschaftskreise wenden gegen die Anleihe an England ein, daß man damit ja eine Handelskonkurrenz unterstützen würde. Diesen beiden Argumenten ist Attlee in seiner
Rede entgegengetreten. Er hob hervor, daß die englische Arbeiterpartei nicht eine einseitige Klassenpartei sei und keineswegs daran denke, das Privateigentum und die Privatinitiative zu beeinträchtigen. Gegenüber den Einwendungen der Konkurrenz verwies er darauf, daß der Handelsspielraum sowohl für die Vereinigten Staaten, wie für England ausreichend sei. Die Kommentare der amerikanischen Blätter lassen erkennen, daß Attlees Aufklärungsfeldzug nicht ohne Eindruck geblieben ist. Schon melden sich auch amerikanische Wirtschaftsfachleute zum Wort, die hervorheben, daß Amerikas Handel durch die sinanzielle und industrielle Sanierung Großbrikanniens nur gewinnen kann.
Rom, 15. November.
Anläßlich einer mit Auslandskorrespondenten abgehaltenen Pressekonferenz gab Ministerpräsident Feruccio Parri seiner Bestürzung über die Eindrücke bei einer Reise durch die umstrittenen italienischen Provinzen in Julisch=Venetien Ausdruck. Sogar in der bis zur endgültigen Entscheidung unter anglo=amerikanischer Kontrolle stehenden Zone sei die Lage ungünstig für die Italiener; denn während jeder Verkehr zwischen der Zone A und Italien aufs strengste kontrolliert sei, bestehe zwischen der Zone A und der von Titos Truppen beherrschten Zone B überhaupt keine Grenzkontrolle. Er wies darauf hin, daß auf diese Weise wertvolle Lebensmittel nach Jugoslawien strömen, während andererseits jugoslawische Parteigänger die Triester Gegend überschwemmen. Er sei
der Meinung, daß Titos Politik auf eine Umwandlung der nationalen Gliederung dieser Gebiete hinziele und fügt hinzu: Ich bin über
zeugt, daß sich die alliierte Untersuchungskommission nicht täuschen lassen wird.
Ferner bemerkte Parri, für Italien sei es von äußerster Wichtigkeit, daß der UNRRA. die Möglichkeit gegeben werde, Getreideeinfuhren in dem Maße regelmäßig fortzusetzen, daß eine durchschnittlich 200 Gramm betragende Tagesration gewährleistet werden könne. Wenn auch die Sicherheitsverhältnisse noch nicht zufriedenstellend seien und das Entstehen faschistischer Banden festgestellt worden sei, halte sich die Regierung doch für stark genug, um mit diesen allein fertig zu werden.
Parri sprach noch das dringende Ersuchen aus, es möge Italien weiterhin gestattet werden, an der Verwaltung seiner historischen Kolonien, Eritrea, Somaliland, Tripolitanien und der Cyrenaika, deren Städte und Pflanzungen die Früchte Generationen währender italienischer Arbeit seien, wieder teilzunehmen.
Wäre die Ausonomie für Südtirol eine Lösung?
Die Pressestelle für Südtirol sendet uns folgende
Die römische Regierung hat in ihren Vorschlägen an die Alliierten für den italienischen Friedensvertrag als Punkt 4 die Lösung der Südtiroler Frage durch Gewährung einer Autonomie genannt. Die Südtiroler sehen in diesem Vorschlag keine Lösung. Die einzige gerechte Regelung können sie nur in ihrer Rückgliederung an Österreich sehen. In Tirol und in Österreich sehen sie ihr Land, ihre weitere Heimat. Mit Tirol und Österreich sind sie durch Abstammung, durch ihren gemeinsamen Charakter als Bergvolk mit vorwiegend bäuerlichem Charakter, durch die vielhundertjährige überlieferung und Geschichte aufs engste verbunden.
Im tiefsten Wesen von den Italienern verschieden,
kann nur eine Lösung von Dauer sein, die den naturgegebenen Tatsachen Rechnung trägt. Immer würden sich die Südtiroler in Italien fremd und unglücklich fühlen, wie umgekehrt die Italiener sie immer wieder als Fremdkörper empfinden würden.
Mißtrauen wächst daraus mit all seinen schlimmen Folgen. Die Erfahrung eines Menschenalters zeigt dies mit all ihren unglücklichen internationalen Folgen. Daran ändert eine Autonomie nichts.
Aber davon abgesehen, steht eine solche Autonomie immer auf unsicherem und schwankendem Boden. Zwar haben schon nach dem ersten Weltkrieg der König und die führenden Staatsmänner Italiens eine solche Autonomie versprochen, aber kaum etwas getan; wie dann der Faschismus vorgegangen ist, weiß alle Welt. Die heutige italienische Regierung mag es ehrlich meinen.
Kann sich aber der Autonomiegedanke in Italien überhaupt durchsetzen?
Abgesehen von den christlichen Demokraten haben die Parteien schwere Bedenken gegen einen Aufbau Italiens auf Grund regionaler Autonomien. Die römische Zentralbürokratie lehnt natürlich den Autonomiegedanken überhaupt ab. Muß es bei diesem Kräfteverhältnis nicht sehr zweifelhaft erscheinen, ob da überhaupt eine Autonomie gewährt würde, die den Namen verdient;
und wenn, dann müßte sie in einem dauernden, zermürbenden Kampf gegen die Zentralgewalt,
später vielleicht auch wieder gegen nationalisti
sche Strömungen verteidigt werden.
Ist die Zentralgewalt nicht im Herzen autonomiefreundlich, kann sie auch im Falle, daß Südtirol eine Sonderautonomie bekommt, mit der Linken nehmen, was sie mit der Rechten gibt. Sie kann durch Forcierung der italienischen Einwanderung nach Südtirol die Einheimischen zurückzudrängen versuchen, es kann viel italienisches Militär konzentriert werden, das jetzt ja das Wahlrecht besitzt, sie kann die finanzielle Abhängigkeit der autonomen Verwaltung ausnützen, um ihren Willen durchzusetzen. Das bereits vorliegende Projekt einer Autonomie für das zu Italien gehörende französische Aostatal ist nicht ermutigend. Dem autonomen Organ des Talrates steht eine beratende Kommission zur Seite, die aus je einem Vertreter des Innenministeriums und des Finanzministeriums
und einem Vertreter des Tales besteht. Es besteht die große Gefahr, daß diese beratende Kommission schließlich die wirkliche Regierung darstellt.
Eine internationale Garantie könnte wohl den formellen Bestand der Autonomie sichern, ihre Aushöhlung und Entwertung durch administrative Maßnahmen, wie wir vorher einige anführten, kann dadurch nicht verhindert werden. So ist die Autonomielösung eine sehr problematische Angelegenheit. Sie dringt nicht zum Kern des Problems vor, das eben darin liegt, daß nur die Rückkehr Südtirols zu Österreich einen Konfliktstoff aus der Welt schafft, der nicht als letzter die internationale Lage seit 1918 so labil gestaltet und zu dem furchtbaren Zusammenstoß des zweiten Weltkrieges geführt hat.
Die „Dolomiten“ in Cortina und
Buchenstein verboten
PDS. Die ladinischen Gemeinden Cortina, Buchenstein und Colle Santa Lucia wurden nach dem Mai 1945 von der Provinz Bozen abgetrennt und der Provinz Belluno zugewiesen. Diese Maßnahme war bereits nach der Annexion Südtirols durch Italien durchgeführt worden, um die Ladiner leichter italianisieren zu können, wurde aber 1943 wieder aufgehoben. Nun kommt die Nachricht, daß die von den alliierten und italienischen Behörden in Bozen bewilligte Zeitung der Südtiroler, „Dolomiten“, in den genannten drei Gemeindenssofort nach ihrem Erscheinen verboten wurde. Vorsprachen bei der Präfektur Belluno blieben wirkungslos.
Österreich fordert von Deutschland die Wiedergutmachung
Ansprüche auf sieben Milliarden Dollar beziffert
Wien, 15. November.
Der Berichterstatter der „New York Herald Tribune“ Seymour Freiden berichtete, er habe von der österreichischen Regierung erfahren, daß sie die übergabe einer Forderung zur Wiedergutmachung von Kriegsschäden an Deutschland, welche sich auf sieben Milliarden Dollar belaufen, ins Auge fasse. Die österreichische Regierung setze ihre Forderung auf die geschichtliche Tatsache, daß Deutschland die internationalen Gesetze bei der Besetzung Österreichs verletzt habe, daß Hitler seine eigenen Versprechungen aus den Jahren 1936 und 1937, das
Reich werde die Unabhängigkeit Österreichs unangetastet lassen, nicht eingehalten habe. Freiden teilt mit, daß eine detaillierte Aufstellung der Forderungen vom Finanzministerium vorbereitet worden sei und an das österreichische Außenministerium zur Unterbreitung an den alliierten Kontrollausschuß innerhalb weniger Tage weitergeleitet werde. Am Beginn der Liste stünden die Kronjuwelen der Habsburger, dann die durch Bomben zerstörten Wohnbauten in Wien. Der österreichische Goldschatz sei in dieser Aufstellung ebenfalls inbegriffen und werde auf 138 Millionen Dollar beziffert.
Otto von Habsburg in Tirol
Paris, 16. November. Die französische Nachrichtenagentur AFP. meldet, daß der österreichische Thronprätendent Otto von Habsburg heimlich nach Tirol eingereist sei. Die französischen Behörden haben Dr. Renner um seinen Entschluß gebeten, was zu tun sei. Dr. Renner ersuchte die französischen Behörden, dem Aufenthalt Otto von Habsburg kein Hindernis in den Weg zu legen, solange sich dieser jeder staatsfeindlichen Aktion enthält.
General Bethouart Präsident des Alliierten Rates
Wien, 16. November. AFP.
Der Oberkommandierende der franz. Besatzungszone in Österreich General Bethouart übernimmt turnusgemäß für die Dauer eines Monats den Vorsitz des Alliierten Rates für Österreich. Gleichzeitig wird General Noel Dupayrat, der Kommandant der französischen Truppen in Wien, das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte in Wien übernehmen.
AFP. Paris, 16. November.
Die Kommunisten fordern die Besetzung von einem Schlüsselpunkt in der Regierung: das Arbeitsministerium, das Außenministerium oder das Kriegsministerium. Der Generalsekretär der Partei, Thorez, hat an General de Gaulle, der diese Forderung ablehnte, weil die Kommunisten zu wenig national seien, ein Schreiben gerichtet, worin er sagt: „Wir können die Gründe, die Sie anführen, nicht annehmen. Sie beleidigen uns in unserer Ehre als Franzosen.“
Telephonischer Bericht unseres Pariser L.=L.=Korrespondenten
Paris, 16. November.
Eine große Krise ist ausgebrochen, die alle Anstrengungen des Generals de Gaulle, seine Regierung zu bilden, in Frage stellt. Die Lage spitzte sich schon gestern abends zu infolge eines Konfliktes zwischen General de Gaulle und der Kommunistischen Partei.
In einem. an General de Gaulle gerichteten Brief hatte M. Thorez ausgeführt, daß die Vertreter der Kommunistischen Partei in Anbetracht der Tatsache, daß die Kommunisten die meisten Stimmen und Sitze in der Verfassunggebenden Nationalversammlung erhalten hätten, eine entsprechende Vertretung in der Regierung forderten, und zwar eines der drei großen Ministerien —. Auswärtiges, Innenministerium oder Kriegsministerium. Lt. M. Thorez hat der Präsident geantwortet, daß es ihm unmöglich sei, eines dieser Ministerien der Kommunistischen Partei anzuvertrauen, weil sonst der nationale Charakter der Partei in Frage gestellt würde. Die Kommunistische Partei hat diese Begründung zurückgewiesen und darauf bestanden, eines der genannten drei Ministerien zu
erhalten.
In seiner Antwort erklärt General de Gaulle, daß er den Kommunisten eine großzügige Beteiligung an der Regierung angeboten habe, daß es aber nicht in seiner Absicht stünde, die Vortefeuilles zu verteilen. Trotz dieser Erklärung des Generals de Gaulle hat die Kommunistische Partei ihre Forderung aufrechterhalten.
Heute nachmittags hat der Präsident Gouin festgestellt, daß eine schwere Krise ausgebrochen sei und daß er einen Brief von General de Gaulle erhalten habe, der bis jetzt nicht veröffentlicht worden ist.
Man nimmt aber allgemein an, daß dieser Brief die Demission de Gaullesenthält.
Die Sozialisten bemühen sich, eine Lösung der Schwierigkeiten herbeizuführen, es ist aber fraglich, ob es ihnen gelingen wird. Wenn die Krise nicht bis morgen beendet ist, muß die Konstituierende Versammlung von neuem zusammentreten, um einen anderen Kandidaten zu wählen. Die drei Parteien sind sich jedoch darüber einig, nur eine Regierung zu unterstützen, die sich ihrerseits auf die Parteien stützt sowie auf das Programm des Nationalrates der Resistance.
Das Gefängnis Petains
Paris, 15. Nov. Wie heute in Paris bekanntgegeben wurde, hat man den bejahrten Marschall Petain aus seinem hoch in den Pyrenäen gelegenen Gefängnis fortgebracht. Der Ort des neuen Gefängnisses wurde nicht genannt. Berichten zufolge soll er sich auf der Atlantikinsel „Yeu“ an der Vendéeküste befinden.
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