Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:12
- S.5
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Limstag, 1. Dezember 1945
Tiroler Tageszeitung
Nr. 138 Seite 5
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(Landesbildstelle: Photo Demanega)
Die Walderalm
DIE FREUNDE “ von IIse Langner
Deutsche Filmstats im Seil
Mit der Machtübernahme Hitlers mußten viele künstler von Weltruf, deren Abstammung und wlitische Gesinnung wichtiger schienen als ihre künstlerischen Leistungen, Deutschland verlassen. die meisten von ihnen gingen nach Paris, London, New York und Hollywood. Sie wurden mfangs nur zögernd aufgenommen, schufen sich eder allmählich in steter harter Arbeit einen zeuen Wirkungskreis.
Albert Bassermann, dessen großartizer Stil nur zu oft unsere Begeisterung erweckt tatte, der die Rollen genialer, schon alternden Katuren wie kein zweiter zu meistern versteht, mang bald die Anerkennung Amerikas. Als soher Sechziger ging er nach Amerika, nachdem n die Forderung der Männer, die im Dritten Rich Kultur zu machen vorgaben, abgelehnt hatte. Den Hollywooder Produzenten brauchte #u sich nicht lange vorzustellen — der Name bissermann war auch in den Vereinigten Staain ein Begriff. Erst mit kleineren Rollen betaut — Bassermann begann erst englisch zu lerinen — wurden ihm bald Hauptrollen übergeben. Von den letzten Filmen, in denen er mitwirkte, sind „Dr. Ehrlichs Wunderkugel“ und „Madame kurie“ zu erwähnen.
Ein anderer uns wohl bekannter Filmstar, der heute zu Amerikas bekanntesten Schauspielemn zählt, ist Adolph Wohlbrück. Als in Dien „Maskerade“ gedreht wurde, hörte man den Namen Wohlbrück zum erstenmal. Mit diesem Film aber, der sich die Welt eroberte, wurde Pohlbrück zum Symbol des charmanten, etwas nelancholischen, ein wenig blasierten, eleganten Bieners. Der Erfolg seines nächsten Filmes „Kurier des Zaren“ brachte ihm schon einen Vertrag nach Hollywood, den er auch annahm. Später stand er lang auf den Bühnen Londons und fesselte das englische Püblikum. In seinem letzten Film „Der Mann aus Marokko“ stellte #r einen spanischen Freiheitskämpfer dar, der auch nach dem Zusammenbruch für das Ideal der Freiheit weiterkämpft.
Wir alle erinnern uns noch an Peter Lortt der mit seinem ersten Film „M“ beAufsehen erregte. Lorre spielt heute, nachdem er in Paris eine schwere Zeit durchzu
nachen hatte, alle exotischen und bizarren Rolln in Hollywood. Er war ein Gangster in „Kalthese Falcon“, ein kleiner nervöser Held jer politischen Unterwelt in „Casa Blanca“, ein füstiger Gauner in „Arsenee an Old Lace“ und sein vom KZ. seelisch gebrochener Gelehrter im HHotel Berlin“. In seinem nächsten Film „The Lerdict“ sind neue unheimliche Momente zu erwarten.
Marlene Dietrich gehört zu jenen, die Deutschland schon vor 1933 verließen. Erich von Strohheim brachte sie nach Hollywood. Der Ruf des „Blauen Engels“, ihrer tiefen, verrauchten Stimme, ihrer schönen Beine, mit einem Wort, hres sex appeals, war ihr vorausgeeilt. Neue lieder wurden für sie komponiert und einer hrer letzten Filme, „Destay rides again“, bewies imneut, daß sie immer noch zu den faszinieren
den Frauen der Welt gehört. Während des Krieges hat sie in amerikanischen Baracken, Kaninen und Spitälern für Soldaten gesungen, zwischendurch ihren ersten Farbfilm „Cismet“ uter der Regie von Wilhelm Dieterle gedreht, Zur Zeit befindet sie sich in Frankreich, um Vorbereitungen für die Aufnahmen eines franlösischen Filmes mit Jean Gabin zu treffen.
Was lieb ich an den Freunden? Ihre Treue? Die gute Tat, die mich zum Besten fördert? Des Herzens Wohlsinn? Ihres Geistes Klarheit? Die mir die Last des Tages leichter machen?
Mas wir nicht lesen durften.
Der Nationalsozialismus bemühte sich, dem Volk alle Einflüsse, die nicht hundertprozentig mit seinen eigenen Ideen übereinstimmten, fernzuhalten. Die große Bücherverbrennung stellte den Anfang der geistigen Knechtung dar. Mit ihr proklamierte Deutschland die Rückkehr der Barbarei. Man pries falsche Ideale und demütigte die Menschenwürde. Wir wissen zur Genüge, was mit denen geschah, deren geistige Kraft unbequem wurde. Nur wenigen Dichtern gelang es, eine schützende Grenze zu überschreiten. Von ihrem Hab und Gut konnten sie nicht viel mitnehmen, aber das freie deutsche Wort hatten sie gerettet, das sie nun an alle Völker der Welt richteten.
Viele Werke der Dichter im Exil wurden bereits in alle Kultursprachen übersetzt und erlangten Weltruhm. Vor allem die Bücher von Thomas Mann, Franz Werfel, Lion Feuchtwanger und Stefan Zweig. Hohe Auflagen erreichten in allen Ländern außerhalb Deutschlands die Romane von Heinrich Mann, Bruno Frank, von Horvath, Hermann Kesten, Alfred Neumann, Joseph Roth und Anna Seghers. Klaus Mann und Robert Neumann waren auch in ihren englisch verfaßten Büchern erfolgreich und der deutsche Autor Arthur Köst
jer ist ganz zu einem englisch schreibenden Schriftsteller geworden.
Aber nicht nur die Romanciers, auch die Dramatiker erhoben ihre Stimmen. Georg Kai
Lieb ich den Klang der Stimme? Ihre Haltung? Den stolzen Gang, den starken Griff der Hände? Den Witz der Rede, ihres Lauschens Güte, — Die oft erprobte, viel bewährte Hilfe?
sser schuf 15 neue Werke. Die Dramen von Franz Werfel, Bert Brecht und Ernst Koller gingen über die Bühnen Englands, Schwedens, Dänemarks. Sie wurden ferner in der Schweiz gespielt, wo sie im Züricher Schauspielhaus eine besondere Heimstätte fanden, und waren in den meisten Großstädten Amerikas zu sehen.
Viele der jungen Generation aber begannen ihre literarische Tätigkeit bereits in der Sprache ihrer neuen Heimat. Wie viele Talente in der Umwälzung zugrunde gingen, läßt sich nicht abschätzen. Wenn auch oft Zorn und Verzweiflung aus den Werken der Dichter sprechen, so bleibt ihr Grundton doch stille Resignation. Ihre Themen umfassen — neben den Tagesereignissen — alle Zeiten, alle Religionen und alle Länder. Thomas Mann hat sein vor zehn Jahren begonnenes Werk, die „Josephlegende“, abgeschlossen, indische Philosophie legte er seinen „Vertauschten Köpfen“ zugrunde und Weimarer Klassik seiner „Lotte in Weimar“. Heinrich Mann widmete dem Deutschland Hitlers seine Meisteraufsätze „Haß“, dem Frankreich der Renaissance die Romane „Die Jugend
König Heinrichs IV.“ und „Die Vollendung König Heinrichs IV.“, für seine romanisch=germanische Bindung charakteristische Werke. Lion Feuchtwanger beschrieb den Weg Deutschlands zum Verfall in den „Geschwistern Oppenheim“, die Apotheose des Römertums in seiner „Josephus=Trilogie". Franz Werfel nahm in „Höret die Stimme“ den Propheten Jeremias zum Helden und die katholische Heilige von Lourdes in seinem „Lied von der Bernadette“.
KULTURNACHRICHTEN
Rew York
Die erste Opernsaison seit dem Kriege wird eben mit Wagners „Lohengrin“ eröffnet werden Die Gattin des Präsidenten der Vereinigten Staaten wird daran teilnehmen. Die Vorstellung, in der Helen Traubel die Rolle der Elsa singen wird bringt zwei Debüts, das erste Auftreten des deutschen Dirigenten Fritz Busch und jenes des schwedischen Lenors Torsten Ralf in der Titelkolle. Die Opernsaison ist auf 18 Wochen berechnet.
Zu den interessantesten Neuerscheinungen des amerikanischen Büchermarktes gehören Henry Morgenthaus Buch „Deutschland ist unser Proviem“ und Graf Folke Bernadottes „Der Vorhang fällr“
Zur Uraufführung des Farbfilms „Ziegfield Follies“, an dem 13 Stars erster Klasse und 9 weitere hervorragende Kräfte mitwirken, schreibt die amerikanische Presse, daß damit die größte Filmrevue aller Zeiten inszeniert worden ist.
Wien
Eines der berühmtesten Meisterwerke der Malerei, Raffaels „Madonna im Grünen“, ist aus Salzburg nach Wien zurückgekehrt.
Berlin
Paul Hindemith, der kürzlich in Amerika seinen 50. Geburtstag feierte, soll beabsichtigen, demnächst nach Berlin zurückzukehren. Er ist dort zum Leiter der Hochschule für Musik ausersehen.
Leipzig
In Leipzig wurde die Deutsche Bücherei wieder eröffnet. Ein erheblicher Teil der Bücher wal in bombensichere Gebiete gebracht worden. Die Bücherei zählt zwei Millionen Bände.
Paris
Michele Morgan, die sich seit Kriegsanfang in Amerika befand, ist nach Paris zurückgekehrt. Sie wird die Hauptrolle in dem Film „Ländliche Symphonie“ spielen, der nach der Leitung von Jean Delannoy nach dem bekannten Werk von André Gide gedreht wird.
Moskau
„Iwan der Schreckliche“ ein großer historischer Film mit Nikolaus Sscherkassow in der Litelrolle, erledbte in Moskau seine Uraufführung. Der Regisseur Eisenstein erklärte: „Unsere Absicht ist es nicht, in diesem Film historische Einzelheiten getreu wiederzugeben, sondern einen Eindruck von der Größe und Macht Rußlands zu vermitkeln“
Am 28. Jahrestag der Oktoberrevolution wurde im großen Theater in Moskau eine Galavorstellung der großen klassischen Oper „Fürst Igor“ von Borodin gegeben. In der Sowjetunion wurde der Jahrestag zum Anlaß genommen, mit besonders vorbereiteten Aufführungen von Theaterstücken und Opern eine Auswahl aus dem russischen Kunstschaffen zu treffen.
Madrid
Der katalanische Maler Jose Maria Sert ist in Madrid an den Folgen einer Operation aestorben. Er wurde durch die Fresken, mit denen er den Völkerbundpalast in Genf geschmückt hatte, bekannt.
KLEINE LEBENSWEISHEITEN
Immer hält man die Gleichgesinnten für die Klügsten.
Wer einsicht, daß sein Verstand nicht zureicht, ist nicht dumm.
Wenn man auf dem Markt Klugheit ausböte — die Dummen würden nicht einmal nach dem Preis fragen.
Der Weise erforscht es — dem Bauern fällt es ein.
Feindschaft ist Zeitvergeudung. Bist du mächtig genug geworden, dich zu rächen, hast du dich schon gerächt.
Ich liebe sie als meines Lebens Markstein, Ohn die mein Dasein nicht mein Schicksal wäre, Ob sie mir treu, ob sie mich schon verraten, — Gott gab sie mir als stete Prüfung mit.
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HHEATERBRIEF AUS WIEN
E. H. Wien, Ende November Wenige Monate nach der Befreiung aus den Fesseln des Dritten Reiches hat das Wiener theater= und Musikleben bereits einen Umfang angenommen, über den man angesichts der Schwieigkeiten, unter denen Wien begreiflicherweise noch leidet, nur staunen kann. Ein gutes Dutzend von Bühnen sind in Betrieb und spielen täglich. die fünf hauptsächlich in Betracht kommenden konzertsäle sind fast für jeden Abend belegt und auch eine Anzahl von Kleinkunstbühnen sorgen für Ablenkung der Wiener von den Sorgen des Altags. Im Theaterleben herrscht natürlich die undenz vor, einerseits jene österreichischen Autoten zu Wort kommen zu lassen, die in der nationalsozialistischen Zeit nicht gespielt werden durfien andererseits endlich wieder
ausländische Litetatur aufzuführen.
Hofmannsthal steht mit dem „Jedermann“
auf dem Repertoire des Burgtheaters (das ##ach dem Brand seines Hauses nun im Ronachergebäude, im Akademietheater und neuerdings auch imn Redoutensaal der Hofburg spielt) und mit dem „Schwierigen“ auf dem Spielplan des Theaters in der Josefstadt. Stephan zweig wird mit der „Legende eines Ledens“ in der Komödie gespielt. Bruno Franks „Kina“ gefällt im Volkstheater mit Christl Mardayn in der Titelrolle Andererseits hat das Burgtheater etwa mit Seribes
„Glas Wasser", Molnars „Liliom“ (mit Paul Hörbiger), des Amerikaners Ardrey „Leuchtfeuer“ großen Erfolg, während in der Josefstadt Priestleys „Die Conways und die Zeit" und in den Kammerspielen John Steinbecks „Der Mond ging unter“ ebenso erfolgreiche Aufführungsferien erzielen. wie im Bürgertheater Gehris MontmartreKomödie „Im 6. Stock“. Die russische Literatur ist mit Tschechow und Ostrowsky vertreten, die tschechische mit Langers „Das Kamel gehi durch das Nadelöhr“, die ungarische auch noch mit Julius Hays umstrittenem Stück „Haben“ Eine
Fülle weiterer ausländischer Stücke wird von allen Bühnen angekündigt.
.Die Staatsoper, die nach der schweren Beschädigung ihres berühmten Hauses nun teils in der Volksoper und in dem aus jahrelangem Schlaf erweckten „Theater an der Wien“, teils im Redoutensaal spielt baut sich langsam nach der Vernichtung vieler Kostüme und Dekorationen wieder ein „standesgemäßes“ Repertoire auf, das von „Fidelio“ „Figaro" und Cosi fan tutte“ über „Tozca“ und „Butterfly“ bis zur Fledermaus“ und nun auch den lang entbehrten „Hoffmanns Erzählungen“ reicht. Die Operette ist im übrigen vor allem im Raimundtheater beheimatet, wo das „Dreimäderlhaus“, der „Fidele Bauer", „Land des [Lächelns“ und „Alt Wien“ ein dankbares Publikum finden, während der „Walzer traum“ im Stadttheater neuen Erfolg hat.
Im Wiener Musikleben macht sich bei aller Vielfalt der Mangel an prominenten Dirigenten sehr fühlbar. Es ist daher ein um so größeres Verdienst von Josef Krips, daß eine Reihe bedeutender Orchesterkonzerte geboten werden konnte. Er war es auch, der den altberühmten Großen Musikvereinssaal nach der Beschädigung durch einen Granattreffer mit Bruckners Siebter Symphonie wieder einweihte, das erste Philharmonische Abonnementskonzert dirigierte und Schostakowitschs vielbesprochene „Leningrader Symphonie“ erstaufführte. Einen besonderen Rang im Konzertleben nimmt die französische Musik ein: Debussy und Ravel sind in unzähligen Konzertprogrammen vertreten und dem Pariser Calvet=Quartett (mit Jacques Février am Klavier) sind zwei wundervolle
Abende zu verdanken.
überhaupt ist mehr zeitgemäße Musik als früher zu hören, der sich vor allem die Österreichische Sektion der „Internationalen Gesellschaft für Neue Musik“ und auch das neue „Collegium Musicum“ der Österreichischen Kulturvereinigung annehmen Ausländische Chormusik wurd durch den ausgezeichneten „Glee Elub“ der amerikanischen Rainbow=Division und den hervorragenden Staatlichen Chor des russischen liedes“ vermittelt — um nur einiges besonders Markantes aus dem Wiener Musikleben zu nennen das während des Winters und Frühjahrs noch eine außerordentliche Steigerung erfahren soll.
FILM UND LEBEN
Das Geheimnis des Films wie des Theaters: daß eine Handbewegung, ein Satz, ein Wort etwas bedeutet.
Denn im Leben bedeutet, wenn es hochkommt, jedes tausendste Wort etwas Und wenn es köstlich gewesen ist, ist es Mühe und Mißverständnis gewesen.
Die Wechselbeziehungen zwischen Film und Leben sind wahrscheinlich von der einen Seite wenigstens so stark wie von der anderen. Soviele Filme aus dem Leben gegriffen sind soviele Leben sind sicherlich aus dem Film gegriffen.
Wieviel eheliche Auseinandersetzungen mögen nicht wörtliche Plagiate aus dem Dialo# eines Films sein, wieviel Physiognomien. Gesten Manieren wieviel Liebes= und Eifersuchtsszenen Lebensansichten und ganze Schicksalt mögen nicht direkt der Leinwand entlehnt sein!
Ganz abgesehen von den Moden und Haarfrifuren der Damen und jener hintergründigen Art der Männer, eine Zigarette auszudrücken.
Wenn man in anderthall Stunden die gedräng##en dramatischen Ereignisse eines Films vor sich ablaufen sieht gewinnt man leich den Eindruck, das Leben sei ärmer als der Film In Wahrheit ist natürlich das Leben viel reicher #e leistet sich epische Stellen, lyrische Insermez# und sogar Langeweile — welcher Film könnte das?