Tiroler Tageszeitung 1945

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Ausgaben dieses Jahres – 1945
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Seite 6 Nr. 138
Tiroler Tageszeitung
Samstag, 1. Dezember 1945
Norüber die Nelt lacht Bitte einsteigen zum Mond!
MEDIZIN
Blick ins Herz
G
Witze der Woche
— Aber gewiß, Liebling — du hast recht, Liebling — sawohl, Liebling!! The Rew Yorker
„Nachdem ich seit 20 Jahren verheiratet bin, kann ich wohl beanspruchen, daß man mich als Angehörigen der Widerstandsbewegung betrachtet.“
(„Le Canard Enchakné“)
„Und was bedeuten diese aufgemalten Männchen?“ „Klar — die erlegten Fußgänget!“ („Ici Paris“)
Wann wird die Weltraumrakete Wirklichkeit?
Mit der Entdeckung der Atomkraft und der Erkenntnis der ungeheuren Möglichkeiten, die sie umschließt, ist einer der kühnsten Menschheitsträume in ein neues Stadium der Betrachtung getreten.
Alexander Ananoff, ein in Frankreich lebender junger russischer Gelehrter, der sich seit sechzehn Jahren mit dem Studium der Weltraumluftschifffahrt befaßt und mit bemerkenswerten Arbeiten hierüber bereits an die Öffentlichkeit getreten ist, eröffnet interessante, von kühner Phantasie und ernst fundiertem Wissen getragene Ausblicke auf
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die Weltraumluftschiffahrt von morgen.
Beim Weiterdenken der wissenschaftlichen Möglichkeiten kommt man dabei ganz von selbst ins Reich der Phantasie oder zumindest in das Gebiet, das wir heute noch mit Phantasie bezeichnen.
Die Probleme die bei der Entwicklung des Gedankens der Weltraumschiffahrt aufgeworfen werden, sind unendlich vielfältigerer-Natür, als man zuerst annehmen möchte. Das Verlassen der Erde stellt vor allem das Problem der Auswirkungen der Massengesetze. Zur überwindung der Atmosphäre, in der die Anziehungskraft der Erde wirksam ist, benötigt ein von der Erde fortgeschleuderter Körper eine kosmische Anfangsgeschwindigkeit die wenigstens 11,2 km pro Sekunde betragen muß. Zur Landung auf einem anderen Planeten ist die Beachtung besonderer Vorsichtsmaßnahmen nötig. Sowie der Flugkörper
in den Anziehungsbereich des anderen Planeten
kommt, muß er sich nach den Gesetzen der Schwerkraft auf diesen zu bewegen. Im Bereich des Mars würde ein solcher Körper etwa eine Geschwindigkeit von 850 km in der Sekunde haben. Damit der Körper etwa bei seinem Auftreffen auf dem Planeten nun nicht zerschellt, muß eine Verzögerung der Landung durch die Entwicklung einer Bremskraft erreicht werden, was natürlich einen beträchtlichen Energieverbrauch erfordert. Und die Rückfahrt...! Dieselben Schwierigkeiten, nur in viel unberechenbarerem Maße, stellen sich der Rückkehr auf die Erde entgegen. Wieder Start mit kosmischer Geschwindigkeit, — wobei die Entwicklung einer viel größeren Anfangsgeschwindigkeit in Erwägung gezogen werden muß, da der fremde Planet über eine viel stärkere
Anziehungskraft als die Erde verfügen kann. Dann Flug durch den luftleeren Raum und schließlich wieder Landung auf der Erde unter ähnlichen Voraussetzungen wie vorher.
Bereits früher einmal wurde das einer Mondrakete von einem gewissen Oberth in allen Einzelheiten durchdacht. Dieses Verfahren hatte nur den Nachteil, daß die Rakete nicht lenkbar war und keine eigenen Energien entwikkeln konnte, die eine Rückkehr zur Erde ermöglicht hätten. Der zur Landung ausersehene Himmelskörper hätte nicht nur mit strengster Genauigkeit anvisiert werden müssen. Im Falle eines Verfehlens des Landungspunktes hätte der Flugkörper ähnlich den übrigen Himmelskörpern Rotationsbewegungen im All vollführt. Selbst im Falle einer glücklichen Landung wäre von einem Ergebnis nichts bekannt geworden. Diese Methode war also unfruchtbar und hatte keinen Wert für die Entwicklung der Weltraumluftschifffahrt.
Am interessantesten werden die Erscheinungen auf dem Gebiete des interplanetaren Verkehrs beim Flug durch den luftleeren Raum, d. h. nach der Aufhebung der Gesetze der Schwerkraft.
Menschen kann diesen in endlose Rotation versetzen. Kein Wasser könnte mehr in eine Schale geschüttet werden. Wie der menschliche Organismus auf den Verlust der Schwerkraft reagieren würde? Diese Frage müssen die Physiologen beantworten. Man hat sich daher mit der Schaffung einer künstlichen Schwerkraft befaßt. Diese könnte etwa dadurch erreicht werden, daß z B. die Kabine des Weltraumluftschiffes in Rotation um ihre eigene Achse versetzt würde, wodurch eine Zentrifugalkraft hervorgerufen würde, die die Schwerkraft ersetzen würde. Das erscheint nicht durchführbar. Ein Amerikaner, Noel Deisch, einer der Preisträger des Weltraumluftschiffahrtspreises, hat einen ganz raffinierten Mechanismus erdacht Beim Erreichen der kosmischen Geschwindigkeit
würde sich die Weltraumrakete in zwei Teile teilen, in deren einem sich die Passagierkabine befände, und in deren andern der Motor angebracht wäre. Diese beiden Hälften blieben durch ein Seil von etwa 200 Meter Länge miteinander verbunden und würden beide um einen etwa in der Mitte des Seiles liegenden Punkt in rasende Drehbewegung versetzt. Die Zentrifugalkraft hätte dieselbe Wirkung wie im Fall der rotierenden Kabine. Allerdings würde die Beobachtungsfähigkeit der Insassen eine unzuträgliche Einschränkung erfahren. Die beste Lösung bleibt daher die Erzeugung eines Yquivalents für die Schwerkraft durch die Erzielung einer gleichmäßig beschleunigten Geschwindigkeit. Damit würden natürlich
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Neues Hilfsmittel für die Diagnose der Herzkrankheiten
Den Assistenten der psychiatrischen Universitätsklinik, Dozent Dr. Holzer und Dozent Doktor Polzer, ist es in gemeinsamer Arbeit mit dem Wiener Ingenieur Marko gelungen, ein neues Verfahren auszuarbeiten, das für die Diagnose und Behandlung eines der wichtigsten Gebiete der internen Medizin, der Krankheiten des Kreislaufsystems, umwälzende Bedeutung besitzt.
Das neue Verfahren wird „Rheokardiographie“ genannt. Das bisher wichtigste diagnostische Hilfsmittel, die Elektrobiographie, hatte den Nachteil, daß sie über gewisse Erkrankungen des Herzmuskels, vor allem der Herzklappen, keine unbedingt sicheren Schlüsse zuließ und über die effektive Leistungsfähigkeit des Herzens nichts sagten
Die „Rheokardiographie“ liefert nicht nur sicher Diagnosen für Krankheiten des Kreislaufsystems dezgruppe sondern mißt auch auf exakte Weise die Leu Dienerstraße stungsfähigkeit des Herzens. Besonders wichtig 1 8 25, 26, für die Praxis ist auch der Umstand, daß man 8 # 40, mit ihrer Hilfe das übergangsstadium Heinkehr
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Berzen genau und rechtzeitig feststellen kann de Grci Versuche an Patienten der verschiedenen Klinis gemeldet ho ken haben die Bedeutung des neuen Verfahrens dein 1945 zu bestätigt. Die militärärztlichen Untersuchungsstäbe Au melden.
der Besätzungsmächte anerkennen gleichfalls die ####
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phantastische Geschwindigkeiten
erzielt, die aber für das Prinzip der Fortbewegung bedeutungslos und wahrscheinlich ohne physische und physiologische Wirkungen auf den Menschen bleiben würden Der Schlüssel zur Erreichung dieser Geschwindigkeiten erscheint mit der Entdeckung der Atomkraft in einer in ihren Auswirkungen noch unabsehbaren Weise gegeben. Man kann abschließend sagen, daß die Entwicklung der Atombombe für das Problem der Weltraumluftschiffahrt mehr bedeutet als das Ergebnis aller seit 25 Jahren vorgenommenen Forschungen.
Tragweite der „Rheokardiographie“ und unter¬ #ne Lager ei stützen die Herstellung der Geräte. |910
Ein Verjüngungsserum entdeckt? 1
New York, 27. Nov. Ein wissenschaftlicher gdim Nachr Mitarbeiter er „New York Times“ berichtet, 3. 7.20 Zwist
daß man in Rußland seit dem Jahre 1937 mit )— ftunz. Ra einem „Jugendserum“ Versuche gemacht habe, das Asichtendienst an Patienten, die über 50 Jahre alt waren, Wun, 930 Seistliche der gewirkt hätte. Der Gesundheitszustand habe ## #ater sich gehoben und die Arbeitsfähigkeit sei beträcht¬ Gessen aus — lich gewachsen. Klinische Untersuchungen an über nenam 100 Jahre alten Männern zeigten, daß viele der Menschen, die das Alter von hundert Jahren erreichten oder überschritten, in eine Art zweiter uts Närchen Jugend eintraten. 3138 om
Gim. Dichter. krutt Foresi 1830 N.
Raketengest nach Ameeiha
Der Begriff Gewicht hat in diesem Augenblick seinen Sinn verloren.
Das Gefühl der Raumorientierung nach oben und unten, nach links und rechts existiert nicht mehr. Der leiseste Anstoß an einen etwa in der Kabine eines solchen Weltraumluftschiffes befindlichen
London, 30 November. Reuter meldet: Ein Korrespondent des „Daily Mail“ berichtet heute, daß die britischen Wissenschaftler, die die Entwicklung des Raketenantriebes da weiterführen, wo die Deutschen sie abgebrochen haben, der Zuversicht sind, daß im neuen „Atomzeitalter“, eine „Raketenpost“ mit einer Geschwindigkeit von 8000 Stundenkilometer, die in weniger als einer Stunde Briefe von England nach den Vereinigten Staaten befördern könnte, praktisch möglich sei. Oberst G. W. Raby, der Leiter einer Gruppe von britischen Wissenschaftlern, die in Cuxhafen Abschußversuche und andre Untersuchungen mit V=2=Raketen (14 Tonnen schwere Geschosse mit einer Sprengladung von einer Tonne) durchgeführt haben, soll nach Aussage eines Korrespondenten
gesagt haben: „An dem Gedanken einer Rakete ist nichts Unlogisches. Sie würde in mancher Hinsicht der V•2 gleichen, nur daß sie Tragflächen und ein, einziehbares Fahrgestell haben würde.
An Stelle der Sprengladung würde ein Abteil für die Post eingerichtet werden und dahinter eine isolierte Kabine mit Luftdruckausgleich für den Piloten, der die Rakete gegen Ende des Fluges in seine Gewalt bekommen würde. Die Deutschen waren dabei, eine Rakete zu entwickeln, die als „9“ bekannt war und eine Höchstgeschwindigkeit von 8000 Stundenkilometern, sowie eine Flughöhe von 11 bis 13 km erreichen sollte.
Wie mager er geworden ist. mein Vormerkkalender. Nur einige wenige Blätter trägt er noch und jedes bedeutet eine Woche des Jahres. das noch vor uns liegt, bevor es wieder untertaucht im stetig wechselnden Strom der Zeit. Ich blättere zurück und versuche das Bild vergangener Stunden neu erstehen zu lassen aus den flüchtigen Bleistiftnotizen.
Ein Tag ist rot umrandet. Ein Freudentag! Der Freund kehrte zurück an ihm, nachdem er so viele Jahre fern der Heimat hatte verbringen müssen. Wir feierten diese Stunde des Wiedersehens bei einer Flasche „Magdalener“. Die Hände fanden sich wohl, aber die Herzen hatten verlernt, an ein Wunder zu glauben.
Ein Tag ist mit einem schwarzen Kreuz gekennzeichnet An ihm fielen die Bomben auf unsere Stadt und die Luft war erfüllt vom Bersten zusammenstürzender Häuser. Und der Schutt begrub ein junges Leben, das mir teuer war An einem Tag im Frühling, da es in die sich eben entfaltenden Blüten hineinschneite und die Sonne für immer von dieser Welt Abschied genommen zu haben schien, findet sich die Eintra
gung von dem Sterben eines Freundes auf hoher See. Und nirgendwo werde ich sein Grab einst finden können, um es mit Blumen zu schmücken. Wieviel Kreuze auf diesem kurzen Stück Weg, der ein Teil ist der uns zugemessenen Frist.
Und wieder eine Eintragung in schwer lesbarer Schrift. Aber der Tag ersteht vor mir, da es frühmorgens an der Eingangstür klingelte, laut und schrill, als begehre ein Gehetzter Einlaß. Und vor mir eine Frau, die mich aus großen, übermüdeten Augen anschaut, und die zwei Kinder an der Hand führt. Und im Gesicht des jüngeren Kindes finde ich ihre Züge wieder und nun erst erkenne ich sie, die Freundin aus der Jugendzeit. die hier bei mir Zuflucht sucht und strauchelnd über meine Schwelle tritt, als hätte sie keine Kraft mehr, sich weiter zu schleppen, nach dieser Zeit der Flucht durch Grauen und Drangsal Ausruhen den Vertriebenen gewähren zu dürfen. Atempause. bis es wieder weiter geht. ins Ungewisse hinein, niemals hat mein Heim die Bezeichnung „Heimstatt“ mit
mehr Recht geführt als in diesen Tagen.
Wieder eine Notiz, die mir einen Sonntag,
österreichtschrs Inststutfür Kultur und Wissenschoft deman
„Ewiger Humanismus“
Am Montag, den 3. Dezember, um 20 Uhr beginnt.— wie bereits bekanntgegeben — die Ostert, humanistische Besellschaft im Rahmen des Osterr Institutes für Kultur und Wissenschaft die Vortragsceihe „Ewiger Humanismus“ im großen Hörsaal des Zoologischen Institutes, Alte Universität. Es spricht über das Thema „Die Sendung des Humanismus und die Antike“ der Vorstand der Gesellschaft, Univ.=Prof. Dr. Karl Jar.
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Theater
Samstag, 1. Dezember
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lun in Jorereto. Aus # Reisigl, Inns
Landestheater: 15 Uhr, Gasispiel der Original Sah¬ ## # burger Max und Moritz=Bühne; 18.30 Uhr, Ersaufe : Felr Gunds führung „Die heilige Flamme“, Gastregie: Alsens SdretznsGodard.
Jugendbühne Innsbruck=St. Nikolaus: 15.30 Uhr das WiaII. Tiroler Sagenspiel „Purzinigele“. Mmcern
Tiroler Heimatbühne Hötting: 14.30 Uhr „letzte Wieder Ban. Auskus holung „Rotkäppchen“, Kindermärchen=Lustspiel in 3. #unl, Zirl 4.
Bildern; 20 Uhr, „Das eigene Blut“, Volksstück i
4 Aufzügen. 854=Zah
Kansen 13-Obense
Konzert
20 Austan
Sonntag, 2. Dezember
Klavierabend Hans Höpfel.
einen Sonnentag ins Gedächtnis ruft: An ihm zog ich hinauf auf den Gipfel meines liebsten Berges und der Tag war in Glück getaucht. von Anfang bis zum Ende. Schließe ich die Augen, sehe ich wieder den wolkenumloderten Firngrat vor mir. der näher kommt mit jedem Tritt, den ich in die Eisflanke des Berges schlage. Und zum Greifen nahe reckt der Tribulaun sein zwiegespaltenes mächtiges Haupt und ist wie eine Fackel, die zu Ehren Gottes brennt.
Und wieder eine Eintragung. Ein einziges Wort: Mozartserenade! Unvergeßlich der Abschluß dieses Tages, da ich heimwärts ging, diese holde Musik noch im Ohr und über die stillen Straßen der Mond sein fahles Licht herabrieseln ließ. Und wie die Lichter sich in den Häusern entzündeten. Zögern, eins ums andere, und wie man nicht daran zu glauben wagte, daß die böse, leiderfüllte Zeit zu Ende sei und das Herz sich wieder weiten dürfe, ohne Angst, was der nächste Morgen bringen würde ...
So wenige Blätter noch und das müde Jahr kommt zur Ruhe Und ein neues steigt aus seinem Schoße empor und die Stunden und Tage und Monate die es bringt, werden erfüllt sein von Freude und Leid von Hoffen und Resignation Denn ohne das Salz der Erde vermögen
Landestheater: 13.30 Uhr, „Max und Moris“, 1300 Uleite hertUhr, „Das Land des Lächelns“. Lisa: Agnes Busch= Wenbigick) mann; 20.00 Uhr, „Der kleine Herr Niemand.
rolle Hermann Brir. Jugendbühne Innsbruck=St. Rikolaus:
„Purzinigele“.
Tiroler Heimatbühne Hötting: 14.30 und 19.30 Uhr airieg Sm
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15.30
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wir nicht an den Glanz des Himmels zu glauben und ein Herz. das niemals enttäuscht worden ist, findet nicht die Kraft, sich selbst zu überwinden.
Ne. Po.
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„Das eigene Blut“.
Konzert
Klavierabend Elfriede Butz=Steiner. Filme
Kammerlichtspiele: Geschlossen.
Zentral: „Frau meiner Träume“ Triumph „Die Bainn“
Laurin=Kino: „Damals“
Löwen: „Der Engel mit dem Saitenspiel“
Hall: „Frauenliebe — Frauenleid“
Ehrwald: „Die schwarze Robe“.
Fulomes: „Schrammeln“.
Häring: „Feuerzangenbowle“.
Hopfgarten: „Herz muß schweigen“.
Jenbach: „Eine Nacht im Mai“.
Kitzbübel: „Die goldene Stadt“
Kramsach: „Romantische Brautfahrt“. „u
Kufstein: Egger: Es fing so harmlos an“. —Hirschess, 3atne „Romante in Moll“.
Landeck: „Dr. Crippen an Bord“ „
Reutte: Geschlossen Sonntag: „Schüsse in Kabine 151 St Johann: „Schrammeln“. 8
Seefeld: „Lache Bajazzo“ 03
Schwaz: Seine Tochter ist der Peter“.
Telfs: „Wir machen Musik“. 32½
Wattens: „Brüderlein fein“. K8h
Wörgl: „Orient=Expreß“.
Pestamt.
inkerer