Tiroler Tageszeitung 1945
Monat:12
- S.47
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Freitag, 1h. Dezember 1945
sache verletzter Menschenwürde Aufhebung der allierten Kontrolle über Italien
Südtiroler Frage dadurch nicht berührt
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Vor dem Gerichtshof in Nürnberg wurde soeben festgestellt, daß im Jänner 1945 rund 6,7 Millionen Zwangsarbeiter aus aller Herren Länder für das Dritte Reich fronen mußten. Die Verteilung auf die einzelnen Nationen war ungefähr folgende: 2,5 Millionen Russen, 1,5 Millionen Franzosen, 900.000 Polen und 650.000 Italiener Pas bedeuten diese Zahlen? Zunächst bedeuten sie, daß mehrere Millionen Menschen aus ihrer Heimat verschleppt, von ihren Familien und ihren gewohnten Lebensumständen losgerissen und wie Arbeitstiere vermarktet und behandelt wurden. Velches Meer von Tränen! Welcher Berg bittersten Leides türmte sich vor den entsetzten Augen dieser Massen auf! Welche Vermessenheit in so unseliger Weise menschliche Schicksale zum Bösen zu
bestimmen!
Wir kennen die Begründung, welche die Matadore des Dritten Reiches für ihr angebliches Recht, ein solches Attentat auf die Menschenwürde vorzunehmen, vortrugen. Sie beriefen sich auf die angeblich angeborene Herrennatur und das angestammte Herrenrecht des deutschen Volkes, das von der übrigen Menschheit Sklavendienste verlangen dürfe. Sie führten an, daß die Ausschöpsung des deutschen Menschenreservoirs für den Heldentod in der Wirtschaft Lücken schaffe, die zweckmäßig m. der billigen Arbeitskraft der zwangsverschleppten ausgefüllt werden müsse.
So kurzsichtig waren diese „weitblickenden“ Führer, daß sie gar nicht zu ahnen schienen, welch dunkle Wolke des Verhängnisses diese Zwangsverschleppungen über die deutsche Nation aufsteigen lassen mußten. Konnte man von diesen Unglücklichen, deren Herz mit Wut gegen ihre Sklavenhalter erfüllt war, jene freudige und liebevolle Arbeitsleistung erwarten, die das Schwungrad der Brtschaft in Gang halten sollte? Mußte die Weüllung des Landes mit Ausländern, an den feindlicher Gesinnung niemand zweifeln komte, nicht der Nährboden werden, auf dem sich eine ausgebreitete Spionage entfalten konnte? Lom wirtschaftlichen wie vom strategischen Gesichtspunkt aus war die Einstellung der Zwangsfarbeiter in die deutsche Kriegswirtschaft ein Schildbürgerstück erster
Ordnung.
Welche Lage aber wurde vorbereitet für den Fall, daß der so freigebig vorhetverkündete „Endsieg“ zu einer endgültigen Niederlage würde! Wie mußte sich der himmelschreiende Frevel dieser Massenverschleppungen rächen! Nicht nur dadurch, daß er die seelische Haltung der Sieger gegen die Besiegten verschärfen mußte, sondern auch wegen der Wiedergutmachungsforderungen die daraus entstehen mußten. Die beinahe sieben Millionen Zwangsverschleppten, die sich zu Anfang Jänner 1945 in Deutschland befanden, wurden vier Monate später Ankläger und Richter gegen ein System und dessen Anhänger, das die Menschen als Automaten, als Spielzeug und Instrumente der Willkür betrachteten. So tragen schwere Fehler, welche die moralische Weltordnung
verletzen, das Gesetz der Vergeltung in sich. Wer immer sich gegen die Erhabenheit der Menschenwürde versündigt, wird in den Staub geworfen Möge man einmal in aller Besinnlichkeit folgendes erwägen: Die genannten Zahlen der
Zwangsarbeiter besagen, daß die gesamte Bevölkerung eines Landes von der Größe Österreichs verschleppt worden wäre! Man kann an diesem Vergleiche aber auch ermessen, welche Probleme für die Rückführung dieser Menschenmasse sich ergaben. Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß sich manche Schwierigkeiten der unmittelbaren Nachkriegszeit leichter hätten lösen lassen, wenn nicht die Zwangsverschleppungen gleich einer schweren Hypothek auf manchen wichtigen Angelegenheiten geruht hätten. Die Mitteilungen der zuständigen alliierten Stellen lassen erkennen, daß der größte Teil jener unglücklichen Menschen, die ein Wahnsinn, wie er in der Weltge schichte noch nicht da war, aus ihrer Heimat losgerissen und tausende Kilometer weit verpflanzt hat, in
ihr Vaterland zurückgeleitet worden ist Welche Veränderungen mögen sie bei ihrer Heimkehr angetroffen haben! War es nicht für viele eine Rückkehr aus dem Los der Sklaverei in die Öde der Verwüstung? Diese Armen haben die Härten des Krieges doppelt verspürt!
Man weiß, daß wiederholt von den maßgeben den Stellen Anordnungen ergangen sind. in denen die Bevölkerung aufgefordert wurde, die fremden Zwangsarbeiter mit dem Hochmut des deutschen Herrenmenschen zu behandeln In Österreich sind solche Anweisungen durchaus sabotiert worden Das erweist sich heute als ein großer Vorteil für unser Land, dessen Bevölkerung bereits während des Kriegee bemiesen hat daß sie dem Geiste des
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Der Vorsitzende der alliierten Kommission in Italien, Admiral Stone, gab bekannt:
Das ganze italienische Gebiet unter alliierter Kontrolle wird am 31. Dezember 1945 an Italien zurückgestellt mit Ausnahme der Venezia Giulia und der Provinz Udine. Unter italienische Verwaltung werden auch die Inselfestungen Lampedusa und Pantelleria gestellt, ferner Südtirol, Val Aosta und Susa. Auf diese Gebiete haben Österreich und Frankreich Anspruch erhoben. Triest in der Provinz Venezia Giulia bleibt unter alliierter Verwaltung.
London, 13. Dezember. (AND.) Reuters diplomatischer Korrespondent meldet: Offizielle britische Militärstellen erklärten heute kategorisch, der Entschluß der Alliierten, sich aus allen italienischen Gebieten, mit Ausnahme der Provinzen Venezien, Giulia und Udine zurückzuziehen, beeinflusse in keiner Weise die Besprechungen über die Zukunft Südtirols. Die Frage der strittigen Grenzen wird erst beim Abschluß des Friedensvertrages geprüft werden.
Maßgebende österreichische Regierungsmitglieder gaben in den vergangenen Monaten wiederholt
ihre Absicht bekannt, Österreichs Anspruch auf die Rückgabe der Alpenprovinz Südtirol zu betreiben, die Italien nach dem ersten Weltkrieg zugesprochen wurde.
Die Frage der ebenfalls strittigen Grenze zwischen Italien und Jugoslawien bleibt bis zur Entscheidung durch die Mächte, welche den italienischen Friedensvertrag abfassen werden, offen. Es wird nicht angenommen, daß die Abfassung von Friedensverträgen einen Programmpunkt der kommenden Dreierkonferenz in Moskau bildet. Die Frage des italienischen Friedensvertrages bleibt nach dem Fehlschlagen der Außenministerkonferenz noch unentschieden.
Nach den Erfahrungen, die wir im Laufe von 27 Jahren auch in der vor= und nachfaschistischen Zeit mit der italienischen Verwaltung gemacht haben, können wir freilich unsere Besorgnis im Zusammenhang mit dieser Entscheidung nicht unterdrücken. Es wäre zu wünschen, daß die italienische Verwaltungspraxis von Südtirol, die schon in den letzten Monaten Zehntausende von Italienern auch gegen den Willen der früher eingewanderten Italiener ins Land gepumpt hat, einer alliierten Kontrolle unterworfen wird.
Neue Dreierkonferenz in Washington
Präsident Truman gab bekannt, daß eine neuerliche Zusammenkunft der Außenminister der Großen Drei in Washington im nächsten März stattfinden wird. Truman weigerte sich, irgend einen Kommentar zur Moskauer Konferenz abzugeben, aber wies darauf hin, daß beide Zusammenkünfte der Außenminister, sowohl die in Moskau als auch die in Washington, auf Grund des übereinkommens zwischen Churchill, Roosevelt und Stalin in Yalta vereinbart worden seien.
Frankreich und die Moskauer Konferenz
Erklärungen Bevins
London, 13. Dez. Außenminister Bevin sprach im Unterhaus über die bevorstehende Konferenz der Außenminister der drei Großmächte in Moskau. Bevin sagte: „Ich hoffe,
unsere Beratungen werden einen Schritt vorwärts bedeuten auf dem Wege zu einer freundschaftlichen Lösung der dringenden Probleme.“ Churchill als Führer der Opposition im Unterhaus begrüßte den Entschluß der Regierung: „Ich wünsche dem Außenminister bei seiner Mission den denkbar größten Erfolg. Eine solche persönliche Fühlungnahme ist von großem Wert.“
London, 13. Dez. Auf die Frage, welche Schritte unternommen worden seien, um die französische Regierung über die Erörterungen während der bevorstehenden Moskauer Konferenz vollständig zu informieren, erklärte Bevin, die Konferenz habe aufklärenden Chärakter und
die Gegenstände, die behandelt werden sollen, beträfen in der Hauptsache die drei teilnehmenden Regierungen: „Wir haben die französische Regierung davon in Kenntnis gesetzt, daß wir uns in Moskau in ihrer Abwesenheit nicht auf Dinge einlassen werden, die sie betreffen.“
Bevins Begleiter nach Moskau
London, 13. Dez. Außenminister Bevin wird bei seiner Fahrt nach Moskau vom Abteilungschef für die Angelegenheiten des Fernen Ostens im Auswärtigen Amt Mr. Sterdale begleiter werden.
Wer begleitet Vyrnes nach Moskau?
Washington, 13. Dez. Außenminister Byrnes wird auf seiner Fahrt nach Moskau von Doktor Conant, Präsident der Harvard=Universität und Sachverständiger für Atomforschung, und von Tharles Vinzent, dem Sachverständigen für die Angelegenheiten des Fernen Ostens im Staatsepartement, begleitet.
Bidault über die Moskauer Zusammenkunft
Paris 13. Dez. In einer Rede im Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten der konstituierenden Versammlung bezeichnete Georges Bidault, der französische Außenminister, die demnächst stattfindende Moskauer Besprechung als eine scheinbare Rückkehr zu den drei Nationenverhandlungen, die, wie er sagt, keinen Fortschritt auf dem Wege zu der notwendigen großen internationalen Zusammenarbeit darstellen.
UNRRA=Hilfe nicht vor März
Erklärungen im englischen Unterhaus
London, 13. Dez. Auf Anfragen, die Dienstag im englischen Unterhaus in Bezug auf die URRRA=Hilfe für Österreich gestellt wurden, erwiderte der Unterstaatssekretär des britischen Außenministeriums, daß zwei Bedingungen erfüllt werden müssen bevor das Amt der Vereinten Nationen für Nachkriegshilfe und Wiederaufbau sein Werk in Österreich beginnen kann. Die erste Vorbedingung ist eine offizielle Einladung des Alliierten Rates für Osterreich an die UNRRA die zweite die endgültige Sicherstellung der zur Durchführung ihrer Aufgaben erforderlichen Geldmittel Was die offizielle Einladung betrifft, so muß diese von allen vier Großmächten kommen, die im Alliierten Rat vertreten sind Der vorbereitende Schritt ist bereits getan. Für die Durchführung des internationalen
Hilfswerkes der URRRA sind selbstverständlich gewaltige Geldsummen nötig, die von den Mitgliedsstaaten im Verhältnis ihrem Nationaleinkommen aufgebracht werden, wobei jedoch Länder die eine feindliche Besatzung zu erdulden hatten von der Beitragsleistung befreit sind.
Während das britische Parlament bereits die Bewilligung zur Erhöhung des Beitrages der Mitgliederstaaten von 1 Prozent ihres Nationaleinkommens auf 2 Prozent erteilt hat wird vom amerikanischen Kongreß noch darüber verhandelt Der amerikanische Beitrag stellt 72 Prozent der gesamten Hilfsmittel der UNRRA dar.
Erst nach seiner Bewilligung durch den amerikanischen Kongreß wird das Hilfswerk der URRRA für die kommende Zeit gesichert sein Mit einem Beginn der UNRRA=Tätigkeit in Österreich kann vor März des nächsten Jahres kaum gerechnet werden.
Es darf angenommen werden, daß die UNRRA ihr Hilfswerk nicht darauf beschränken wird, die unmittelbare Not nach Möglichkeit zu lindern, sondern auch alles was in ihren Kräften steht. tun wird, um Österreich bei Wiederinstandsetzung seiner Industrie, beim Wiederaufbau seiner Landwirtschaft und in seinen Exportbestrebungen zu unterstützen.
Der Alliierte Rat hat sich bekanntlich bereits am 10. Dezember für die URRRA.=Hilfe an Österreich ausgesprochen.
3.3 Milliarden Notenumlauf in Österreich
Währungs= und Finanzfragen Drahtbericht unseres Wiener A.R.=Korrespondenten Wien, 13. Dezember. Der augenblicklich laufende Umtausch der Mark und der alliierten Militärschillinge ist ein rein manipulativer Vorgang, bestimmt vor allem, den Zufluß weiterer Fluchtmark aus den Nachbarländern zu verhindern und die Höhe des Notenumlaufes zu ermitteln. Diesem Vorgang wird ein zweiter Akt folgen, der den Notenumlauf reduzieren soll. Dieser ist, wie wir erfahren, mit 3.3 Milliarden vorgesehen — er ist damit ungefähr dreimal so hoch wie vor der Okkupation. Für die Festsetzung dieses Betrages war die Berücksichtigung der unvermeidlich gewordenen Anpassung der österreichischen Preisund Lohnsätze an den Weltmarkt entscheidend.
Der Nennsatz der Preise und Löhne in Österreich hat infolge des Preis= und Lohnstops seit 1938 nur eine Erhöhung um 10 bis 15 Prozent erfahren und steht heute auf ungefähr 25 Prozent der Preise des Weltmarktes.
Zur Sanierung der Währung sind Vorkehrungen getroffen worden, um die zum Umtausch eingereichten Beträge, die aus Fluchtgeldern und Schiebergeschäften stammen, von der Umwechslung auszuschalten. Außerdem wird eine Quote abgeschöpft, die erst festgesetzt werden kann, sobald die Menge der zirkulierenden Noten ermittelt ist. Wenn der Notenumlauf fünf bis 6 Milliarden beträgt, wie angenommen wird, würde sich damit die Notwendigkeit einer Reduktion um 40 Prozent ergeben, um die vorgesehenen 3.3 Milliarden zu erreichen.
Verstaatlichung von Industrien in der Tschechoslowakei
Wie wir von wohlinformierter tschechoslowakischer Seite erfahren, steht die Verstaatlichung der zur Nationalisierung bestimmten Betriebe in der Tschechoslowakei nahe bevor. Insgesamt werden 1200 Unternehmungen verstaatlicht, von diesen liegen 120 in der Slowakei. Die Leitung der verstaatlichten Betriebe wird von 12 zentralen Stellen aus erfolgen.
Die Leistung de Gaulles
Urteil eines amerikanischen Beobachters Newyork, 13. Dez. Die „Newyork Times“ schreibt übe: General de Gau"ie „de Gaulle, der vorher schon ein Symbol war, ist in diesem Jahre zum Staatsmann geworden. Es ist eines der Wunder unserer unruhigen Zeit, daß Frankreich wieder zu leben beginnt. Es hat seine erste schwere politische Probe bestanden und ist heute gefestigter und einiger als vor dem Kriege. Dieses Wunder verdankt Frankreich hauptsächlich dem unbeirrbaren Glauben eines Mannes, der in sich die heroischesten Eigenschaften und diejenigen, die uns an den Franzosen am meisten stören, vereinigt. Frankreich steht vor einem verzweifelt harten Winter, der in vieler Hinsicht schlimmer sein wird als der vergangene, und zwar deswegen, weil jeder Franzose
weiß, daß es sich nicht um zeitweilige Härten handelt, sondern daß diese der Preis für den Wiederaufbau sind. So wie der kleine Ofen in dem Büro de Gaulles, der den großen Raum nicht einmal notdürftig erwärmen kann, zum Sinnbild der Flamme des Mutes wird, die das große leere Haus Frankreichs erhellt und beweist, daß die Zioilisation nicht gestorben ist.“
Neuer Bundespräsident der Schweiz
Bern, 13. Dezember. Die Vereinigte Bundesversammlung trat heute zur Erledigung der üblichen Wahlgeschäfte der Dezembersession zusammen. Nach Eröffnung der Sitzung schritt sie zur Wahl des Bundespräsidenten für das Jahr 1946. Gewählt wurde bei einem absoluten Mehr von 93 mit 165 Stimmen der bisherige Vizepräsident Bundesrat Karl Kobelt.
Präsident Truman greift in den Riesenstreik ein
Washington, 13 Dez. Präsident Truman griff heute in den Arbeitskonflikt der General„Motorwerke“ durch die Ernennung eines Untersuchungsausschusses ein, der vom Richter Stacy geleitet wird.