Tiroler Tageszeitung 1945

Monat:12

- S.63

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summer 151/ 1. Jahrgang
Redaktionelle Einsendungen an die Schriftleitung der T. T.“, Innsbruck, Andreas=Hofer=Straße 4, Telephon Nr. 39 41. — Druck: Tycolia, ebendort.
Dienstag, 18. Dezember 1945
Lelruchtlicher kirtschaftlichereiseig
Erklärungen von Unterstaatssekretär Dr. Gruber an die Pariser Zeitung „Le Monde
Drahtbericht unseres Wiener A.R.=Korrespondenten
Altimatum der spanischen Monarchiften an Franko
Wien, 17. Dezember. Herr Dr. Gruber empfing heute den Wiener Vertreter der Pariser Zeitung „Le Monde“ und erklärte ihm:
„Die Handelsvertragsverhandlungen, die wir am Samstag in Prag zum Abschluß brachten, dürfen als ein beträchtlicher wirtschaftlicher und politischer Erfolg gewertet werden. Es ist das erste größere Handelsabkommen, das österreich nach seiner Befreiung mit dem Ausland abgeschlossen hat. Die Verhandlungen wurden von beiden Seiten in einem Geiste warmer Sympathie und tiefen Verständnisses geführt, die ungemein verheißungsvoll für eine enge Zusammenarbeit der Staaten des Donaubeckens für die Zukunft sind.
Wir werden während sechs Monaten Industrieprodukte, wie Magnesit und Graphit, zur Ausfuhr bringen und dagegen Lebensmittel
Rupianos Aupenpomi
Das Urteil eines Amerikaners — eines Engländers
Der Mitarbeiter für auswärtige Angelegenheiten der „New York Herald Tribune“, Josef Barnes, erklärte auf einer Zusammenkunft des Außenpolitischen Vereins in New York, die Sowjetunion werde während der nächsten Generation eine konservative Macht auf dem Ebiete der internationalen Politik sein. Barnes, d kürzlich von einer Reise nach Moskau zutückgekehrt ist, gründet seine Vorhersage auf Faktoren, die für die heutige Gestaltung des russischen Lebens und der russischen Mentalität von ausschlaggebender Bedeutung sind. In erster Linie, sagte Barnes, sind es die fürchterlichen Verwüstungen, die der Krieg hinterlassen hat. Sie stellen Rußlands Sorge um die Sicherung seiner Zukunft in den Brennpunkt des Interesses. Rußland hat von der Sicherheit ungefähr
dieselbe Vorstellung wie „wir selbst. Sie werde durch eine Reihe konzentrischer Ringe von Verteidigungsurteilen gewährleistet. Ich vermute, Rußland wird die Rote Armee mobil halten und die stärkste Landmacht auf dem gesamten Kontinent sein: Der zweite Faktor, der das russische Leben von heute gestaltet, ist nach Barnes das hohe Ausmaß, das der „Drangins Inland“ im russischen Volk angenommen hat. Als Beweis führt er die Tatsache an, daß in der Zeit zwischen 1941 und 1943 12 Millionen Russen aus dem europäisch=russischen Gebiet nach Asien gewandert sind. „Der Drang nach dem Osten hat im russischen Leben Ausmaße erreicht, die ihn zu einer bezeichnetsten Tatsache im Weltgeschehen machen.“
Der dritte bezeichnende Umstand ist nach Barnes das vollständige Verschwinden der Komintern, beziehungsweise der Dritten Internationale. Kein Berichterstatter kann heute mehr irgendwo noch in Rußland etwas von ihren Einrichtungen auffinden.
Oesterreichische Antersuchungsrichter nach Nürnberg?
London, 17. Dezember. Reuter meldet heute: Der österreichische Justizminister hat bei den Alliierten um die Erlaubnis nachgesucht, einen Untersuchungsrichter nach Nürnberg entsenden zu dürfen, der Baldur von Schirach, Ernst Kaltenbrunner und Seyß=Inquart vernehmen soll. Alle drei stehen auch auf der österreichischen Kriegsverbrecherliste. Baldur v. Schirach wird zur Last gelegt, die Zerstörung unersetzlicher Wiener Kunstschätze verursacht zu haben, indem er darauf bestand, Wien zu verteidigen. Österreichische Untersuchungsrichter werden sich auch in dieser Woche nach Rom begeben. Dr. Schuschnigg wird als Zeuge vernommen werden in dem bevorstehenden Strafverfahren gegen Dr. Guido Schmidt.
Angehörige von Naziorganisationen automatisch schuldig
Nürnberg, 17. Dezember. Die amerikanische Armee und die Militärregierung zeigen grodes Interesse für die Rechtsauffassung, wonach
und Sämereien von der Tschechoslowakei erhalten. Der gesamte Austausch wird bargeldlos erfolgen.„Der Vertrag erstreckt sich auf namhafte Quantitäten. Es ist der erste Schritt auf dem Weg wirtschaftlicher Selbständigkeit, den wir damit betreten haben.
Es ist meine Absicht, schon im Laufe des Januar nach Paris und London zu reifen, um auch mit den beiden westlichen Demokratien die alten Wirtschaftsbeziehungen wieder neu aufzunehmen. Wir hoffen, bei dieser Gelegenheit die führenden Persönlichkeiten Frankreichs und Großbritanniens mit den Fragen zu befassen, die nach unserer Auffassung von entscheidender Bedeutung für die Lebensfähigkeit Österreichs sind. Ich bin glücklich bei dem Gedanken, daß es mir vergönnt ist, mit den leitenden Staatsmännern des neuen Frankreich den Kontakt aufnehmen zu können.“
Rußland ohne Schleier
London, 17. Dezember. Major Randolph Churchill, der Sohn des ehemaligen Ministerpräsidenten, veröffentlicht im „Daily Telegraph“ aufsehenerregende Artikel über Rußland. Major Churchill hat Osteuropa während Wochen hindurch bereist. Die russische Zensur gestattete nicht, daß er von Moskau aus die Ergebnisse seiner Untersuchungen nach England sandte. Nach England zurückgekehrt, hat er sie nun veröffentlicht.
In diesen Artikeln erklärt er vor allem, daß Rußland ausschließlich vom Politbüro der kommunistischen Partei beherrscht werde. Die mächtigsten Männer nach Stalin seien Idanoff, Malenkoff und Beria. Der Lebensstandard von 99 Prozent der Sowjetbevölkerung sei so beschaffen, daß Rußland durch zwei Generationen hindurch den Frieden dringend benötige. Churchill sagt, daß die Männer des Politbüros große Realisten sind. Das ungeheure Ansehen der Roten Armee, deren Fünfte Kolonne in allen Ländern der Welt unermüdlich arbeitet, gewähren die Möglichkeit großer Vorteile und Landgewinne einzuheimsen. Diese Gewinne würden in normalen Zeiten für jeden einzelnen einen siegreichen Krieg erfordern. Major Churchill macht aufmerksam, daß die Männer der
Politbüros durchaus hartgesotten sind und ferne jeder Sentimentalität stehen. Man braucht daher wegen einer Empfindlichkeit Rußlands keine allzu großen Sorgen zu haben. Er schließt seine Ausführungen mit den Sätzen: Solange England und Amerika Rußland jenen Respekt erweisen, den es als Alliierter und Großmacht verdient, und solange wir unparteiisch, gerecht und nüchtern bleiben, wird uns Rußland verstehen und uns achten, und auf dieser Grundlage wird man für die gepeinigte Welt einen wahrhaften Frieden erlangen können.“
mindestens drei Millionen Deutsche vor Gericht gestellt werden sollen und wonach die Mitgliedschaft in den Naziorganisationen ein internationales Verbrechen darstellt. Bis jetzt werden einige hunderttausend Deutsche entweder als nicht entlaßbare Kriegsgefangene, SS.=Truppen usw., oder als automatische Arrestanten zurückbehalten, was praktisch gleichbedeutend ist mit der früheren deutschen „Schutzhaft". Jackson beabsichtigt, dem Gericht ein Verdikt zu überreichen, wonach jedes Mitglied einer der angeklagten Organisationen durch seine bloße Mitgliedschaft an sich schuldig sein soll. Der Beweis der Unschuld muß in jedem einzelnen Fall von dem Angeklagten erbracht werden. Der amerikanische Hilfsanwalt Oberst Ralph Storey will die oberste Führungsschicht der
Nazipartei insbesondere wegen ihrer Verfolgung, der Kirche und den großen Räubereien von Schätzen in Europa, ferner auch das Reichskabinett, die SA., SS. und den SD. und die Gestapo anklagen. Für alle diese Organisationen wird das Gericht Verteidiger bestellen.
Paris, 17. Dezember. Aus gut informierter Quelle vernimmt man, daß entscheidende Vorbesprechungen zwischen Franco und dem Kronprinzen Don Juan über die Restauration der Monarchie stattfinden. Die Monarchisten genießen die Unterstützung des Vatikans. Ihr Eingreifen hat auch verhindert, daß Frankreich und England den Bruch mit Franco bereits vollzogen haben. Die Monarchisten haben Franco ein Ultimatum überreicht, worin sie dessen sofortigen Rücktritt fordern. Man glaubt zu wissen, daß Franco bereits in der nächsten Zeit die Möglichkeiten zu einem ehrenvollen Rückzug ergreifen wird.
Bevin auf der Außenministerkonferenz
Der diplomatische Berichterstatter des Londoner Rundfunks meldet: Außenminister Bevin beabsichtigt, nach seiner altbekannten Methode zu verfahren. Er wird jedes schwierige Problem offen besprechen und seine Kollegen zur offenen Meinungsäußerung auffordern. Bevin wird alles daransetzen, die Atmosphäre der Unklarheiten und Geheimnistuereien zu beenden, die das Mißtrauen unter den Nationen geschaffen hat. Bevin beabsichtigt, internationale Konferenzen nach neuen, praktischen Gesichtspunkten zu führen. Die Besprechungen über die Kontrolle der Atomenergie werden ein Prüfstein für diese neuen Methoden sein.
Die Schweiz und das Razi=Gut
Bern, 17. Dez. Wie der Berner Radionachrichtendienst bekanntgab, veröffentlichte der Schweizer Bundesrat am 10. Dezember einen Erlaß, demzufolge alle von Nazis aus den besetzten Ländern gestohlenen und in die Schweiz verbrachten Güter den rechtmäßigen Eigentümern zurückerstattet werden müssen. Die Richtigkeit der von Geschädigten eingereichten Klagen wird von einem aus drei Magistratsbeamten bestehenden Sonderausschuß nach einem neuen und vereinfachten Verfahren überprüft werden. Der Radiomeldung zufolge muß gestohlenes Gut dem rechtmäßigen Besitzer auch dann zurückgestellt werden, wenn der gegenwärtige Besitzer das Gut auf rechtlichem Wege erwarb.
Glückliche Schweiz!
Die Rationierung von Schuhwaren ist in der Schweiz aufgehoben worden.
Umschulung Kriegsbeschädigter
Wien, 17. Dezember Die Zahl der arbeitsähigen Kriegsverletzten beträgt derzeit in Wien 1400 und steigt dauernd durch Rückkehrer aus er Gefangenschaft. Für sie werden demnächst vom Arbeitsamt für Körperbehinderte Kurse abgehalten werden. Es sollen gelernte Metall
arbeiter auf Vorarbeiter, Werkmeister und dergleichen umgeschult werden. Weiter wird man bemüht sein, ehemaligen Bau= und Holzfacharbeitern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, damit sie als Zeichner, Bauleiter, Hilfspoliere
oder Kalkulanten arbeiten können. Ein Kurs ist ein Erprobungslehrgang, das heißt, es sollen dort die Schulkenntnisse aufgefrischt werden und die Allgemeinbildung vertieft werden. Die Kurse dauern sechs Monate. Ein Problem, das die Arbeitsämter dringend beschäftigt, ist die steigende Arbeitslosigkeit der kaufmännischen Angestellten. Es gibt derzeit in Wien 5000 arbeitslose Angestellte, davon fast die Hälfte Frauen. Auch hier steht das Problem der Umschulung im Vordergrund. Neben Fremdsprachenunterricht ist man bemüht, Umschulung auf andere Gebiete zu erreichen.
Lotterie für den Wiederaufbau Österreichs
Zur Verstärkung der Mittel für den Wiederaufbau Österreichs wird eine staatliche Lotterie veranstaltet. Es werden eine Million Lose im Gesamtbetrage von 100 Millionen Reichsmark zur Ausgabe gelangen. Die Ziehung der Treffer wird in den Jahren 1946—50 — so lange werden die Lose aufliegen — zweimal vor sich gehen. Insgesamt betragen die Summe der Trefser 30 Millionen Reichsmark. Alle Geldinstitute österreichs übernehmen den Vertrieb der Lose.
Herstellung von synthetischem Penicillin
London, 17. Dezember. Drei britische Wissenschafter aus Oxford haben als erste synthetisches Penicillin hergestellt. Es ist dies die Form des Arzneimittels, die nicht aus gezüchtetem Schimmel, sondern aus Chemikalien erzeugt wird.
Die Stinune zum Tage
Nach einem Nierteljahhundert
Zu Beginn des Jahres 1920, fünfzehn Monate nach der Abdankung Wilhelm II., übergaben die Alliierten der Regierung der Republik von Weimar eine erste Liste von 896 Kriegsverbrechern. Hindenburg, Ludendorff, Mackensen, Stulpnagel, Rupprecht von Bayern, Albrecht von Württemberg und viele andere bekannte Namen befanden sich unter ihnen.
Es war eine Liste ausschließlich von Militärs. Kein Politiker oder Diplomat stand darauf und auch kein Kanonenfabrikant.
Die guten Republikaner Weimarer Prägung erhoben Einwände. Sie forderten für sich das Recht der Bestrafung der Schuldigen in „voller demokratischer Legalität“. Diese Forderung wurde von den Allierten nach langem Hin und Her bewilligt, und dabei blicb es.
Von den großen Verbrechern des ersten Weltkrieges wurde keiner belästigt, von den Hohenzollern abgesehen, die ihres Thrones verlustig gingen. Und so war es möglich, daß Ludendorff seinem Hitler den Weg freimachen und sein Buch über den totalen Krieg veröffentlichen konnte.
Aber am 25. Mai 1921 erschienen zwölf Angeklagte vor dem Leipziger Reichsgerichtshof. Es waren ohne Ausnahme kleine und kleinste Verbrecher. Ein Unteroffizier erhielt zehn Jahre Gefängnis, weil er Kriegsgefangene, die in den Kohlengruben des Ruhrgebietes arbeiteten, mißhandelt hatte. Kurz darauf wurde er in Freiheit geserzt, nachdem sein Arzt ihn für haftunfähig erklärt hatte. Ein Offizier, der die Erschießung von Hunderten von französischen und englischen Kriegsgefangenen kommandiert hatte, erhielt zwei Jahre Gefängnis wegen „fahrlässiger Tötung“.
Die tolerante Haltung der republikanischen Behörden ging aber noch weiter. Nach dem Putsch von 1923 wurde Hitler zu einem Jahr Festungshaft verurteilt und konnte in einer bequemen Zelle ruhig „Mein Kampf“, schreiben. Göring entkam nach Schweden und den anderen Putschteilnehmern wurde kein Haar gekrümmt.
Die Folgen der Schlappheit und Kurzsichtigkeit einer Regierung, die sich demokratisch und republikanisch nannte. konnten nicht ausbleiben. Bereits im Jahre 1919 nahm sich Graf Arco, der Mörder Kurt Eisners, nicht einmal die Mühe, sich zu verstecken. Im Frühjahr 1923 konnte Ernst Günther Techow, einer der Mörder des Ministers Walter Rathenau, unbelästigt die französische Grenze erreichen. In der Fremdenlegion brachte er"es bis zum Feldwebel.
In den Ahren nach dem ersten Weltkrieg waren die Fememörder die wahren Herren in Deutschland. Man könnte eine lange namentliche Liste von ihnen aufstellen, doch wozu? Wir wissen alle, wohin die Republik der Weimarer Regierung die Republik Deutschland und die Welt geführt hat.
Bestehr „diesmal“ wirklich der ernste Wille, eine Wiederholung der damaligen Ereignisse zu verhindern, so darf man nicht mit verschränkten Armen zuschen, wenn sich die „Wehrwölfe“ mausig machen. Man darf nicht resigniert von dem „ewigen Deutschland“ sprechen, das unverbesserlich sei, sondern man muß auf strengste Bestrafung aller Schuldigen bestchen.
Die Schwäche der Allierten in den Jahren 1920 bis 1923 ist der Welt teuer zu stehen gekommen. Heute muß alles geschehen, damit der Friede der „zwölf Punkte“ und der „vier Freiheiten“ nicht ebenso verlorengeht, wie der Friede Wilsons und Lloyd Georges verlorengegangen ist.
Rußland besitzt ein Abwehrsystem gegen die Atombombe
Wir lesen in der „L"Aurdre“: Der russische Gelehrte Kapitza hat als erster ein Mittel gegen die Atombombe erfunden. Die Erfindung besteht darin, die Atombombe in einer gewissen Entfernung vom Ziel zur Explosion zu bringen. Die Erfindung Kapitzas beruht auf der Nutzbarmachung der infrakosmischen Strahlen. Im Kaukasus und in Mittelasien wurde mit großem Erfolg experimentiert. Im kommenden Jänner werden 21 russische Städte und Industriezentren ihre Abwehr gegen die Atombombe besitzen. Dieses Abwehrsystem besteht darin, daß man in einem Umkreis von 150 Kilometern um die zu schützenden Objekte Sendeanlagen von infrakosmischen Strahlen errichtet, die sofort in Aktion treten, sobald die Radarinstrumente die Annäherung der Flugzeuge melden, die mit
den Atombomben beladen sind.