Tiroler Tageszeitung 1945

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Seite 4 Nr. 151
Tiroler Tageszeitung
Dienstag, 18. Dezember 1945
Rund um den Steffl...
Von Jutta Pohl
Eigentlich sollte man nicht gerade beim Steffl kundigen Hände und Köpfe, die es zu voller Ausbeginnen, wenn man vom heutigen Wien spricht, nützung seiner Vorteile und Gewinne bearbeiten.
denn rund um den Steffl sieht es gar trautig aus. Die Prachtbauten, die einst Wiens stolzes Wahrzeichen im Frieden umgaben, sind heute nur noch Vergangenheit — schwarze, ausgebrannte Mauern; sie reihen sich am Stephansplatz aneinander, mir immer wieder den wahnwitzigen und verantwortungslosen Endkampf in Wien vor Augen führend. Doch bei all dem Traurigen zeigen sich doch auch hier, an der Stelle Wiens, die neben dem Kai wohl am meisten gelitten hat in den letzten Kampftagen, die untrüglichen Anzeichen der neu erwachenden Stadt — fleißige und unermüdliche Hände regen sich am Stephansdom, und innen und außen sind schon merklich die Züge des Wiederaufbaues zu verspüren. Aber jeder, den ich befrage nach dem Fortschritt der Arbeit, gibt mir
dieselbe Antwort: „Am guten Willen fehlt"s net, aber "s gibt halt ka Material! Aber trotz allem, unsern Steffl, den bauen wir wieder auf, verlassens Ihna drauf!“ Und sogar sein prachtvolles Dach aus den glasierten Ziegeln soll er wiederbekommen; man soll es ihm nicht anmerken, welche traurige und unwürdige Zeit dieser treueste Zeuge des ewigen Wiens miterlebt hat! Und eine Gewähr für das glückliche Fortschreiten dieser Arbeit sind die vielen Spenden, die aus den verschiedensten Quellen für den Wiederaufbau des Stephansdomes einlaufen. Sogar die Alliierten tragen hierzu bei und ein besonderes Verdienst hat sich in dieser Hinsih der amerikanische Glee=Club erworben, dessen ausgezeichneter Soldatenchor schon mehrere Konzerte für diesen wahrhaft edlen Zweck
gegeben hat.
Wenn ich durch die Stadt gehe, wundere ich mich immer wieder, welch bunte Vielfalt von Nationen sich hier ein Stelldichein gibt. Und ich frage mich manchmal sorgenvoll, ob dieses Völker=Rendezvous der so schwer mitgenommenen Stadt nicht einen starken Hemmschuh in den Weg legt? Aber in vielem ist die Hilfe der Alliierten der einzige Arm, an den sich, die Wiener Bevölkerung klammern kann, und gerade das Wirtschaftsleben ist noch immer ein ziemlicher Wirrwarr, aus dem sich infolge der schweren Zerstörungen von Wiens Fabriken und Industriezentren noch kein sehr gerader „Weg ans Licht“ erkennen läßt. Aber viele Hoffnungen knüpfen sich auch in dieser Beziehung an die neue Regierung, die, wie ich aus einem aufschlußreichen Gespräch mit Staatssekretär
Doktor Gruber ersehen konnte, alles tun wird, um aus Österreich wieder einen souveränen Staat zu machen, um so selbstverständlich auch dem Aufblühen der so dringend nötigen Wirtschaft zu dienen. Aber es ist klar, daß solche Entwicklungen und Fortschritte einer gewissen Zeit bedürfen, um sich in ihrer beginnenden Wirkung zu zeigen. Vieles ist schon getan, mehr harrt aber noch der
Und wenn man von der neuen Regierung spricht, dann geht ein erfreutes Lächeln über die Züge vieler Wiener, hinter dem man schon die Gedanken erraten kann, die in der Hauptsache „Hoffnung“ heißen. Ja, man setzt viel Hoffnung in Wien auf die neue österreichische Staatsfü rung, und es ist schließlich kein Wunder, denn gerade in Wien bedarf es einer verantwortungsbewußten und sicheren Hand ja am meisten. Wie viele Probleme harren dringlichst der Lösung! Davon an erster Stelle die Ernährungs= und
Kohlenfrage, die in Wien auch heute noch unter dem Niveau der anderen Bundesländer steht.
Jedoch ein objektiv schauendes Auge wird nicht nur Schattenseiten, sondern erst recht die guten Seiten der Verhältnisse erblicken, und hier bietet sich viel. In erster Linie ist es der Wiederaufbau, der das Stadtbild seit dem Kriegsende schon in bedeutendem Maße verändert hat. Natürlich sind gerade die Zerstörungen in der Inneren Stadt schwer zu beheben. Sie drücken mit besonderer Eindringlichkeit den Stempel des Krieges auf die Stadt. Aber der Schutt verschwindet, und immer mehr Kubikmeter dieser Kriegsüberreste werden dem nach Schönem suchenden Auge entzogen. Dafür nimmt der Verkehr und das rege Treiben, das Wien schon immer kennzeichnete, in großem Maße zu; Jeeps sausen mit den modernsten amerikanischen Wagen um die Wette den Ring
entlang, und die Wiener Taxis, die
wieder aus ihrer Versenkung aufgetaucht sin (der Fahrpreis entspricht zu 100 Prozent dem Schleichhandelspreis für Benzin), haben eine gefährliche Konkurrenz in den vielen alliierten Vehikeln aller Art und Eigenart bekommen!
Das wäre das Wiedererwachen nach außen hin; wenn man nun aber einen Blick hinter diese grauen und hohen Mauern von Österreichs Hauptstadt tut, was zeigt sich da? Vorerst einmal ein sehr großer und wohlgenährter Amtsschimmel, der einen rüstigen Papierkrieg hinter sich herzieht. Aber meine Beobachtungen ergaben, daß er allmählich doch abnimmt und im Zuge der Neuregelung des Verwaltungsnetzes nicht mehr gar so wild durch die Amter reitet. Und in dem Maße, als er bescheidener wird, wird die produktive Arbeit größer, besser und gewinnbringender.
Sprechen wir von positiver geistiger Arbeit, dann muß ich auf alle Fälle auch der Unterrichts= und Studienfrage ein paar Worte schenken. Die Universität hat ihre Tore wieder geöffnet, und viele Wissens= und Wahrheitshungrige strömten ihr zu. Es ist klar, daß der augenblickliche Lehr= und Vorlesungsplan noch nicht das Ideal eines Unterrichtsministeriums darstellen kann, aber daran ist in erster Linie wieder die Materialfrage schuld (die Universität mußte schon jetzt vorzeitig wegen Kohlenmangel geschlossen werden), und dann auch noch immer der Mangel an einem wirklich qualitativ und quantitativ erstklassigen Lehrkörper. Dies soll eine Betrachtung sein, die ihren. Maßstab an das positiv Möglichste legt; vergleichen wir mit dem Negativen der vergangenen Zeit, dann
können wir allerdings eine erfreuliche Bilanz ziehen, nicht nur in der Erziehungsfrage.
Und eine Tatsache verhilft uns zu der freudigen Gewißheit, daß es immer weiter vorwärts und aufwärts geht — die Tatsache des Willens der Wiener, die Schwierigkeiten trotz allem zu meistern und sich nicht von Mißständen des Augenblicks abschrecken zu lassen. So ist auch der unvergängliche „Weaner Hamur“ wieder eingezogen in der Stadt an der „blauen“ Donau, überall — beim Warten auf die nur „zitzerlweis“ verkehrende Tram; in ihr und an ihr (denn nicht nur in Innsbruck gibt es „Traubenwagen").
So kann ich diesmal fast getrost von Wien abfahren und mit einem Seufzer der Erleichterung muß ich denken: „Sie schaffen es schon, dort unten, ein bisserl müssen sie sich halt plagen, aber wer muß das eigentlich heute nicht?“
Bekanntmachung
Die Personen, die am Sonntag abends einen Schlitten und ein Paar Ski entwendeten und sie dann in einem Auto verstauten, sind auf der Gebirgsstraße hinter dem Gefangenenlager von Rum beobachtet worden. Man bittet, die Gegenstände Haydnplatz 8, 2. Etage, abzuliefern, andernfalls eine polizeiliche Verfolgung der Angelegenheit erfolgen müßte.
WOHIN HEUTE!
Dienstag, 18. Dezember
Landestheater: 20 Uhr: „Polepblut“ (Helena: Finie Fügner).
Konzert:
Landhaussaal: 20 Uhr: Wiederholung des Orchesterkonzertes der Beethovenfeier (Dirigent: MD. Fritz Weidlich,
Solist: Franz Brauckbauer, Violine).
Achtung! Aus besonderen Gründen ist der Eingang zum Konzertsaal des neuen Landhauses nur mehr durch das alte Landhaus, Maria=Theresien=Straße, möglich (1. Stock, dann Verbindungsgang zum neuen Landhaus).
Vortrag:
Franz.=ösierr. Verband, Hotel „Grauer Bär“, 20.15 Uhr: Colonel Gadoffre „Der Geist der französischen Musik“ (in Verbindung mit Schallplatten).
Filme:
Laurin: „Späte Liebe“.
Kammer: „Der rettende Engel“ (2, 4. 6)
Zentral: „Frau meiner Träume“
Triumph: „Wir machen Musik“
Löwen: „Menschen vom Varieté“
Fulpmes: „Die schwarze Robe“
Hall: „Sommerliebe“.
Schwaz: „Schüsse in Kabine 7“
Wörgl: „Romanze in Moll“
Kufstein: Hirschen: „Sophienlund“
Kitzbübel: „Trura“.
St. Johann: „Ein Mann für meine Frau“.
Reutte:
An unsere Zeitungsvertriebsstellen!
Alle Vertriebsstellen, welche den Verkaufsbetrag für November 1945 und für die Zeit vom 1. bis 20. Dezember 1945 noch nicht beglichen haben, werden gebeten, die entsprechenden Geldbeträge bis
spätestens 20. Dezember 1945 in unserer Vertriebsabteilung in Innsbruck, Erlerstraße 5—7, persönlich oder durch Beauftragten abzuliefern.
Ein Besuch durch Inkassobeamte ist infolge der Kürze der Zeit nicht mehr möglich.
Ab 21. Dezember 1945 erfolgt die Berechnung sämtlicher Stücke in der neuen Währung.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, Briefe an Kriegsgefangene, deren Lageranschriften genau bekannt sind, auf den vorgeschriebenen Formularen, die bei der Suchaktion Maria=Theresien=Straße erhältlich sind, noch vor Weidnachten abzuholen, auszufüllen und wieder abzugeben.
Tüchtiger Druckerei=Kalkulator wird gesucht. Handschriftliche Angebote sind zu richten an Verlagsanstalt Tyrolia, A.=G., Innsbruck, AndreasHofer=Straße 4.
Suchaktion
Hptwm. Anton Sartorl, Lw.-Dienststelle 3311 Mellendorf b. Hannov. Letzte Nachricht aus Mellendorf vom Fehr. Frau Lis! Sartori, Natters 76, bei Innsbruck. 4-562 Stabsgf. Valentin Steinhauser, geb. 1911 in Prettau (Südtirol), letzte Nachricht l. S. 44 ans Griechenland, Fp 12640. Auskunft erbittet seine Schwester Maria Steinhauser, Thiersee 118 bei Kufstein, Pension „Seerose“. 4-164
Jg. Franz Rieser, Fp. N 170610, geb. 1927, letzte Post vom 12. 4. aus Triest. Nachricht an Franz Rieser, Heinzenberg 28, Post Zell a. Ziller. 4-576
Lt. Max Drofenig, Fp. 19071 A. Geb.Jg.-Rgt. 138, Standort: Adelsberg (Postumia). Letzte Nachricht v. 20. April aus der Gegend 35 km südlich Adelsberg. Ausk. erbeten an Fam. Klotz, Innsbruck, Egger" Lienz-Str. 35. 4-157
Welcher Heimkehrer kann Auskunft geben über Gf. Johann Widmoser, geb. 1904, a. Waidring, Fp. 04123, letzte Nachricht vom 17. 3. aus dem Balkan. Familie Wiener, Radfeld bei. Rattenberg.
4-155
Ausk. erb. über Jäger Hans Nagl, Fp. 07805 E, letzte Nachricht vom 4. 4. aus der Nühe von-Schwarzwasser. Simon Haid, Götzens 44.
4-154
Bitte Heimkehrer um Nachricht über Obgf. Anton Maurer, Panzerabwehr, Festung Dünkirehen, geb. 17. II. 1911, letzte Post v. 10. 12. 44. Frau Marie Maurer, Umhausen 65, Otatal. 4-147
Offene Stellen
Die Einstellung von Arbeitskräften sowie die Annahme einer Stelle Ist an die Zustimmung des zuständigen Arbeitsamtes gebunden.
Adreßbuchvertreter werden für österr. Adreßbuch aufgenommen. Arbeitsgebiet Tirol-Vorarlberg.
Schriftliche Angebote an Al. Melichar, Kufstein, Marktg. 18.
5-0554
Geübte Maschin-Näherinnen für Rucksücke- und Gamasehenarbeiten, ferner Sattlergehilfen, flotte Handnäher, stellt sofort oder ab Jünner ein. Lederwaren-Erzeugung Jos. Kohla, Andreas-Hofer. Straße 34. 5-0574
Ehrliche, reinliche Frau wird in frauenlosem Haushalt als Wirtschäfterin gesucht. Vorzustellen b. Pacher, Lohbachsiedl. 87. 5-0530 Tüchtige Heusgehilfin zu drei Personen (2 Kindern) gesucht. Sonnenburgstr. 6/II, Tel. 70672. 5-0539 „Verläßliche, gesetztere Hausgehil= kin für baldigen Eintritt gesucht. Apotheker Winkler, Hall. Speckbacherg. 4 p. 5-0516
Guter Skifahrer als Träger für die Glungezer Hütte gesucht. Gute Verpflegung, hoher Lohn. Vorzustellen bei Elfi Heinz, Igls 20.
5-0572
Stellengesuche
Die Einstellung von Arbeitskräften sowie die Annahme einer Stelle ist an die Zustimmung des zuständigen Arbeitsamtes gebunden.
Ing., 29 Jahre alt, ledig, politisch unbelastet, sucht Anstellung in kleinerem Industrie-Unternehmen oder bei Handelsfirma; Familienanschluß erwünscht. Ing. Josef Strennberger, Putzmannsdorf 39. Post Pottschach, N.-O. 6-0549
Betr.-Ing. u. Konstrukteur v. Gas-, Kohlen- u. Elektroherde sowie v. Kühlschränken u. anderen Haushaltungsartikeln (10 J. Praxist, sucht sich mit Unternehmen, welche sich auf Friedensproduktion umstelien, zwecks Mitarbeit in Verbindung zu setzen. Kapital u. Auslandsverbindungen vorhanden. Ing. Richter, Schraffl-Str. 31. 6-9563
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Suche für sofort passenden Wirkungskreis als Bezirksleiter, Lagermeister usw. bei Behörden, größeren Firmen u. Unternehm. In- und Auslandserfahrung. Bewandert im Verkehr mit Behörden und Publikum. Politisch einwandfrei. Führerschein aller Klass. Maschinsebreiben, Buchhaltung sowie alle Büroarbeiten. Gutes Organisationstalent. Zuschriften erbeten an Lenhart, Innsbruck, Peter-Mayr-Str. 20 p.
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Warzen- und Muttermale entfermen. Angebote mit Gehaltangabe erbeten an Midi Gaube, Kufstein. Karl-Kraft-Straße 3/I. 6-0536
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