Tiroler Tageszeitung 1945

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21 Dezember 1945
Nr. 156 Seise 9
Die Weihnachtsamnestie für politische Gästlinge
probem. — eren der Sicherheitsdtrektion. — „L. S.=Gespräch mit Dr. W. Großmann. — Die Stellung zum Razt. prob.em. — Errichtung eines Volksgerichtshofes in Innsbruck. — Wichtige Fragen des Arbeitseinsatzes. — Das Ausländer
problem in Trol.
Der Siellvertretende Sicherheitsdirektor Dr. Wilbelm G oß:
ian Tirgl gemjährte unteran on u. G. oß
tion Tirol
mann, Sicherheitsdirek
einige Fragen unterstehen
In Tirol gewahrte unseren L U.=Miterbeiter eine Unterredung über wichtige
Fragen der Weihnachtsamnestie für politische Häftlinge, über kasernie ten Arbeitseinsat über das Aufbauwerk und über das Ausländerproblem.
„In den letzten Tagen war viel von einer beabsichtigten Weihnachtsamnestie für einen Teil von politischen Häftlingen die Rede. Können Sie uns sagen, Herr Doktor, ob und in welchem Umsang mit einer solchen Amnestie zu rechnen ist?“
„Es stimmt, daß eine umfangreiche Weihnachts amnestie im Gange ist, um viele kleine Nazi in den Kreis der Ihren zurückzuführen, die aus
Sorge um das Leben ihrer Familie und ihrer oft zahlreichen Kinder gezwungen waren, mitzulaufen, um die Angehörigen nicht verhungern zu lassens Diese Amnestie wird in hochherziger Weise und in großem Verstehen von den maßgeblichen französischen Stellen eingeleitet und gefördert Die mutmaßliche Zahl der von der Amnestie Betroffenen kann ich Ihnen noch nicht angeben, da sie erst im Laufe von Besprechungen genau festgelegt werden wird.“
stark eingeAlusfuhr von
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„Bedeutet diese Amnestie eine grundsätzliche Anderung der Stellungnahme zum Problem der Behandlung ehemaliger Nationalsozialisten?“
„Nein. Die Stellungnahme der Sicherheitsdirek tion dem Naziproblem gegenüber ist eine eindeutige: Rücksichtslose Vernichtung von all dem, was österreich an den Rand des Abgrundes gebrach: hat! Ausmerzung derer, die ihre Stellung im öf. fentlichen Leben, in Amtern und in der Privatwirtschaft mißbraucht hatten, um das österreicht sche Volk zu durchtränken mit dem Geist, mit dem Gedankengut, die dem österreichischen Volk fremd waren, fremd sind und immer fremd sein werden! Strengste Bestrafung der Illegalen, der Nazifunktionäre, der Köpfe der Bewegung, der wahrhaft Schuldigen! Streng und Gerecht! Gerecht und streng? Naziterrormethoden anzuwenden lehnt die Sicherheitsdirektion ab! Haß erzeugt Haß! Unrecht — Unrecht!
Insbesondere werden die geistigen Führer und die Prominenten der Bewegung, soweit sie in geistigen Kreisen zu suchen sind, ohne Rücksicht auf die Höhe der Stellung oder des Amtes, das sie innehaben, erfaht werden! Ohne Rücksicht auf Freunde und eventuelle — im übrigen zwecklose — Interventionen von Personen, die Tirol ent stammen, oder dem übrigen Österreich. Solch I „ersonen betrachtet die Sicherheitsdirektion als Mitschödlinge und Mitsahoteure an dem so schwie rigen Wiederaufbauwerk in Österreich!“
„Ist für die baldige Aburteilung der als Volksverräter Angeklagten die Errichtung eines eigenen Gerichtsofes vorgesehen?“
„Ja. Der Justizminister, der im übrigen ebenso wie die anderen Mitglieder der Regierung voll und ganz die Linie billigt, die die Sicherheitsdirektion in diesen Fragen verfolgt, kündigte mir anläßlich einer kürzlichen Unterredung in Wien die Errichtung des Volksgerichtshofes in Innsbruck für die allernächste Zeit an, dem dann die Volksverräter und die zugeführt werden, die Elend und Verzweiflung über Öiterreich gebracht haben.“
„Gestatten Sie mi: Herr Doktor iber die Arbeitslager. Wem siep
„Die Arbeitslager der Sicherheitsdirektion für Tirol wurden im August dieses Jahres errichten ind unterstanden bis anfangs November der Rezierungspolizei und anschließend dem Sicherheitszirektor für Tirol unmittelbar.“
„Aus welchen Gründen wurden Arbeitslager ersichtet?“
„Die Errichtung dieser Lager für den hafernierien Arbeitseinsatz war notwendig, um
1 die ziemlich große Zahl von politischen Häftlingen unterbringen zu können,
2 die gewesenen Nationalsozialisten in den Wie deraufbauprozeß unseres Landes einzugliedern
3. ihnen Gelegenheit zu geben. ihren Wiederauf bauwillen durch produktive Arbeit unter Beweis stellen zu können und schließlich
4 den Arbeitermangel für die vordringlichsten Arbeiten einigermaßen weltmachen zu können.“
„Wo befinden sich solche Arbeitslager in Tirol! „Es wurden der Reihe nach die Arbeitslager in Bries am Brenner. St Johann i T., Paradieswiese bei Kitzbühel. Brunnenberg bei Brixlega Hochfilzen Ziegelei Mayr in Mühlau, Uderns und Ried im Zillertal errichtet.“
„Welche besonderen Aufgaben haben diese Lager?e
„Die Arbeitslager in Gries a. Br. (Kohlenbergbau in Nößlach), St. Johann (Braunkohlenbergwerk in Apfeldorf). Hochfilzen (Torfstecherei) und Paradieswiese bei Kitzbühel (Torfstecherei) wurden eingerichtet, um zur Linderung der Brennmittelknanpheit im Winker 1945/46 beitragen zu können Die gewonnenen Brennmittel (Kohle und Torf) wurden dem Lande Tirol zur Verfügung gestellt.
Die in den Arbeitslagern Brunnenberg, Uder#s ind Ried befindlichen Häftlinge wurden zum zwecke der Wildbachverbauung eingesetzt, um
Leiten verrichten müsStollen), erhalten sie
„Wie ist die Behandlung, Unterbringung Verpfiegung und sanitäre Betreuung der Häftlinge?“
„Sämtliche Punkte, die die Bewachung, den Arbeitseinsatz Verpilegung ärztliche Betreuung usw. betreisen, wurden in einer Lagerordnung estgelegt.
Die Häftlinge bekominen in den Arbeitslagern Schwerarbeiierzulage, soweit sie beson ders schwere körperliche A.2 :. en (z. B. Arbeit im schweistarbeiterzulagen.0
Die ärztliche Betreuung übernahmen jeweils sie Sprengelärzte. Ernstliche Erkrankungen oder „Infälle sind bis heute nicht vorgekommen.
Die Häftlinge erhalten entsprechend ihrer Ar#eitsleistung Hilfsarbeiterlöhne, bekomnen für Arbeiten im Stollen den üblichen Stolenzuschlag und für geleistete überstunden übertünderköhne.
Sie sind fast durchwegs in Baracken untergebracht, schlafen in Betten (wie bei der Wehrmachti, die in einzelnen Unterkünften sogar mit Wasche überzogen sind. die Baracken sind mit Ifen versehen. Heizmaterial ist in genügendem #nsmaße vorhanden.
Es werden in der Woche mindestens 50 ArLeitsstunden verlangt, am Samstag nachnittag und am Sonntag werden die Häftlinge nicht zur Arheit herangezagen sie können in dieer Zeu ihre Unterkunft in Ordnung bringen und Be##che empsangen.
Die Stimmung in den Arbeitslagern war durch##gt gut, die Benandlung seitens der. Wache und er Arbeitgeber kann als sehr anständig bezeich net werden und kann mit den Methoden die vom JS zur Anwendung kamen, in keiner Weise verglichen werden.“
„Welche Urteile hören Sie über die Führung und Arbeitsleistung der Häftlinge?“
„Die Führung der Häftlinge war fast ausschließlich sehr gut und die Arbeitsleistungen nönnen ebenfalls als einwandfrei bezeichnet werden. Zu den besten Arbeitern zählen die einheimischen Ar stanten. Es wurde den Häftlingen bei der Einweisung in die Arbeitslager mitgeteilt, daß ihre Führung und Arbeitsleistung ebenfalls bei der Beurteilung der Dauer der Haft ausschlaggebend sein werden Klagen über schlechte Führung oder Entziehung von der Arbeitspflich surch Krankmeldungen kamen bei den österrei die iichen Hästlingen nicht vor.“#
in letzter Zeit aufgetretenen Vermurungen us.an Gansg. #
dämmen und wertvollen, nutzharen Boden unseres]„ auch der Einsatz von Häftlingen für die
Landes und viele unserer schönen Bauernhöse vor Vernichtung zu reiten.
Die Häftlinge im Arbeitslager der Mayr stellten eine große Anzahl von Ziegein (norwiegend Dachziegel) her und leisteten in diesem Betriebe ebenfalls sehr wertvolle Arbein für den Wiederaufbau unseres Landes.“
„Wer leitet den arbeitsmäßigen Einsatz der Häftlinge?“
„Der arbeitsmäßige Einsatz liegt in Händen von Fachleuten der Landesregierung (Abt. Bergbau und Abt. Wildbachverbauung) mit Ausnahme der Ziegelei Mayr wo die Arbeiter einsatzmäßig Herrn Mayr unterstehen.“
Wiederaufbauarbeiten der durch Brand zerstörten Bemeinde Grins vorgesehen?“
„Ja. Bereits nach Weihnachten werden fünfzig häftlinge dafür abgestellt werden.“
„Auch über Fragen des Wiederaufbaues würde ich Sie bitten, Heer Doktor, mir einige Angaben zu machen. Welche sind nach der W räumung der größten Schutthaufen in Innsbruck und nach der teilweisen Wiederherstellung des Gas= und Elektrizitätswerkes die nächsten Vorhaben des Referates für Wiederaufbau?“
„An allererster Stelle steht die Schaffung von
Weihnachtsansprache
der Geverale Deitonart
Heute aben um 20.30 Uhr hält General Zethouart, der kommandierende General der französischen Besatzung zone in Österreich, über die Sender Innsbruck und Dornbirn eine Weihnachtsansprache an die österreichische Bevölkerung und die französischen Besatzungstruppen.
Hmnuniuniinteir-Sunsunrteinineirieinerienruenintntntinnenemnennnnnuen
Wohnraum Vor allem müssen leichtbeschädigte Häuser noch in diesem Winter wiederhergestellt ind Ruinen gleichfalls noch in diesem Winter aberissen werden, damit im Frühjahr möglichst viele Arbeitskräfte für umfangreiche Wiederaufauarbeiten frei werden.“
„Welche besonderen Schwierigkeiten stelen sich Ihren Bauvorhaben entgegen?“
„Neben denen der Materialbeschaffung, es fehlt vor allem an Ziegeln, Kalk, Zement, Schotter, Sand. Fenster= und Türstöcken und Beschlägen, die des vielfach zu beobachtenden mangelnden Arheitswillens unter der Bevölkerung. Wie immer ist es der kleine, anständige Mann, der sich zur Verfügung stellt und pünktlich zur Arbeit kommt, während andere es noch lange nicht für nötig halten, ihren Teil zum Wiederaufbau der Heimat heizutragen Aber das verspreche ich Ihnen: Gezen Kaffeehaussitzer, nachmittägige Kinobesucher und Schwarzhändler wird mit aller Härte vorjegangen werden. Nötigenfalls werden solche Elemente kaserniertem Arbeitseinsatz zugeführt, so lange, bis sie begriffen haben, was Heimat heißt!“
„Wollen Sie mir zum Schluß sagen, Herr Dok#or, wie weit die Rückführung der Ausländer in ihre Heimatländer ins Auge gefaßt ist?“
„Das Ausländerproblem ist für Tirol besonders prennend, weil die überfremdung gegenüber anderen Bundesländern einen hohen Grad erreicht hat. Das besondere Augenmerk wird augenblicklich der Rückführung der Reichsdeutschen in ihre Heimatprovinzen zugewendet, da diese Frage nicht nur eine wirtschaftliche, sondern zum Teil auch eine politische ist. Doch berücksichtigen wir bei der Behandlung der Aufenthaltsgenehmigungen die Tatsache eines seit Generationen im Gange befindlichen Bevölkerungsaustausches besonders mit Bayern, weshalb wir unterscheiden zwischen Reichsdeutschen, die vor dem März 1938 in Österreich seßhaft geworden sind, und solchen, die erst nachher eingewandert sind. Eine großzügige Repatriierungsmaßnahme für Reichsdeutsche
stößt gegenwärtig auf Transportschwierigkeiten, doch sind energische Bemühungen auch von seiten der französischen Behörden im Jange, um diese Frage einer raschen Lösung zuzuführen. Bedeutend schwieriger wird jedoch die Rückschaffung der in Osteuropa beheimateten Ausländer sein, deren Zahl drei bis viermal so hoch ist wie die der Reichsdeutschen. Eine der ersten Aufgaben der österreichischen Regierung muß es sein, dieses Problem nach besten Kräften zu steuern. Bis dahin werden wir unser besonderes Augenmerk auf Komitees oder sonstige Personengruppen richten, die einen Staat im Staat bilden oder dem Staat entgegenarbeiten wollen, um die Ruhe und Ordnung in unserem Land zu gewährleisten, deren es so dringend bedarst
Die nächste Ausgabe der „Tiroler Tageszeltung“ erscheint infolge der Felertage am Donnerstag mittags.
Aus dee Geschichte eines heimatlosen Volhes — der Mintergrund des Patästina-Feage
Sinen Geschöife
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25
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Wie schon so mancher britische Minister ist auch den Foreign Secretary der Labour-Regierung, Ernest Be#in, sofort ins ziomistisch-arabiiche Kreuzfeuer geraten, als er im Unterbaus seine Erklärungen über das Palästina Problem abgab. Noch selten jedoch drängte sich eine Lösung dieser alten Frage gebieterischer auf denn heute, da sich die Uberreste des mittelenropätschen judentums unbestreitbar in einer furchtbaren Notlage bejinden, und kaum je zuvor war der zu lösende Knoten vernickelter Die „Neue Politik“ ist denn auch weit davon entfernt, eine Lölung zu sein. Sie ist ein Provisorium und ein Kom
promiß, und je eher sie durch eine endgültige Regelung ersetzt wird, um so besser ist das für den Frieden nicht um im Mittleren Osten. Praktisch blerbt es vorderband bei der „Weißbuch-Politik“, indem nach wie vor die südkische Emnwanderung nach Palästina weder völlig freigegeben noch ganz unterbunden wird 1500 juden, d. b. ein Fünfte! Imebr als bisber, dürfen monatlich ein[wandern. Doch nur solange, bis das zu biidende anglo-amerikanische Untersuchungskomitee seinen Bericht verfaßt hat und die beiden anglo-amerikamschen Regierungen der Weltsicherbeitsor ganisation
einen neuen Plun für eine definittve Lösung unterbreiten, was allerdirgs jahre beanspruchen dürfte. Aber das ist ehen d#s entscheidend Wichtige an der . Neuen Pounk“: daß England nicht mehr allein im Kreuzfener st#ht sondern daß von nun an Amerika ihm die schwere Erbschaft tragen bilft, die es mit der Übernahn des Palastina-Mandates auf sich genommen hat. Damit scheint zumindest die Gefahr gebaum daß sich die beiden angelsächsischen Regie#ungen ob diesem beiklen Probiem entzweien. Das Problem allerdings bleibt nach wie vor ungelöst, und es wird auch schwer zu lösen bleiben, ist es doch, wie
einst im englischen Unterbaus fentgestellt wurde, nicht ein Konflilt zwischen Recht und Unrecht, sondern einer zwischen Recht und Recht
Die Araber in Palästina verbalten sich angesichts der pro-ziomistischen Aktivität erstaunlich rubig. sast alizu rubig, als daß man nicht binter dieser Besonnenbeit einen woblabgewogenen Altionsplan vermuten würde. Zu Ausschreitungen ist es in Kaira und Alexandrien gekommen, wo arabische Demonstranten jüdischen Besitz angriffen und plünderten. Auch die Araber der umliegenden Gebiete verfolgen die Entwicklung aufmerksam.
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Aus Haran, wohin sein Vater Te rah au Ur am unteren Euphrat zogen, wanderte um 2140 v. Uhr Abrahum nach Hehron im Lan de Kanaan dem heutigen lsstina, aus Sein Enkel Jnkon (Ierael) zog mit seiner Sippe nach Westen und ließ sich auf Veran lassung seines Sohnes Joseph. in der ägyptischen Provinz Gosen am Unterlauf des Nils nieder, wo seine Nachkommen als einfaches Hirten volk nomadisierten und, von der hohen ägyptischen Kultur unbe rührt, ihre Eigenart erhielten.
Im 14 vorchristlichen Jahrhun dert trachteten ddie Agypter, daWeuleland von Gusen durch eine Bewasserung in Acserland zu ver wandeln und die bisner frei nom#sierenden israclitischen Hirten seßhaften leibeigenen Bauern zu machen Unter der Führung Mosewich Jedoch das israelitische Volk das 600 n00 Kriegstüchtige zählte der drohenden Knechtschaft aus begann bei Ramses die ereignis reiche Wüstenwanderung ivergiel che Bibel) und erreichte nach vier zig Jahren das .von Gott verheiße ne Land Kanaan“.
-ein Nachfeiger, vermochte Volk nicht geeint zu haiten b#eilte nach den Sohnen und En. kein Jakobs 4ur Land unter die sinzeinen Stamme und zersplitiert. so von Feinden umgeben, seine mi litärische Kraft Stamm um Stamm sah sich stets aufs neue in seiner Isolation arg bedrängt und nur vorübergehend konnten die „Altesten“ oder die „Richter“ das ganze Volk zum Widerstand einen.
Doraie un d en, ieneh unt underne ver fehdete, baid mit ihm verhündetsüdliche Judns zerfiel in dieser Epoche des peritrschen und religis sen Zerfalls ernoben sich als gei sige Führer des Volktes die Frapheten, Jarnet wurde 722 zur Beute der Assyrer, und seine Bevölke rung wurde teils verschleppt. teils mit assyrischen Kolonisten zur Unkenntlichkeit vermischt.
Südreich Judaa wurde rund ahre spatel von Netubadurzar grebert, die Hauptstast Jerusalen. nach seiner Erbebung zerstört und der größte Teil des Volker unntBahyion in Gefangenschaft ge rührt Erst 536 v. Chr wurde den Jnden — von jetzt ab nannte man sie so — die Rückkehr nach Palä stina gestattet, wo sie, von einem Hlohepriester regiert, erst unter pereischer Herrschaft standen. 832 v. Chr unter jene Alexander d. Gr. und nach dessen Tod unter die milde Herrschaft der Ptolomäer gerieten.
sich die Junäherrschaft erkoigreichon, Verenrit. ri der Mahkahder ier v.
un. Ianrde Wategen verdog
Wit- Inscl, wiodler wur es ein Bruderzwist. der ds v (ehr einen Hohepriester veranlaßte, den römischen Feldherrn Pompeius als Schiedslichter auzurufen der Jndäa lose dler römischen Provinz Syrien angliederte. Die römische Willkürherrschaft provozierte 66 u. Chr. den großen Aufstand der Jnden, der blntig unterdrückt wurde. Hunderttausende wurden verschleppt. Damit begann das große Exil, das heute noch andauert...